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Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2014

4.4 von 5 Sternen 242 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik, ein Querdenker, der sich nicht scheut, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

Sein Buch »Deutschland schafft sich ab« (2010) wurde ein Millionenerfolg und löste eine große gesellschaftliche Debatte aus. Bei der DVA erschien zuletzt von ihm »Europa braucht den Euro nicht« (2012).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anfangs liest es sich ein bißchen trocken und sehr auf Daten und Zahlen gestützt.Wer die ersten 1-2 Kapitel durchhält, wird dafür umso mehr belohnt: Sarrazin zeigt kulturhistorische Zusammenhänge auf, setzt sich etwa kritisch mit Religionen und Heilsbringern auseinander - und das alles in zwar anspruchsvoller, aber auch witzig-ironischer Weise.

Seine feinen Anspielungen und sein immenses, breites Wissen haben mich beim Lesen immer wieder sowohl beeindruckt als auch schmunzeln lassen. Fazit: Ein richtig gutes Buch, das jeder lesen sollte, der eigenes unabhängiges Denken noch nicht aufgegeben hat!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man muss den Autor nicht mögen, seine Ansichten teile auch ich nicht alle. Aber neben der Selbstbeweihräucherung in dem Buch hat er auch viele Fakten angeführt die einen zum Nachdenken anregen. Die Manipulationen durch die Presse sind nachvollziehbar und zeigen erschreckend auf wie manipulierbar wir sind wenn es um Tabuthemen geht. Politisch "unkorrekte" Wahrheitsberichte werden gerne plattgemacht oder die Schreiber diffamiert, nicht nur wenn man Sarrazin heißt. Schlimme Zustände in manchen Gegenden dann als "Vorurteile" zu verharmlosen ist ja heute schon allgemein üblich in der Presse wenn es um bestimmten Gruppen geht, halt Tabuthemen. Ein lesenswertes Buch was zum Nachdenken anregt, auch wenn man die Meinungen nicht teilt. Man sollte sich der Macht der politisch gesteuerten Presse hier bewusst werden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch erschien vor der Ukraine Berichterstattung und vor der Pegida Berichterstattung. In beiden Fällen gab es ein eklatantes Auseinanderklaffen der Meinung der Medien / Politik auf der einen Seite und der Meinung sehr sehr großer Teile des Volkes auf der anderen Seite. Bei diesen beiden Medien Exzessen wurde vielen Menschen bewußt: Die Medien vertreten teils mit aller Macht Standpunkte gegen das Volk. Wieso? Dürfen die das? Was ist das für eine Welt? ... Dieses Buch von Sarrazin gibt Antwort.

Die Kernaussage des Buches:

Die Medien bestimmen das Meinungsbild. Die Meinungsfreiheit geht so weit wie die Medien es vorgeben. Es gibt medienbestimmte Tabus (z.B. ungeregelte Massenzuwanderung). Kein Politiker der etablierten Parteien besetzt diese Tabus, weil es das sicher Ende seiner Kariere bedeuten würde. Die Politiker haben deswegen auch keine Konzepte dafür und meiden das Thema aus Angst. Spricht jemand das Thema an, so ist er medial vogelfrei. Es gelten keine journalistischen Regeln mehr. Alles ist erlaubt. Verdrehen, Häme, Spott, persönliche Angriffe und Lüge. Sachliche Auseinandersetzung findet nicht statt und ist auch nicht nötig.

