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Die musikalischen Monographien (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 25. August 1986

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der „Frankfurter Schule“, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen.


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(Achtung! Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Wagnerversuch!)

Adornos Versuch über Wagner ist vielschichtig, komplex und sehr tiefgründig. Das ist die positive Meldung. Im Weiteren aber kommt Wagner weniger gut weg, um nicht zu sagen, dass er regelrecht zerrissen wird als Ausdruck bürgerlichen Zerfalls (ein Kunstwerk als Sozialstudie degradiert?) - wenn auch auf hohem Niveau.

Freilich dünkt uns, dass der Sohn eines Juden einen Antisemiten wie Wagner, und wer das leugnet, verblendet sich selbst, sicher nicht lobpreisen wird. Nun wäre es unfair und nicht gerecht, wenn man bei Adorno solch eine billige Kritik mutmaßen würde. Den Sozialcharakter wird er aber gleich zu Beginn des Versuches anführen, dass uns in der Tat jenen ersten Verdacht erfüllt sehen lässt. Doch schon im zweiten Abschnitt, im Gestus, aber auch in den folgenden wie Motiv, Klang oder Farbe geht Adorno mit solch einer anatomischen Sektion an die Partituren Wagners, dass es schwer fällt, ihm Widerwort zu geben. Im Gegenteil, ich rechne Adorno hoch an, dass er sich den Formanalysen anderer Kritiker zuwendet, gleichwohl aber selbst sehr genau untersucht, was sich hinter der naiv wahrgenommenen Tonkunst des Komponisten verbirgt.

Auf die zahlreichen personalen Aspekte und Vorwürfe mag ich nicht ausführlicher eingehen. Hier schreibt Adorno ihm diktatoriales Gebaren in Bayreuth" zu (Nicht Kaiser und nicht König, aber so dastehn und dirigieren."), dort bezeichnet er ihn als (zumindest kasuistisch) sadistisch und vom Demütigungsdrang getrieben.
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