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Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit Taschenbuch – 1. Juni 2003

4.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großartiges, sein weitaus bestes Buch. Wer den Mythos Messner verstehen will, muss dieses Buch lesen, und er wird auch etwas vom Menschen Messner verstehen. Und von sich selbst.«, Die Zeit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhold Messner, Grenzgänger, Autor und Bergbauer, wurde am 17. September 1944 in Südtirol/Italien geboren. Bereits 1949 begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme und veröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es scheint, dass jeder, der dieses Buch in die Hand nimmt, es schaffen will, zwischen den Zeilen, die Jahrzehnte nach den Ereignissen niedergeschrieben wurden, den "wahren" Verlauf der Ereignisse erkennen oder interpretieren will. Deshalb möchte ich die Rezension nach dem Inhalt und dem Schreibstil und abschliessend auch zum Thema Günther Messner unterteilen.
Inhalt und Schreibstil sind durchgängig sehr gut lesbar. Das Buch erzählt, auch wenn man es bei den Diskussionen um die Thematik des Abstiegs kaum für möglich halten sollte, die gesamte Geschichte der Besteigungen und gescheiterten Versuche des Nanga Parbat. Angefangen bei den ersten Fehlversuchen, über den Erstbezwinger Buhl und schließlich auch den Messners.
Das Buch ist durchweg bebildert, weitgehend jedoch schwarz-weiß. Die eindrucksvollen Schilderungen werden dennoch gut durch Bilddokumente untermalt.
Einziges Manko hier m.E.: Als nicht Profi-Bergsteiger fällt es sicher manchmal schwer, alleine an den Bildunterschriften die einzelnen Merkmale des Bildes zu erkennen. Der ein oder andere Hinweispfeil im/am Bild wäre hier eine gute Hilfe gewesen.
Die Schilderung ist insgesamt sachlich. Es kommt zu keinen Verunglimpfungen'o.ä. ! Das Buch ist -trotz des bekannten tragischen Endes- durchweg spannend und sehr gut zu lesen, auch für die "Nicht-Bergsteiger" unter uns.
Jetzt (ich hoffe ich schaffe es in kurzen Worten) zur Tragödie:
1. Warum nach 30 Jahren dieses Buch?
Ein reines Problem der Rechteverwertung! Herrligkoffer besaß die Rechte, kein anderer als der Expeditionsleiter durfte berichten! Erst nach dessen Tod waren die Bücher zum Thema Besteigung Nanga Parbat möglich!
2. Wer hat recht?
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Format: Taschenbuch
Ich habe schone einige "Bergbücher" (auch von Messner) gelesen, aber abgesehen von "In eisige Höhen" hat mich noch keines so gepackt wie dieses hier. Die beiden Brüder steigen gemeinsam auf, aber nur einer kommt zurück und keiner weiß genau, was hier wirklich passiert ist. Wahrscheinlich weiß es nicht einmal Reinhold Messner genau.
Aber er schildert hier seine Sicht der damaligen Ereignisse. Der einzige der dabei wirklich schlecht wegkommt, ist Herrligkofer (der Expeditionsleiter). Schuldzuweisungen, wie sie schon öfter in Interviews zu hören waren, gibt es in diesem Buch nicht. Wahrscheinlich gibt es auch keinen Schuldigen im Sinne des Wortes. Wer auf einen 8000er steigt, muss damit rechnen (und rechnet in der Regel auch damit) nicht mehr herunterzukommen. Günter Messner hatte wohl einfach Pech.

