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Der neu-deutsche Antisemit: Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse Taschenbuch – 1. September 2018
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe164 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHentrich und Hentrich Verlag Berlin
- Erscheinungstermin1. September 2018
- Abmessungen12.9 x 0.9 x 20 cm
- ISBN-109783955652715
- ISBN-13978-3955652715
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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- ASIN : 3955652718
- Herausgeber : Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
- Erscheinungstermin : 1. September 2018
- Auflage : 1.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 164 Seiten
- ISBN-10 : 9783955652715
- ISBN-13 : 978-3955652715
- Abmessungen : 12.9 x 0.9 x 20 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 114 in Multikultur
- Nr. 170 in Israelische Politik (Bücher)
- Nr. 474 in Judentum (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Die Leser finden das Buch äußerst informativ, wertvoll für den Unterricht im Seminarfach und tiefgehend. Sie beschreiben es als lesenswert, aufrüttelnd und eine Pflichtlektüre. Die Authentizität wird gelobt, da jedes Wort wahr ist. Der Schreibstil wird als gut, schnörkellos und aus den Selbsterfahrungen heraus geschrieben beschrieben. Die Sprache wird als prägnant und sehr persönlich empfunden. Die Aktualität und Beweglichkeit des Buches werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
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Kunden sind mit der Lesbarkeit des Buches zufrieden. Sie beschreiben es als absolut lesenswert, toll und eine Pflichtlektüre. Das Buch wird als aufrüttelnd, für jedermann zu verstehen und logisch nachzuvollziehen wahrgenommen. Die klaren und wahren Worte werden gelobt.
"...anti-jüdischer Hassparolen auf unseren Straßen ein wichtiges und aufrüttelndes Buch - danke Arye, dass Du auf verschiedene Facetten der Ursachen..." Mehr
"...Zum Guten und was dieses Buch nicht nur lesenswert, sondern wahre Freude bei der Lektüre bereitet...." Mehr
"...Und die zu erleben, einem Überlebenskampf gleichen. Mich hat das Buch tief bewegt und ich empfinde sehr großen Respekt davor, wie der Autor die..." Mehr
"Danke Arye für dieses tolle Buch. Antisemitismus wird ein immer größeres Problem...." Mehr
Kunden finden das Buch äußerst informativ. Sie sagen, dass es eine vortreffliche Einschätzung des Themas gegeben hat und sehr wertvoll für den Unterricht im Seminarfach ist. Es ist tiefgehend, fundiert und logisch nachzuvollziehen. Es lässt sich gut in der Schule und der Jugendarbeit einsetzen.
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Kunden sind mit der Authentizität des Buches zufrieden. Sie sagen, dass das Buch direkt, erlebt und jedes Wort wahr ist. Außerdem wird die Analyse als tief und ehrlich beschrieben. Zudem wird die breite Wahrnehmung dieses schlimmen Phänomens gelobt.
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"...Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und sollte in Fortsetzung zum vorigen Buch des Autors "Ein nasser Hund ist besser als ein trockener..." Mehr
"Gut geschrieben, einleuchtend argumentiert, lässt sich auch gut in der Schule und der Jugendarbeit einsetzen." Mehr
"...Hochaktuell, prägnant und informativ. Gleichzeitig erfährt man das Ganze aus einer jüdischen Innenperspektive...." Mehr
Kunden sind mit der Aktualität des Buches zufrieden. Sie sagen, es ist aktueller als je und sehr gut zu lesen. Außerdem werden als Beispiele sehr aktuelle Geschehnisse und Vorkommnisse behandelt.
"...Hochaktuell, prägnant und informativ. Gleichzeitig erfährt man das Ganze aus einer jüdischen Innenperspektive...." Mehr
"...Als Beispiele werden sehr aktuelle Geschehnisse und Vorkommnisse behandelt...." Mehr
"Aktueller denn je und sehr gut zu lesen! Noch informativer als sein erstes Werk...." Mehr
"Hochaktuell..." Mehr
Rezensionen mit Bildern
Antisemitismus wird benannt und bekämpft, aber nicht der stärkste und gefährlichste!!
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 27. November 2018Ich habe mir, nach dem ich vom Autor Arye Scharuz Shalicar bereits sein erstes Buch (Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“) gekauft und gelesen habe, nun ebenfalls sein zweites Buch „Der neu-deutsche Antisemit“ gekauft.
Bereits auf seiner Web-Seite habe ich gemerkt, dass ich mit sehr vielen Punkten und Ansichten von ihm übereinstimme.
Arye Scharuz Shalicar konzentriert sich in seinem Buch nicht nur mit einer Gruppe von Anti-Semiten, bzw. Leuten die mit Juden, egal wo sie wohnen, mit Israelis und Israel ein sehr problematisches Verhältnis haben. Dass vielleicht Nazis bzw. Neo-Nazis keinen all zu grossen Buch eine Erwähnung finden, hängt wohl auch mit dem Commen Sense in unserer Gesellschaft zusammen, dass es sich bei beiden vorgenannten Gruppen um eindeutige Anti-Semiten handelt, dass über deren Einstellung zu Juden sowie Israel/Israelis nicht mehr groß gesprochen werden muss.
Sein Fokus liegt auf den Personengruppen, die bisher in der Gesellschaft im Bezug zu Anti-Semitismus weniger bis kaum Beachtung gefunden haben. Es ist der linke Anti-Semitismus, der sich u.a. in verstörender, einseitiger „Israelkritik“ äussert. Aber auch der Anti-Semitismus unter einigen christlichen Gläubigen und Organisationen sowie unehrlichen „Pro-Israel-Sympathisanten“ zu finden ist. Aber sein Fokus richtet sich auch auf den muslimischen Anti-Semitismus, der seit Beginn der 60er Jahre, aber nun auch im Zuge der Flüchtlingszuwanderung zu uns gekommen ist. Aber natürlich erwähnt er auch den Anti-Semitismus der im Nahen Osten deutlich zu finden ist und sich auch auf die Migranten hier in Deutschland auswirkt.
