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Studien zur nächsten Gesellschaft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 29. Oktober 2007

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Baecker wurde 1955 in Karlsruhe geboren. Nach seinem Studium der Soziologie in Köln und Paris promovierte und habilitierte er 1986-1992 im Fach Soziologie bei Niklas Luhmann an der Universität Bielefeld. Er erhielt das Heisenberg Stipendium von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Nach Forschungsaufenthalten an der Stanford University in Palo Alto (Kalifornien), der Johns Hopkins University in Baltimore und der »London School of Economics and Political Sciences« wurde Baecker 1996 an die Universität Witten/Herdecke berufen, wo er den Lehrstuhl für Soziologie inne hatte. Anschließend war Dirk Baecker Professor für Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin University in Friedrichshafen und kehrte 2015 als Professor für Kulturtheorie und Management an die Universität Witten/Herdecke zurück.


Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auf 229 Seiten begründet der Kulturtheoretiker Dirk Baecker warum es sinnvoll ist unser Denken über moderne Gesellschaft zu erweitern. Seine These: Die Einführung des Computers ist folgenreich für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Zur inhaltlichen Struktur: Die vier Verbreitungsmedien Sprache, Schrift, Buchdruck und Computer lösten in der Geschichte kommunikative Katastrophen aus. Etwa führte die Einführung des Verbreitungsmediums Sprache in Urzeiten zur Stammesgesellschaft, die Einführung der Schrift zur antiken Hochkultur und der Buchdruck produzierte die moderne Gesellschaftsform.

Die Einführung von Sprache, Schrift, Buchdruck und Computer haben gemeinsam, dass sie den jeweiligen Status quo durch überschüssige kommunikative Möglichkeiten überschwemmten. Bisher unbekannte Selektionen wurden notwendig um gesellschaftliche Komplexität neu zu reduzieren. Sie merken schon, Luhmannsemantik klingt durch! Und in der Tat bezieht sich Baecker durchgehend auf diesen wichtigen Systemtheoretiker.

Nun zu den Folgen, die durch Computer entstanden sind: Möglicherweise bekommen wir es mit einer Gesellschaft zu tun, die nicht mehr auf die Gleichgewichtsfigur des Modus, sondern auf die Orientierungsfigur des Nächsten geeicht ist (S.8).
Vorbei sind also die Denkzeiten, in denen wir uns auf die ursprünglich aus der Volkswirtschaft stammende Metapher des Gleichgewichtes stützen dürfen. Zukünftig geht es darum, den nächsten Schritt zu finden und zwar in einem prinzipiell unsicheren Gelände.

Die moderne Gesellschaft war mit Kritiküberschuss verbunden, in der nächsten gibt es Kontrollüberschuss.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann die Kritik hier nicht ganz nachvollziehen.
Es handelt sich hier um eine Sammlung von Aufsätzen, die der These: "Nichts beeinflusst eine Gesellschaft so sehr wie die Kommunikationsmedien", über verschiedene Perspektiven nachvollzieht.

Ja - dabei werden einige Dinge mehrmals wiederholt, aber mir schien genau das der interessante Punkt: Wir bekommen so ein Gefühl für die Gemeinsamkeiten verschiedener Entwicklungen.

Wer sich für die Wechselbeziehungen von Medien und Gesellschaft interessiert, wird hier viele interessante Anregungen finden.
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Format: Taschenbuch
Die von Dirk Baecker formuliert soziologische Systemtheorie gehört zu den noch sehr raren Ausarbeitungen, die bereits heutzutage akzeptieren können, dass Computer sich an der Kommunikation der Gesellschaft beteiligen und sich zukünftig noch wesentlich stärker beteiligen werden. Wir haben es bei der nächsten Gesellschaft "mit nichts Geringerem zu tun als mit der Vermutung, dass die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen hat wie zuvor nur die Einführung der Schrift und des Buchdrucks." Baeckers These geht davon aus, "dass die Computergesellschaft sich sozial vor allem dadurch auszeichnen wird, dass Kommunikation in ihr nicht mehr nur durch Teilnahme von Menschen mir ihren Körpern und ihrem Bewusstsein, sondern auch durch die Teilnahme von ebenso gedächtniskontrollierten, also undurchschaubaren und unvorhersehbaren Computern gekennzeichnet ist." Nach Baeckers Meinung wird das Design an die Stelle der Wissenschaft treten, um uns vor Augen zu führen, welche positiven und negativen Möglichkeiten unsere Weltentwürfe uns bieten können. Das Buch bietet sehr inspirierende Perspektiven auf den gesellschaftlichen Wandel, der sich in der gegenwärtigen Ablösung von der Buchgesellschaft vollzieht.
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Format: Taschenbuch
Die Kernaussage von D. Baecker lautet: Die nächste Gesellschaft wird die Form funktionaler Differenzierung hinter sich lassen, konnektiv operieren und sich auf den Umgang mit Rechnern, die gesellschaftlich mitkommunizieren, einstellen ' oder tut dies bereits heute.

In mehreren Anläufen bahnt sich der Autor einen Weg durch das Dickicht der Entwicklung von Stammesgesellschaften bis zur Gegenwart. Und so liest sich auch seine gesammelten Aufsätze. Von seinem Lehrer N. Luhmann übernimmt er die Basisunterscheidung von System und Umwelt, betrachtet aber -anders als der 1998 verstorbene Schöpfer der 'soziologischen Systemtheorie'- den Computer als eine und mit dem Buchdruck vergleichbare Medienrevolution.

Leider verliert sich Baecker zunehmend in Redundanzen und Trivialitäten. Zum Beispiel der, dass Organisationen künftig vernetzter sind und dass es zwischen Identität und Kontrolle dialektisch zu und her geht:

'Die innovativen Unternehmen der nächsten Gesellschaft werden sich stattdessen auf die Form einstellen, in der zustande kommt, was überhaupt zustande kommt. Sie werden lernen, dass die gesellschaftliche Form sozialer Ordnung immer etwas mit Identität und Kontrolle zu tun hat [']'

'Sie werden lernen, dass sie es in Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Erziehung, Kunst und Religion und zwischen allen diesen Bereichen mit Netzwerken zu tun haben, in denen Leute, Ideen, Geschichten und Institutionen um ihre Identität kämpfen, indem sie mal sanft, mal rücksichtslos alle jene zu kontrollieren versuchen, von denen sie abhängig sind.
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