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Der nasse Fisch Gebundene Ausgabe – 28. März 2017

4.0 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In Tannöd wird Zeitgeschichte nur in homöopathischen Dosen verabreicht. Kutschers Projekt [...] ist ungleich ambitionierter und dabei ganz und gar schlüssig.« (Hardy Reich Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Hier steckt alles drin, was man braucht, um Fernseher und Kino mal für ein paar Wochen vergessen zu lassen. [...] Eine echte Alternative zum klassischen Schwedenkrimi [...].« (NDR Info Sommerbücher)

»[...] ein höchst lesenswertes Stück Kriminalliteratur.[...] Auf die Fortsetzung darf man gespannt sein.« (ORF)

»Volker Kutscher gelingt in seinem Krimi Der nasse Fisch ein opulentes Sittengemälde.« (Der Spiegel)

»Ebenso präzise recherchiert wie unprätentiös formuliert, vor allem aber gut ausgedacht, macht Volker Kutschers Roman um Kommissar Gereon Rath Lust auf mehr.« (Die Welt)

»Volker Kutscher gehört zu den Autoren, die mit Freude am Detail die Schauplätze ihrer Geschichte darstellen.« (Tagesspiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arne Jysch, Jahrgang 1973, hat in Hamburg und Potsdam Kommunikationsdesign und Animation studiert. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als Storyboardzeichner, Animator und Drehbuchautor. Er hat mit "Der Beste" einen preisgekrönten Kurzfilm produziert und am "Filmmasters Program" in Hollywood teilgenommen. "Wave and Smile" ist sein erster Comic.

Der Journalist und Schriftsteller Volker Kutscher, geboren 1962, schuf mit "Der nasse Fisch" (Kiepenheuer & Witsch) einen deutschen Krimi-Bestseller. Inzwischen gibt es fünf Romane um seinen Kommissar Gereon Rath und die Verfilmung ist geplant. Kutscher liebt Comic und unterstützte Arne Jysch bei der Bildrecherche mit Rat und Rat.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT am 26. Oktober 2009
Format: Audio CD
Berlin 1929. In der Hauptstadt marschieren die Kommunisten. Sie nutzen die Kundgebungen zum 1. Mai, um ' trotz Verbots jeglicher Aufmärsche ' für ihre Sache auf die Straße zu gehen. Es kommt zu brutalen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten, viele Unschuldige werden erschossen. Mitten in diesem Chaos ermittelt Kommissar Gereon Rath. Jedoch nicht, wie es sein Wunschtraum ist, bei der Mordkommission, sondern bei der Sitte. Versetzt aus Köln, muss er zunächst einmal im ungeliebten Dezernat E unter Bruno Wolter dienen. Doch der Zufall verhilft dem ehrgeizigen Kommissar zu einer Riesenchance. Er erkennt in einem unbekannten Toten, der der Mordkommission und Hauptkommissar Böhm großes Kopfzerbrechen bereitet, den Mann, der ihn einige Tage zuvor aus dem Bett klingelte, in seine Wohnung stürmte und offensichtlich seinen Vormieter aufsuchen wollte. Die Spur, die dieser Russe namens Boris für ihn bedeutet, führt ihn ins Zentrum des organisierten Verbrechens von Berlin. Der mächtigste und skrupelloseste Unterweltboss scheint daran interessiert zu sein, mit Rath zusammenzuarbeiten. Und je tiefer sich der Kommissar in den Fall verstrickt, umso gefährlicher wird es für ihn selbst. Er muss sogar eine Leiche verschwinden lassen, die unangenehme Fragen heraufbeschwören und seine Karriere bei der Polizei abrupt beenden könnte.
Erst als ihm schwant, wer hinter den grausamen Morden steckt und wie groß die Verschwörung zu sein scheint, begreift Rath, wie nahe er am Abgrund balanciert. Doch wie wird er wieder aus dieser Sache herauskommen und dennoch den Täter überführen?

