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Der nächtliche Lauscher Taschenbuch – 1. April 2004

4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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"Ich schreibe, um laut gelesen zu werden", bekannte einst der Kultautor Armistead Maupin in einem Interview. "Ich beende nie ein Kapitel, ohne sicherzustellen, dass es mir mühelos über die Lippen kommt. Ich komme von einer südlichen Tradition des Erzählens her, und ich glaube, dass Lesen wie ein anregender Waldlauf sein sollte, und zwar ohne hinderliche Holzklötze am Bein". Wer die Möglichkeit hatte, Rufus Becks fulminant polyphonen Parforceritt durch Maupins Meisterwerk Stadtgeschichten zu hören, der weiß, wie gut dem Autor aus San Francisco dies gelungen ist.

Die "konzertante Fassung" seines Werks sei wohl die angemessenste Form der Darbietung, bemerkte Maupin weiter, und so nimmt es nicht Wunder, dass sein nach acht Jahren erster neuer Roman Der nächtliche Lauscher, bevor er noch in Buchform erschien, vom Autor gelesen und in voller Länge von einem Radiosender im Internet übertragen wurde. Diese ungewöhnliche Art der Erstveröffentlichung machte auch thematisch Sinn: Erzählt Der nächtliche Lauscher doch die durchaus auch autobiografische Geschichte vom homosexuellen Radio-Talker und Autor Gabriel Noon aus San Francisco, der inmitten einer Lebens- und Beziehungskrise den erschütternden Roman des 13-jährigen, aidskranken Pete Lomax zugespielt bekommt. Zwischen dem Kult-Moderator von Noon@Night und dem misshandelten Jungen entwickelt sich eine Art familiäre Beziehung, die zunächst nur über die Stimme, per Telefon, funktioniert. Als Noon mehr wissen will, droht die Situation zu eskalieren.

So kitschig der Plot von Der nächtliche Lauscher auch klingen mag: Maupin bewältigt sein Thema einmal mehr auf unnachahmlich spannende, leichtfüßige Art. Anders als seinem beizeiten von Stimmproblemen geplagten Protagonisten nämlich ist ihm Der nächtliche Lauscher einmal mehr leicht über die Lippen gekommen. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Das stärkste Buch, das Armistead Maupin je geschrieben hat. (Stern)

