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Zu neuen Ufern [VHS]

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Zarah Leander, Willy Birgel, Viktor Staal, Carola Höhn, Erich Ziegel
  • Regisseur(e): Klaus Detlef Sierck
  • Format: Mono, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1993
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RKRQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Das London des 19. Jahrhunderts: Die bildschöne Gloria, Sängerin frivoler Chansons, wartet vergeblich auf ihren Geliebten. Für Sir Albert Finsbury hatte sie alle Schuld an seinem Wechselbetrug auf sich genommen und wurde nach Australien deportiert. Nur eine Ehe mit dem Farmer Henry bewahrt sie vor dem Gefängnis. Gloria kann fliehen. Doch ihre Enttäuschung ist groß, als sie Zeugin der Verlobung ihres Geliebten mit einer Anderen wird.

VideoMarkt

London 1840. Variété-Sängerin Gloria Vane nimmt selbstlos die Scheckfälschung ihres Geliebten Albert Finsbury auf sich und landet für sieben Jahre im Zuchthaus der Strafkolonie Paramatta in der Baumwollspinnerei. Sie nimmt an der jährlichen "Brautschau" teil. Von Farmer Henry als Ehefrau gewählt, flieht sie und erlebt Alberts Verlobung mit der Gouverneurstochter. Gloria tritt im Casino auf, wo Albert feiert. Er bereut, aber Glorias Liebe ist erloschen. Albert bringt sich um. Gloria sucht Zuflucht in Paramatta. Henry findet sie, nimmt sie mit auf seine Farm.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Schon in ZU NEUEN UFERN ist das Genie Douglas Sirk (Detlef Sierck) sehr deutlich zu spüren. In diesem frühen Werk des späteren Meisterregisseurs fehlt nichts, was ein gutes Melodram ausmacht: Gute Darsteller, super Musik (Songs von Benatzky), elegante Kameraführung etc. Ein Glücksgriff auch die Hauptdarstellerin ZARAH LEANDER in ihrem ersten UFA-Film, wie geschaffen für Sirk, der auch das letzte Zipfelchen Emotion aus Zarah herauslockt. Für mich unbestritten der beste Leander-Film überhaupt!!
Die Umsetzung auf DVD ist gut, Bild- und Tonqualität sind in Ordnung, man wünscht sich nur Bonusmaterial (z.B. Porträt des Regisseurs, der Hauptdarsteller etc. - leider nichts vorhanden - dafür aber Untertitel) Meine Meinung: Unbedingt kaufen - eines der besten (wenn nicht das beste) Vorkriegs-Melodram der UFA mit einer wunderbar leidensfähigen Zarah Leander in einer ihrer besten Rollen!!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zarah Leander, der Kinostar des Dritten Reiches, schleppt sich hier, von permanenten, schrecklichen Leiden niedergedrückt, durch eine melodramatische Geschichte. Sie spielt im 19. Jahrhundert in England und Australien, für den deutschen Zuschauer von 1937 eine fast nicht vorstellbare und unerreichbare Ferne. So konnte man reizvolle aber moralisch zweifelhafte Szenen zeigen, ohne dass etwaige Urteile auf deutsche Verhältnisse fallen konnten. Anfänglich tingelt Gloria Vane durch Londoner Clubs mit Liedern, die damals vielleicht als frivol angesehen werden konnten. Da zeigt die Leander, dass sie auch fröhlich und lebendig auftreten konnte, wenn man sie ließe. Doch dann nimmt Gloria aus Liebe zu einem vornehmen, armen und leichtfertigen Dandy einen Scheckbetrug auf sich, der sie nach Australien für sieben Jahre in ein Zuchthaus verbannt. Von diesem Zeitpunkt an folgt ihr das Unglück wie ein Schatten und die Leander kann wieder einmal ihre schwermütigen Leidenslieder mit falschen Tränen unter den Augen vortragen. Mit schöner Stimme, wie nicht geleugnet wird, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum sie eine große Fangemeinde besaß. Etwa zwei Drittel des Films schleicht sie sich mit gesenktem Haupt und Leidensblick durch die Kulissen, bis man es wirklich nicht mehr mit ansehen kann. Doch immer noch bleibt sie schön dabei. Willy Birgel hier in der Rolle eines schwachen, unentschlossenen, wankelmütigen Lebemannes, der nur Unglück um sich verbreitet. Auch in positiveren Rollen mochte ich ihn schon früher nicht leiden, fragte mich vergeblich, was die Frauen damals nur an ihm fanden - auch meine Mutter schwärmte für ihn. So kommt mir das Finale irgendwie gerecht vor. Man wünschte nur, Gloria fände zu einer positiveren und froheren Lebenseinstellung zurück. Ein gutes Zeitdokument.
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Format: DVD
aber für immerrr, äh, immer? Diese Frage stellt sich "Zu neuen Ufern", der erst in England, dann in der Kolonie Australien um die Mitte des 19. Jahrhunderts spielt. Zunächst scheint die "liederliche" Londoner Sängerin Gloria Vane in hemmungsloser Hörigkeit dem schnöseligen Offizier Albert Finsbury ergeben zu sein. Sie gesteht sogar seine Wechselfälschung, widerruft dann das Geständnis, nur um den Widerruf zu widerrufen, so dass wirklich alle merken: Die war es nicht. In einer der wenigen schwachen, unglaubwürdigen Szenen des Filmes merkt es nur einer nicht: der Richter. Gloria muss "Zu neuen Ufern", aber dies bedeutet für sie nur geographisch, nicht seelisch einen Aufbruch: Sie bekommt sieben Jahre "Paramatta"; das ist ein Zuchthaus in Sydney. Auch Finsbury ist in die Neue Welt versetzt worden, denkt aber nicht daran, Gloria wie versprochen nachkommen zu lassen. Munter flirtet er herum, was das Zeug hält, und Gloria denkt immer noch, er hole sie da raus - doch selbst, als ihm eine Nachricht zugeschanzt wurde, zerreißt er sie.

Nach einiger Zeit wird der aus heutiger Sicht zwar charismatisch, aber auch etwas affektiert wirkende Willy Birgel als Finsbury aber doch zur Figur, die tragische Tiefe bekommt. Es meldet sich ein Rest-Gewissen, und an seiner Entscheidung, Gloria nicht durch Heirat eine Amnestie zu verschaffen, droht er zu zerbrechen. Gloria hingegen hatte dem bodenständigen und in seiner Nettigkeit etwas spießig wirkenden Farmer Henry die Ehe versprochen, war aber sogleich stiften gegangen, um in der wiedergewonnenen Freiheit ihren Finsbury zu suchen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zarah Leanders dritter Ehemann, Arne Hülphers, war der Meinung, dass "Zu neuen Ufern" ein schrecklicher Unsinn ist! Sicher, logisches Denken bei der Handlung lässt man außen vor, aber die damals 30jährige Zarah Leander ist sehens- und hörenswert.
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