Warum kann Reinhold Messner dieses ganze Geschehen niemal hinter sich lassen? Wahrscheinlich, weil er sich selbst den Tod des Bruders nicht verzeihen kann. Das ist wohl das Drama seines Lebens, welches er - trotz aller Erfolge - niemals überwinden wird.
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Format: Taschenbuch
Nach John Krakauers Buch "In eisige Höhen" ist dies das zweite Buch dieser Art, das ich gelesen habe und zwar - zugegeben - mit großem Interesse und manchmal feuchten Händen. Dokumentationen über Bergexpeditionen - zumal in solche Höhen und über solche fast unirdischen Bergwände - zeigen Extremsituationen für den menschlichen Körper und die menschliche Psyche. Es ist ein Mikrokosmos, in dem sich das Gute und Schlechte der zwischenmenschlichen Beziehungen zeigt und bewerten läßt. Immer vorausgesetzt, dass das Geschriebene objektiv und wahr ist. Uns bleibt nichts anderes übrig als zu glauben, was Reinhold Messner schreibt über das Geschehen am Nanga Parbat 1970. Und er schreibt nachvollziehbar und spannend darüber!
An den Yeti allerdings, Reinhold, glaube ich nicht ;-)).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin nur Leser und kein Literaturkritiker. Vor den Leistungen von Reinhold Messner habe ich einen Riesenrespekt. Was er geleistet hat, ist schon fast außerirdisch. Rein vom Lesen her ist es eher sperrig zu lesen, ist halt kein Roman und Reinhold Messner ist auch Bergsteiger und kein reiner Schriftsteller. Da gibt es wesentlich besser geschriebene Bücher zu Bergunglücken. Was mir aber gefallen hat ist, dass er versucht zu erklären, warum es zu dem Unglück kam und er selbst am meisten darunter gelitten hat - unter unmenschlichen Bedingungen. Außerdem ist es ein Zeitdokument des Bergsteigens, so wie wir es uns heute unter modernen Bedingungen wie GPS und Handy gar nicht mehr vorstellen können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich konnte die Kritik an Reinhold Messner nie nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist er der Magellan unserer Zeit, auch wenn seine Rekorde die Menschheit sicher nicht derart vorangebracht haben.

Zudem hat er einen wunderbaren Erzählstil. Das Buch ist aus meiner Sicht zusammen mit "Leben am Limit" sein bestes Buch.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch sehr zwiespältig gelesen, was auch daran lag, dass zwei große Themen Messners Bericht durchziehen, die unterschiedliche Intentionen verfolgen.

Da ist einerseits der sehr packende Reisebericht über die Bezwingung der Rupalwand durch die Herrligkoffer-Expedition im Jahr 1970. Messner berichtet mitreißend und authentisch, wobei er sich glücklicherweise nicht in der Schilderung der Auf- und Abstiege des Jojo-Expeditionsstils verliert. Vorangestellt wird dem Buch neben vielen Farbphotos auch eine gelungene Zusammenfassung der vorigen (z.T. nicht erfolgreichen) Besteigungen des Nanga Parbat, etwa durch Mummery, Merkl und Buhl. Aufgewertet wird dieser Bericht durch viele weitere Schwarz-Weiß-Photos im Text, die auch den Verlauf der Route zumindest erahnen lassen und die Imagination unterstützen. Das ist gerade deshalb sehr angenehm, weil Messner (wie ich finde, leider) nur an wenigen Stellen Atmosphäre durch umfangreichere Schilderungen der ihn umgebenden Bergwelt, der Ausrüstung und der Kameraden aufbauen kann.

Manchmal kommt es zu merkwürdigen Brüchen im Text, wobei dieser Effekt auch durch merklich aus dem Kontext gerissene Zitate anderer Teilnehmer (Herrligkoffer, Kuen) verstärkt wird. Ein gründlicheres Endlektorat hätte dem Buch in dieser Hinsicht sicher geholfen - wie auch bspw. in der Frage, ob das Brot der Hochtalbewohner nun "Capati" oder "Tschapati" geschrieben werden soll. Trotzdem für diesen Teil des Buches alles in allem 4 Sterne: ****

Andererseits ist da aber die Auseinandersetzung mit der Expeditionsleitung und den anderen Teilnehmern.
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