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Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht: Roman von [Bünnig, Jenny]
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Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht: Roman Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 257 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Roadtrip könnte die Lösung sein! Durch den Tod ihres Vaters ist für Ria alles aus dem Gleichgewicht geraten. Spontan schließt sie sich ihrer Oma Charlotte und deren Freundinnen Frau Lensker, Margot und Hildie auf einer ungewöhnlichen Reise an: Um etwas zurückzuholen, was unrechtmäßig den Besitzer gewechselt hat, zu einer großen Liebe, die nicht vergessen werden konnte, wegen einer schweren Schuld, die nicht beglichen wurde, und für eine süße Rache, die viel zu lange nicht in die Tat umgesetzt wurde. Mit einem VW-Bus geht es quer durch Europa, unterbrochen von zahlreichen Pinkelpausen (man ist halt nicht mehr die Jüngste), unerwarteten Hindernissen (Altersstarrsinn!) und absurden Begegnungen (wer bitte ist Signore Verdi?). Ein wunderbarer Roman über das Leben, das Alter und Freundschaft durch dick und dünn.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Bünnig, Jahrgang 1984, studierte Literaturwissenschaften und arbeitet als Wissenschaftsredakteurin an der Universität Duisburg-Essen. Derzeit schreibt sie an ihrer Dissertation. Mit der Kurzgeschichte Und manchmal beginnt Veränderung mit einem Klingeln … war sie 2012 beim THE-HELP-Schreibwettbewerb des btb-Verlages eine von fünf Gewinnern. 2013 erhielt sie den Moerser Literaturpreis.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1860 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Langen-Müller (20. Mai 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HX5042Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #162.145 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von robby lese gern TOP 500 REZENSENT am 10. September 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
" Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht " ist der Debütroman der Schriftstellerin Jenny. Bünning , die im Juli diesen Jahres ihr zweites Buch herausgebracht hat. Ein verrückter und humorvoller Roadtrip wird in diesem Buch beschrieben, der aber auch ernste Untertöne hat.

Vier rüstige Rentnerinnen machen sich mit einem alten Bulli auf und touren durch Europa, jede mit einer Aufgabe, die sie unbedingt erledigt haben will. In letzter Minute stößt zu diesem Kleeblatt Ria, eine junge Frau , deren Vater gerade gestorben ist und die vor Trauer und Schmerz sich selbst und ihren Weg verloren hat.

Die fünf machen sich auf und touren durch die Schweiz, wo ein Papagei zu ihnen stößt, Italien , Spanien bis nach Portugal und die Reise zeigt nicht nur wie 5 unterschiedliche Menschen und einen Papagei auf engstem Raum miteinander leben, sondern auch viele turbulente Szenen, viel Humor, aber auch Tiefsinniges, denn jeder hat ein Ziel auf dieser Reise.

Mir hat dieses Buch wirklich ganz toll gefallen. Die Figuren waren sehr gut gezeichnet, vor allem Frau Lensker hat mir gut gefallen und auch das ernste Thema, dass durch Ria in diese Geschichte kommt, fand ich passend. Literaturliebhaber werden in diesem Buch mit Sprichworten berühmter Menschen verwöhnt und Tierliebhaber werden Signore Verdi lieben. Es ist für jeden etwas dabei und vielleicht gefällt ihnen dieses Buch ja genauso wie mir und sie haben dann Lust auf das neue Buch dieser Autorin. Mir hat sie diese Lust auf jeden Fall gemacht und ich habe es schnell auf meine Wunschliste gesetzt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Von einer jungen Autorin eine Geschichte zu lesen, die größtenteils mit älteren Protagonisten bestückt ist, ist eine große Überraschung. Nicht jedoch die einzige im Debütroman von Jenny Bünnig. Die Grundidee, eine gemeinsame Reise zu unternehmen und dabei selbst gestellte Aufgaben zu erledigen, beziehungsweise lang ertragene, schicksalhafte Belastungen aufzulösen, ist an sich schon großartig. Die Autorin bietet jedoch mehr: Sie ist schlicht und reif im Schreibstil, kreativ im Gesamtaufbau, ihr Werk ist gefühlvoll und nachdenklich in der Grundstimmung und es fehlt auch nicht an der nötigen Menge an Humor.

Erzählt wird aus der Sicht der einzig jungen Heldin, Ria, deren Abenteuer mit der Rentnerinnen-Clique sie gleichzeitig aus dem verwirrten Zustand der ohnmächtigen Trauer retten.
Rias Charakter ist sehr dynamisch. Ihre Eigenschaften und ihre Gefühle entwickeln sich im Laufe der Geschichte erstaunlich. Mit ihrer Art polarisiert sie extrem und sorgt durchgehend für Spannung. Anfangs ihre alles überschattende Traurigkeit, dann ihr Unverständnis, daraus wird später Hilfsbereitschaft und Mitgefühl, bis sie sich – inspiriert von der Weisheit, Erfahrung und Heiterkeit der Mitreisenden – öffnet und einen möglichen Zukunftsweg findet.

Die alten Damen sind faszinierende und überzeugende Persönlichkeiten. Eine genaue Beschreibung der Charaktere findet man in diesem Buch nicht, es fällt jedoch leicht, die „Figuren ohne Gesicht und Statur“ anhand ihrer Handlung zu typisieren. („Die Menschen sind mehr, als du auf den ersten Blick sehen kannst.“) Es geht hier um viel mehr, als das Oberflächliche und einiges wird der Fantasie überlassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Wenn man selbst im Dunkeln sitzt, kann man die Welt oft klarer sehen.“ (Margot, Seite 37)

*** ZUM INHALT: ***
Dieser Debütroman von Jenny Bünnig ist ein wunderbarer Roadtrip mit einer ganz besonderen Reisegruppe. Die Teilnehmer haben allesamt ihre Vergangenheit im Gepäck und einen sehr persönlichen Grund für diese Reise. Die Etappen sind die Schweiz, Italien, Frankreich und Portugal. Die abenteuerlustigen Damen dieser kleinen Reisegesellschaft sind seit einem halben Jahrhundert Freundinnen und eigentlich längst im Rentenalter, das macht den ganz besonderen Charme dieser Geschichte aus. In diesem Alter lässt man sich eben nicht mehr so leicht verbiegen, böse Zungen sagen Altersstarrsinn dazu, und regelmäßige Toilettenpausen sollten auf so einer Tour unbedingt eingeplant werden. Allerdings bietet dieses Alter auch einen ganz klaren Vorteil: Jede Menge Lebenserfahrung!

Zu der Reisegruppe gehört die resolute ehemalige Rennfahrerin Frau Lensker, die als Reiseleiterin die Zügel und die Planung der Tour fest in ihrer Hand hat. Außerdem dabei sind noch die lesebegeisterte Bibliothekarin Hildie, die schwerkranke Philosophin Margot und die frühere Künstlerin Charlotte, die Großmutter von Ria. Ria ist die Hauptprotagonistin und Erzählerin in dieser Geschichte. Am Tag der Abreise schließt sie sich ganz kurzentschlossen der kleinen Reisegruppe an. Für Ria ist diese Reise eine Flucht, sie will einfach nur weg, alles hinter sich lassen. Nach dem Tod ihres Vaters scheint die intelligente junge Frau durch Trauer und Schmerz von einem Panzer umgeben zu sein. Wut und Zorn trägt sie wie ein Schutzschild vor sich her.
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