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Kommentar: Pp. Zürich : Unionsverl., 2009. 184 S. ; 21 cm Wie neu. Mängelex. ISBN: 3293003982
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Und morgen bin ich dran: Das Meeting Gebundene Ausgabe – Februar 2009

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laurent Quintreau ist Artdirector und Texter im französischen Werbeunternehmen PUBLICIS und arbeitet daneben in der Führung der Gewerkschaft CFDT im Sektor New Economy. Ferner schreibt er Theaterstücke und publiziert regelmäßig in verschiedenen Zeitschriften. Er war Mitbegründer der einflussreichen Avantgardezeitschrift Perpendiculaire. Und morgen bin ich dran. »Das Meeting« ist sein erster Roman, für den er mit dem Prix du Premier Roman Les Mots Doubs, dem Preis für das beste französischsprachige Debüt, ausgezeichnet wurde.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Rezension: Wie sich die Bilder gleichen
Und morgen bin ich dran - Das Meeting; Laurent Quintreau

Der Verfasser hat für den Inhalt und die Aussagen in diesem Buch außerordentlich sorgfältig recherchiert oder er schöpft aus eigenem Erleben. Wie aus den Angaben zum Lebenslauf zu entnehmen ist, hat er selbst im oberen Management gearbeitet, was die Detailgenauigkeit seiner Aussagen erklärt.
Aus diesen Gründen würde ich dieses Buch nicht als Roman, sondern aufwertend als Sachbuch einordnen.
Im Widerspruch zum Klappentext sind die Darstellungen aller Kontrahenten wenig amüsant. Im Gegenteil: Der Wahrheitsgehalt der Abläufe im Verhältnis zwischen dem Vorgesetzten und dessen Mitarbeitern lässt dem Leser selbst Erlebtes peinlich genau, wenn nicht sogar traurig, in Erinnerung kommen. Dabei ist die Wortwahl Kontrahenten für die im Buch denkenden Personen bewusst gewählt. Abgesehen von wenigen Mitleidsgedanken bezüglich eines jeweils anderen Teilnehmers im privaten Bereich gibt es in der Regel nur Konkurrenzdenken gegeneinander als logische Folge der unkollegialen Denkweise des Vorgesetzten.
Dieser denkt vor, wie man durch Suchen der Schwachstellen bei Mitarbeitern und Kollegen die eigene Macht festigt, nach dem Motto ...beherrschen oder beherrscht werden.
Das Ergebnis einer solchen Denkweise führt der Verfasser folgerichtig mit dem Wunsche eines Beratungsteilnehmers aus, den Vorgesetzten abzulösen.
Der junge Mitarbeiter in der Probezeit hofft in diesem Team zu lernen, wie Mitarbeiter zu leiten sind, nicht, wie sie zu entlassen sind.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Selten habe ich mich so gelangweilt wie mit diesem Buch. Simple Aneinanderreihung von Plattitüden, Vorurteilen, pseudointellektuellen Gedankengängen. Diese ganze Dante Analogie mag ganz witzig sein, reicht bei dem Inhalt nur leider nicht aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch spiegelt die Gedanken der einzelnen Manager in einem Meeting wieder.

Der Stil ist gewöhnungsbedürftig, da im gesamten Buch keine Sätze sondern nur Aufzählungen (Gedanken) verwendet werden.

"... wenn die hier wüssten, wie ich Kunden akquiriere, pah, der Zweck heiligt die Mittel, das Entscheidende ist doch,..."

Das Thema höchstwahrscheinlich (und leider) ganz nah an der Wahrheit
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Format: Gebundene Ausgabe
Zehn Abteilungsleiter lauschen den Ausführungen ihres Geschäfsführers zur Umstrukturierung des Unternehmens. Der spreizt sich wie ein Pfau und nutzt das Meeting als willkommene Gelegenheit der Selbstdarstellung. Ängstlich warten die Teilnehmer darauf, zu ihren Ressorts befragt zu werden, ihre Aktivitäten zu rechtfertigen und vor den Augen und Ohren der anderen bloßgestellt zu werden. Doch mit den Gedanken sind sie alle ganz woanders - sogar der Chef selbst ist mit ganz anderen Sorgen beschätigt - ihm graut vor dem Mittagessen mit dem Konzernchef ebenso, wie seinen Mitarbeitern vor dem Meeting mit ihm: am Ende sitzen sie alle in einem Boot.

Im Stile des Stream of Consciousness blickt der Leser in die wild assozierenden Gedanken der Manager, und erkennt hinter der Fassade von scheinbarer Sicherheit und Macht ein Grüppchen gebrochener Gestalten, die seelisch und sozial verarmt nur noch versuchen, das Meeting heil zu überstehen und ihrem Dasein einen Sinn zu geben.

So pointiert und entlarvend Quintreau - mit viel selbst erlebtem Insiderwissen - die Befindlichkeiten der heute übel beleumundeten Kaste der Manager schildert, am Ende ist der Neuigkeitenwert doch überschaubar und bedient leider allzu häufig gelesen Klischees.

Da hilft dann auch der ein wenig konstruiert wirkende Bogenschlag zu Dante nur wenig.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Debütroman des Franzosen Laurent Quintreau berichtet über Innenleben und Raubtierkapitalismus der gegenwärtigen Businesswelt. Der Autor ist Artdirektor in einem großen französischen Werbeunternehmen, weiß also wovon er schreibt.

Das Meeting fängt um elf Uhr an, hört um 13 Uhr auf. Zwei Stunden dauert dieser Psycho- Ritt, bei dem elf Männer und Frauen in einer Krisensitzung ihre Gedanken in einer Abfolge von 11 Monologen aneinanderreihen, ganz ohne Punkt, nur mit Kommata. So besteht das Buch eigentlich aus einem Satz, lässt sich trotzdem sehr flüssig lesen.

Die gestressten Business Menschen arbeiten zusammen, halten aber nichts voneinander. Der Vorstandsvorsitzende heißt Rorty - das ist auch von Bedeutung -, er präsentiert aktuelle Zahlen, Haushaltspläne und Alternativprogramme. Bekanntlich war sein amerikanischer Namensvetter Richard Rorty Philosoph und galt als Vertreter des Neo-Pragmatismus und des politischen Liberalismus. Seinem Konzept wurde mangelnde soziale Gerechtigkeit vorgehalten, und so präsentiert sich auch der "Roman Rorty", in dem er mit grimmiger Komik und humorvollem Stil, eigentlich jeden der Sitzungsteilnehmer fertig macht.

In den elf Monologen, die ineinander übergehen und sich entlang der "Göttlichen Komödie" abspulen, werden intimste Einblicke dieser skrupellosen Manager entworfen, bei dem der Autor eigentlich vor nichts Halt macht. Da werden geheime Wünsche, Gedanken, Visionen, Beobachtungen, Erinnerungen über Krankheiten, Angst, Panik, Liebschaften, Machbestrebungen, Existenzängste und Sexphantasien in bunter, psychographischer Abfolge, beladen mit erbitterter Komik und fein dosiertem Sarkasmus, gestreift.
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