Man verschlingt dieses Buch wie ein nächtliches Mahl in der Küche. (The New York Times)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der erfolgreiche Geschichtenerzähler Gabriel Noone hat Liebeskummer. Sein langjähriger Freund Jess ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Jess hat AIDS und möchte Abstand gewinnen. Obwohl Jess behauptet, nur für eine gewisse Zeit ausgezogen zu sein, befürchtet Gabriel eine endgültige Trennung. Sein Erfolg als Autor der legendären Radio-Lesungen „Nachts mit Noone" kann ihn darüber nicht hinweg trösten. Während er mit seinen Geschichten vielen Menschen Trost spendet, sieht sich Gabriel plötzlich allein gelassen.
Zu allem Ungemach stellt sich bei ihm auch noch eine Schreibhemmung ein. In dieser trüben Situation erreicht ihn das Manuskript eines jungen Autors. Zunächst widerwillig liest er die Fahnen des Buches. Es ist die grausame Geschichte des 13-jährigen Jungen Pete Lomax, der mit vier Jahren zum ersten Mal von seinen Eltern vergewaltigt wurde und von ihnen an Päderasten verkauft wurde.
Nach Jahren der Misshandlung schaffte es Pete schließlich, sich aus den brutalen Fängen seiner Eltern
Maupins Geschichte ist ein vielschichtiges und grandioses Portrait über das Wesen der Liebe. Gekonnt verknüpft er dabei verschiedene Aspekte: Die Liebe zwischen zwei Männern, die Liebe zu Eltern, Geschwistern und Freunden. Seine Fähigkeit, lebensnah, gefühlvoll und zugleich aufwühlend zu erzählen, bewahrt Maupin davor, in die Kitsch- oder Betroffenheitsecke abzurutschen. Zugleich schlägt er den Leser mit dem Rätsel um die wahre oder falsche Identität des Jungen Pete in den Bann, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gespannt wartete ich auf den neuesten Roman von Armistead Maupin, nachdem mich die "Stadtgeschichten" schon in ihren Band gezogen haben.
Und auch dieses Buch von ihm hat mir wieder restlos gut gefallen und animiert zum "Nochmal-Lesen".
Gabriel, ein berühmter schwuler Schriftsteller lebt in San Francisco und lernt über das Telefon seinen "größten Fan" kennen, einen 13jährigen Jungen, der an Aids erkrankt ist.
Es baut sich eine Freundschaft zu ihm auf, eine Vater-Sohn-Beziehung, die allerdings ins Wanken gerät, als sich für Gabriel immer mehr Fragen stellen: Gibt es den Jungen wirklich (nachdem er ihn nur vom Telefon her kennt)? Was hat es mit dem Telefonanschluß auf sich, der plötzlich nur noch "keinen Anschluß" meldet?
Gabriel macht sich auf den Weg um den Jungen zu suchen und erhält eine überraschende Antwort auf seine Fragen...
"Der nächtliche Lauscher" liest sich flüssig, schnell und macht (nicht nur schwulen Lesern) sehr viel Spaß.
Auch Leser der "Stadtgeschichten" stoßen auf eine Figur, die bereits in der sechsbändigen Barbary Lane 28-Reihe vorkam (es ist nicht Mary-Ann *lach*)
Ich kann das Buch allen Fans von Armistead Maupin nur wärmstens ans Herz legen und für alle, die die Stadtgeschichten noch nicht gelesen haben: überzeugt Euch mit diesem Buch von der schriftstellerischen Qualität des Autors.
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Von Ein Kunde am 16. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Sie sind berufstätig, müssen morgens früh raus und lesen gerne vor dem Einschlafen? Dann sollten Sie sich den nächtlichen Lauscher für das Wochenende aufheben. Einmal angefangen, werden Sie ihn erst nach der letzten der 350 Seiten aus der Hand legen wollen.
Die Geschichte ist - und auch das zeichnet sie aus - schnell erzählt. Der Schriftsteller Gabriel Noone schließt Freundschaft mit einem kranken Jungen, der er nur vom Telefon kennt. Langsam, genährt durch sein Umfeld, wächst in ihm der Zweifel, ob es diesen Jungen gibt oder ob sich jemand einen bösen Scherz mit ihm erlaubt. Er beschließt, es herauszufinden.
Ich weiß nicht, ob Maupin mit diesem Buch etwas verarbeiten wollte, ob er eine Botschaft unters Volk bringen will oder sonst irgendein Ziel verfolgt. Ich weiß nur, dass er ein schlicht geniales Buch geschrieben hat. Und was will man mehr?
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Format: Taschenbuch
Um ehrlich zu sein habe ich eine Weile gebraucht um mir dieses Buch zur Hand zu nehmen. Der Klappentext verhieß erstmal nichts Gutes.
Ein schwules Buch über einen Schriftsteller, der eine telefonische Beziehung zu einem AIDS Kranken, von Pädophilen herumgereichten Jungen aufbaut. Gewürzt mit Trennungsherzschmerz, einer aufoperungswilligen blinden Frau und Vater-Sohn-Problemen. Eigentlich überhaupt nicht mein Fall.
Umso verwunderlicher, dass Herr Maupin dann doch immer die Kuve bekommt und nicht auf die Tränendrüse drückt. Unglaublich, dass ich bei dieser unheilvollen Story sogar beim Lesen ab und zu Lachen musste. Dies mag an der unglaublich einfachen Sprache liegen. Oder am unverkrampften Umgang mit all den vielen Problemen auf der Welt. Aber das ist eigentlich auch egal. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken, denn die Geschichte ist eine der besten, die ich seit langem gelesen habe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines der wenigen Bücher, das sich mein Interesse nicht erst erarbeiten muss.
Ich bin auf der ersten Seite in die Geschichte eingetaucht und habe mir in den Stunden, in denen ich nicht lesen konnte, Gedanken gemacht, welche absurde Ecke der rote Faden noch umspannen würde.
Das Buch ist eine wohlgefallende Kost - leichte und doch gesuchte Sprache - gut beobachtete soziologische Zusammenhänge und Beziehungseigenarten, in denen sich jeder wieder finden kann (und über die man auch einmal für sich selbst nachdenken sollte) - gedankliche Konstrukte, die reizen sie zu verfolgen, weiterzuspinnen und sich durch den Ausgang überrraschen zu lassen.
Quintessenz: absolut lesenswert - ich verschenke es (erfolgreich) ständig! ;-)
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