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Der nasse Fisch Taschenbuch – 25. August 2008

4.0 von 5 Sternen 120 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ebenso präzise recherchiert wie unprätentiös formuliert, vor allem aber gut ausgedacht, macht Volker Kutschers Roman um Kommissar Gereon Rath Lust auf mehr.« (Die Welt)

»Volker Kutscher gelingt in seinem Krimi Der nasse Fisch ein opulentes Sittengemälde.« (Der Spiegel)

»Volker Kutscher gehört zu den Autoren, die mit Freude am Detail die Schauplätze ihrer Geschichte darstellen.« (Werner van Bebber Tagesspiegel)

»In Tannöd wird Zeitgeschichte nur in homöopathischen Dosen verabreicht. Kutschers Projekt [...] ist ungleich ambitionierter und dabei ganz und gar schlüssig.« (Hardy Reich Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Hier steckt alles drin, was man braucht, um Fernseher und Kino mal für ein paar Wochen vergessen zu lassen. [...] Eine echte Alternative zum klassischen Schwedenkrimi [...].« (Korinna Hennig NDR Info Sommerbücher)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher vier weitere folgten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2009
Format: Audio CD
Berlin 1929. In der Hauptstadt marschieren die Kommunisten. Sie nutzen die Kundgebungen zum 1. Mai, um ' trotz Verbots jeglicher Aufmärsche ' für ihre Sache auf die Straße zu gehen. Es kommt zu brutalen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten, viele Unschuldige werden erschossen. Mitten in diesem Chaos ermittelt Kommissar Gereon Rath. Jedoch nicht, wie es sein Wunschtraum ist, bei der Mordkommission, sondern bei der Sitte. Versetzt aus Köln, muss er zunächst einmal im ungeliebten Dezernat E unter Bruno Wolter dienen. Doch der Zufall verhilft dem ehrgeizigen Kommissar zu einer Riesenchance. Er erkennt in einem unbekannten Toten, der der Mordkommission und Hauptkommissar Böhm großes Kopfzerbrechen bereitet, den Mann, der ihn einige Tage zuvor aus dem Bett klingelte, in seine Wohnung stürmte und offensichtlich seinen Vormieter aufsuchen wollte. Die Spur, die dieser Russe namens Boris für ihn bedeutet, führt ihn ins Zentrum des organisierten Verbrechens von Berlin. Der mächtigste und skrupelloseste Unterweltboss scheint daran interessiert zu sein, mit Rath zusammenzuarbeiten. Und je tiefer sich der Kommissar in den Fall verstrickt, umso gefährlicher wird es für ihn selbst. Er muss sogar eine Leiche verschwinden lassen, die unangenehme Fragen heraufbeschwören und seine Karriere bei der Polizei abrupt beenden könnte.
Erst als ihm schwant, wer hinter den grausamen Morden steckt und wie groß die Verschwörung zu sein scheint, begreift Rath, wie nahe er am Abgrund balanciert. Doch wie wird er wieder aus dieser Sache herauskommen und dennoch den Täter überführen?

In seinem vierten Kriminalroman lässt Volker Kutscher die Zeit zwischen dem 28. April und dem 21.
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Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Berlin 1929. Kriminalkommissar Gereon Rath ist neu in der Stadt, nachdem er aus seinem Heimatort ins Berliner Sittendezernat strafversetzt wurde.
Als eine unidentifizierte Leiche im Landwehrkanal gefunden wird, schaltet sich der junge und karriereorientierte Kommissar in die Ermittlungen der Mordkommission ein und ermittelt dabei auf eigene Faust. Er merkt dabei zunächst nicht, dass er immer tiefer in einen Sumpf aus Drogen, Gewalt und illegalen, politischen Machenschaften gezogen wird.
„Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher ist der erste Fall des jungen Kriminalkommissars Gereon Rath, in dem er versucht sich nach seinem schwerwiegenden Fauxpas in seiner Heimatstadt zu rehabilitieren und sich dabei zu profilieren um auf der Karriereleiter voranzukommen. Rath ist eine sehr sympathische Figur mit einigen Schwächen, die ihn aber dadurch menschlich erscheinen lassen, wenn es auch manchmal etwas übertrieben wirkt. So hat der doch sehr karrieregeile Kommissar einen Hang zum Kriminellen und kokst dabei auch gern mal selber, zuerst aus ermittlungstechnischer Not heraus und im weiteren Verlauf des Buches um sich aufzuputschen. Diese Aussetzer werden dem Leser aber unterhaltsam dargelegt und man merkt schnell, dass in der düsteren Geschichte auch Humor vorhanden ist, aber auch der nötige Ernst geht nicht verloren.
Dennoch gab es auch Seiten an Rath, die etwas unglaubwürdig auf mich als Leser wirkten. So hatte Rath einen äußerst guten Draht zu verschiedenen Verbrechern und auch sämtliche riskante Aktionen, die Rath unternahm liefen mehr als glatt.
Der Kommissar zeigte auch des Öfteren eine sehr selbstgerechte Seite, da er beruflich sehr egoistisch handelte und nicht nur einmal nur auf den eigenen Vorteil bedacht war.
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Von Georg Groß am 25. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toll macht er das, der Volker!

Er lässt das Berlin der späten 20er/frühen 30er auf kongeniale Weise auferstehen! Besonders für Berlin-Kenner ist es ein Muss, die beschriebenen Orte und Bauten auf dem Stadtplan zu suchen und geistig Revue passieren zu lassen. Vor allem im Vergleich zur heutigen topographischen Situation... sehr spannend!
Und die Geschichte(n) um Gereon Rath eh!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Berlin Ende der 20-iger Jahre des letzten Jahrhunderts: Die politische Zerrissenheit der Deutschen beginnt auch den Alltag der Menschen in der Hauptstadt Deutschlands zu prägen. Deutschnationale und Nazis zeigen sich unverblümt in Uniformen und bewaffnen sich, Kommunisten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei und die Sozialdemoraten sehen der Entwicklung hilflos zu. Die Bourgeoisie scheint davon wenig sehen zu wollen, täglich steigen dekadente Feste mit Drogen, Alkohol, Glückspiel und Prostituierten. Auf diese Atmosphäre trifft Kommissar Gereon Rath als er nach Berlin übersiedelt. Strafversetzt aus Köln, seiner Heimatstadt, muss er sich bei der Sitte verdingen, sein Ziel ist aber die hochangesehene Berliner Mordkommission. Und Rath hat Glück, in seinem neuen privaten Berliner Umfeld geschieht ein Mord und er verfügt über Informationen, die die ermittelnden Kollegen der Mordkommission nicht besitzen, Rath möchte glänzen und ermittelt auf eigene Faust. Kutscher hat fraglos einen interessanten und auch spannenden Krimi vorgelegt, der zudem in einer der wildesten Zeiten" Berlins spielt. Er spinnt viele Fäden und legt falsche Fährten, nebenbei erzählt er noch eine gelungene Liebesgeschichte und dennoch an manchen Stellen hätte man sich mehr Stringenz und weniger Geschwätzigkeit gewünscht. Trotzdem: Ein gelungenes Debüt, das Lust auf weitere Fälle" macht.
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