In seinem vierten Kriminalroman lässt Volker Kutscher die Zeit zwischen dem 28. April und dem 21.
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2 Kommentare 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Eine spannende Geschichte vor dem Hintergrund der Berliner Mai-Unruhen von 1929. Fiktion und Zeitgeschichte ergänzen sich hervorragend. Nur der Schluß ist irgendwie ein wenig matt. Trotzdem ein tolles Buch, unbedingt lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gemeinsam mit Komissar Gereon Rath, der aus Köln zur Berliner Sittenpolizei "strafversetzt" wird, tauchen wir in das Berlin der späten 1920er Jahre ein. Vergnügen, Hysterie, Verbrechen - die Lage ist spürbar angespannt. Der Neue lebt sich nur schwer ein. Er hat bei der Kripo nur einen wirklichen Freund, seinen direkten Vorgesetzten Bruno Wolter, der ihn in die "kreativen Ermittlungsmethoden" der Berliner Polizei einweiht.
Rath gerät durch Zufall in eine Mordermittlung, die er aus verschiedenen Motiven auf eigene Faust, und ohne Wissen seiner Kollegen, vorantreibt. Dabei hilft ihm die attraktive Kollegin Ritter aus der Mordkomission, wohin er, unter tatkräftiger Mithilfe seines Vaters, eines hohen Polizeibeamten, auch schon bald versetzt wird. Nach und nach lüftet sich das Bild einer komplizierten Kette von Mordfällen, bei denen russische Ex-Geheimdienstler, Trotzkisten, ein Berliner Gangsterboss, Mitglieder von SA und Reichswehr, und sogar Polizeibeamte eine Rolle spielen. Am Ende klärt Kommissar Rath den Fall für sich zwar auf - die Öffentlichkeit wird aber von der Polizeiführung über die wahren Ausmasse ziemlich im Unklaren gelassen.
Der Roman hinterlässt eine zwiespältigen Eindruck. Zum einen ist man sofort von der Szenerie gefangen. Man fühlt sich tatsächlich in das Berlin jener Zeit zurückversetzt, ohne dass es zu irgend einem Zeitpunkt nostalgisch zu werden droht. Dazu tragen insbesondere die Schilderungen der politischen Umstände bei.
Die Hauptfiguren sind überzeugend dargestellt, neben Rath insbesondere Oberkomissar Wolter und Charlotte Ritter. Auch die Nebenfiguren stellen ein interessantes Panoptikum dar, der häufig verwendete Berliner Dialekt stört kaum.
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Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Berlin 1929. Kriminalkommissar Gereon Rath ist neu in der Stadt, nachdem er aus seinem Heimatort ins Berliner Sittendezernat strafversetzt wurde.
Als eine unidentifizierte Leiche im Landwehrkanal gefunden wird, schaltet sich der junge und karriereorientierte Kommissar in die Ermittlungen der Mordkommission ein und ermittelt dabei auf eigene Faust. Er merkt dabei zunächst nicht, dass er immer tiefer in einen Sumpf aus Drogen, Gewalt und illegalen, politischen Machenschaften gezogen wird.
„Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher ist der erste Fall des jungen Kriminalkommissars Gereon Rath, in dem er versucht sich nach seinem schwerwiegenden Fauxpas in seiner Heimatstadt zu rehabilitieren und sich dabei zu profilieren um auf der Karriereleiter voranzukommen. Rath ist eine sehr sympathische Figur mit einigen Schwächen, die ihn aber dadurch menschlich erscheinen lassen, wenn es auch manchmal etwas übertrieben wirkt. So hat der doch sehr karrieregeile Kommissar einen Hang zum Kriminellen und kokst dabei auch gern mal selber, zuerst aus ermittlungstechnischer Not heraus und im weiteren Verlauf des Buches um sich aufzuputschen. Diese Aussetzer werden dem Leser aber unterhaltsam dargelegt und man merkt schnell, dass in der düsteren Geschichte auch Humor vorhanden ist, aber auch der nötige Ernst geht nicht verloren.
Dennoch gab es auch Seiten an Rath, die etwas unglaubwürdig auf mich als Leser wirkten. So hatte Rath einen äußerst guten Draht zu verschiedenen Verbrechern und auch sämtliche riskante Aktionen, die Rath unternahm liefen mehr als glatt.
Der Kommissar zeigte auch des Öfteren eine sehr selbstgerechte Seite, da er beruflich sehr egoistisch handelte und nicht nur einmal nur auf den eigenen Vorteil bedacht war.
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