Wie man das Buch lesen sollte:

Eigentlich reicht es die erste Hälfte des Buches zu lesen. Dort beschreibt er sehr schön die Funktionsweise der Medien. Es gehen einem angesichts der aktuellen Berichterstattung viele Lichter auf und man versteht das dahinterstehende System. In der zweiten Hälfte stellt er dann die Denkweise der (mehrheitlich linken) Medien dar und setzt sich damit auseinander. Das ist dann schon sehr politisch. Aber auch interessant

Das fand ich beeindruckend :

Er sagt z.B.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wenn sich die Wirklichkeit dem eigenen Denkmuster nicht fügen will, werden auch in seriösen Zeitungen notfalls die Gesetze der Statistik auf den Kopf gestellt." (12) Thilo Sarrazin erläutert, was er damit meint. Das "eigene Denkmuster" in diesem Sinne ist die von den Medien verbreitete gesellschaftlich opportune Meinung, welche im Dienste einer höheren moralischen Wahrheit zu stehen scheint. Wer hiervon abweicht, gilt als Provokateur. Meinungsvielfalt, wie sie in der Medienlandschaft vor 30 Jahren noch üblich war, ist heute nicht mehr vorhanden.

Autor Sarrazin beschäftigt sich mit diesem Phänomen. Er untersucht den Begriff Meinungsfreiheit, berichtet über eigene Erfahrungen mit Meinungsherrschaft und analysiert Meinungsbildungsprozesse. Er resümiert, dass die meisten Menschen (auch gegen besseres Wissen) Mehrheitsmeinungen von Gruppen annehmen, zu denen sie selbst gehören. Dieses Phänomen wurde hinlänglich psychologisch untersucht und ist allgemein bekannt. Offensichtlich fehlt es an kritischer Selbstreflexion bzw. an Mut, eine eigene (individuelle) Meinung zu vertreten.

Sarrazin untersucht vierzehn Axiome des Tugendwahns im Deutschland der Gegenwart. Damit stößt er eine gesellschaftliche Debatte an, die von Politik und Medien gern ausgeblendet wird, jedoch überfällig ist. Die Axiome sollten gründlich gelesen und kritisch reflektiert werden. Es mangelt heute an sachlich geführten offenen Diskussionen, ohne dass gleich die moralische Keule geschwungen oder massiver Druck ausgeübt wird.

Das Buch ist ein Plädoyer für Meinungsfreiheit und gegen Gleichmacherei. "Urteilen soll dann der Leser ... welche Position ihn jeweils mehr überzeugt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
für jeden, der sich Gedanken über den zunehmenden Meinungsterror macht und darüber, wie diesem begegnet werden kann. Für jeden, der noch an eine freie Presse in Österreich und Deutschland glaubt, ebenfalls. Erst recht für jeden, dem Demokratie keine Begriffshülse, sondern ein Anliegen ist.
Ich nehme vorweg, dass ich bei der Rezension des Buchs Parteipolitik nicht ausklammern kann; es ist nicht möglich, jene nicht zu benennen, die für den Meinungsterror verantwortlich sind. Wobei für mich "Meinungsterror" und "Tugendterror" weitgehend synonym sind.
Sarrazin schreibt in sehr gutem Deutsch, zeigt sich hochgebildet und kann auch für ebenfalls gebildete Menschen Neues bringen.
Eigentlich war seine Aufgabe, nämlich die Dogmen der Tugendterroristen zu widerlegen, gar nicht so schwierig: diese Thesen, mathematisch würde man sie Axiome nennen, sind überwiegend derart unlogisch und jeder neutralen wissenschaftlichen Forschung widersprechend, dass sie eigentlich niemand, der seinen Verstand benutzt, einer Erwähnung wert finden sollte. Doch: diese mit geradezu religiöser Inbrunst verbreiteten Lehren finden sich in den Mainstream - Medien als "Wahrheiten", was wie bei allen religiösen oder quasireligiösen Behauptungen bedeutet, dass derjenige, der sie infrage stellt, ein Ketzer ist.
Wobei die Mainstream - Medien die Methode des unseligen Goebbels (auch anderer historischer Personen) verwenden: wenn man eine Unwahrheit hinreichend oft wiederholt, wird sie zur Wahrheit.
Früher verbrannte man Ketzer auf dem Scheiterhaufen. Würden Grüne vielleicht auch heute noch tun, doch klappt das nicht.
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