Dieser ist auch immer wieder auf seiner Facebook-Seite zu lesen.
Es wurde Arye Sharuz auch auf FB der Vorwurf gemacht, es sei kein wissenschaftliches Buch. Nein, dass behauptet er auch nicht. Im Untertitel schreibt er ja auch, dass es eine persönliche Analyse ist, die sich aus Erfahrungen, die er in Deutschland und Israel im Laufe seines Lebens als Privatperson, aber auch als Pressesprecher de IDF (Israel Defence Force) gesammelt hat.
Seine „grössten Kritiker“ auf seiner Facebook Seite outeten sich aber auch gleich nach erscheinen seines Buchs „Der neu-deutsche Antisemit“, dass sie es nicht gelesen haben und nicht vohaben, es zu lesen. Köstlich, vom Buch haben sie zwar keine Ahnung, aber immer hin eine Meinung.
Wilhelm Busch schrieb einmal: „Der Neid ist die höchste Form der Anerkennung.“
Das vorletzte Kapitel von Aryes Buch handelt das Thema Neid und den irrationalen Gründen, die sich teilweise aus einem unbegründeten Gefühls des Neids auf Juden speist.
Seine „Hater“ bestätigen es immer wieder vom Neuen, wie recht Arye Sharuz Shalicer hat.
- Bewertet in Deutschland am 26. Oktober 2018Antisemitismus in Deutschland ist ein Antisemitismus ohne Deutsche – zumindest weitgehend. Arye Shalicar hat als Junge im Berlin der türkischen und arabischen Gangs einschlägige Erfahrungen gemacht. Ob man diese schrägen Vögel nun als „Neu-Deutsche“, „Geflüchtete“ oder „Ausländer“ bezeichnet, ändert nichts daran, dass die meisten von ihnen überzeugte Antisemiten sind und diesen Wahn auch praktizieren. Das unterscheidet sie auch von den meisten Deutschen. Shalicar nimmt kein Blatt vor den Mund. Viele Israeli schütteln über unsere Grenzöffnung und Willkommenskultur nur den Kopf: Deutsche Touristen in Israel werden nicht selten gefragt, was wir uns dabei eigentlich denken.
Wie sieht er nun die Deutschen, die sich gegen Juden im Allgemeinen oder den Staat Israel im Besonderen stellen? Mit den Antisemiten von rechts ist er schnell fertig: Sie sind intellektuell nicht besonders spannend und politisch letztlich irrelevant. Anders die Linken. Shalicar neigt zur Auffassung, dass aus der „Israel-Kritik“, die sie in die Gesellschaft tragen, oft ein antisemitischer Impuls spricht. Tatsächlich erlebt er als Öffentlichkeitsarbeiter der israelischen Regierung bei deutschen Journalisten so oft erstaunliche Auswüchse von Einseitigkeit, dass er sie nicht mehr erklären mag mit dem bekannten Pech beim Denken.
Nun kann man zwar in Köpfe nicht hineinschauen, und zweifellos hat ein Antisemit mehr Spaß an Israel-Kritik als ein satisfaktionsfähiger Mensch. Aber es scheint, als unterschätze Shalicar die Aufrichtigkeit unserer Gutmenschen. Die sind nämlich wirklich lieb. Seit sie als Kinder eine Überdosis Pazifismus geschnüffelt haben, tun sie sich schwer, eine Welt zu begreifen, in der es nur wenige rosa Einhörner, aber sehr viele graue Wölfe gibt. Freilich erscheinen auf der Linken zunehmend auch solche „Israel-Kritiker“, die vielleicht auf die Sympathie der „neuen Deutschen“ spekulieren. .
Was sich der Autor wünscht, wäre eine bessere politische Bildung in Deutschland und, daraus folgend, ein besseres Verständnis für Israel. Ein ehrenwerter Wunsch! Doch wie sollte ein Land wie Deutschland, das seine Grenzen gerade erst abgeschafft hat, ein Land wie Israel begreifen, das seine Grenzen verteidigt, wenn der Feind vor seinen Toren steht?
- Bewertet in Deutschland am 2. März 2019Arye Sharuz Shalicar schreibt sehr authentisch über sein bewegendes Leben in Berlin und aktuell in Israel. Er beschreibt den Antisemitismus, den er als Kind und Jugendlicher in Wedding erfahren hat, wie er sich behauptet hat, schockiert war von der Reaktion seines indischen Freundes und welche Erfahrungen er nach seinem Wehrdienst in Deutschland als Presseoffizier der israelischen Armee z.B. mit sehr destruktiv-kritischen, deutschen Journalisten machen musste und analysiert schonungslos die verschiedenen Strömungen des Antisemitismus, die sich hinter Israelkritik und sog. Antizionismus verbergen können. Mich hat aufgrund eigener Erlebnisse in Auschwitz und Yad Vashem allein schon der provokant-schockierende Titel "Gehören Juden heute zu Deutschland" dazu bewogen, dieses Buch zu kaufen und ich habe es nicht bereut. Es ist beschämend, dass Juden in Deutschland wieder Angst haben müssen, sich als solche zu offenbaren. Wenn ich es vergleiche mit den vielen positiven Erfahrungen, die ich als Deutscher ins Israel gemacht habe, dann kann das sehr bedrücken. Und wenn man die Frage des Autors, ob jüdisches Leben zu Deutschland gehört, bejaht, dann sollte man dieses Buch lesen, weiterempfehlen und es sich argumentativ zu eigen machen.






