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Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen: Meine Geschichte der deutschen Einheit von [Maizière, Lothar de]
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Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen: Meine Geschichte der deutschen Einheit Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 341 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"»Ich war kein Politiker, und vielleicht bin ich es auch nie ganz geworden«, schreibt de Maizière im Rückblick über sich selbst. Wahrscheinlich macht das auch sein Buch über dieses deutsche Schicksalsjahr so lesenswert." (Westdeutsche Zeitung 2010-11-30)

Kurzbeschreibung

Lothar de Maizière erzählt ausführlich, offen und persönlich von den Monaten im Jahr 1990, in denen er Weltgeschichte schrieb.
Sein Bericht korrigiert viele Missverständnisse, Mythen und Irrtümer über die aufregendste und wichtigste Phase der europäischen Nachkriegsgeschichte.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4119 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 341 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (26. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004S7BL8G
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #373.825 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses ist ein ganz wichtiges Buch: Nach 20 Jahren die Hintergründe der deutschen Einigung aus der Sicht des wichtigsten Akteurs. Gut lesbar, sogar spannend und für einen Wessi manchmal peinlich, immer aber äusserst informativ. Mit welchem Elan und unter welchen Zwang musste damals in wenigen Monaten aus dem SED-Staat der Übergang in Rechtsstaatlichkeit geschafft werden. Erschreckende Informationen über die persönliche Korruption (z.B. Götting) und die Gruppenkorrumpierung (z.B. Freikirchen), die in der alten DDR an der Tagesordnung waren. Da waren Männer mit der Sensibilität, dem Rechtsempfinden und der Kompromissbegabung des Juristen Lothar de Maizière ein Glücksfall in der neuen Staatsführung.
Schlimm zu erfahren, wie der am Anfang bestehende konstruktive Aufbauwille der verschiedenen Parteien und Gruppierungen schnell durch die im Westen übliche Parteientaktik durchsetzt wurde. Machtgeile Politiker wie Oskar Lafontaine versuchten die SPD-Ost in ihrem zunächst konstruktiven Verhalten in der Koalition auf einen wahltaktisch motivierten Oppositionskurs innerhalb der Regierung zu bringen. Von der Gegenseite unter dem machtbewussten Helmut Kohl kamen auch manch unsensible Querschläger, die zum Teil auch aus Unkenntnis der delikaten Lage in der auslaufenden DDR beruhten. Erschwerend kam die fehlende politische Erfahrung, ja Ahnungslosigkeit mancher Frauen und Männer der "ersten Stunde" hinzu, die sich zudem auf den "alten" Apparat stützen mussten.
Peinlich zu erfahren, wie unsensibel viele Bonner Politiker mit dem Erbe der DDR umgegangen sind (z.B. S. 172).
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Format: Gebundene Ausgabe
Lothar de Maiziere war im Zuge der Wiedervereinigung ein Glücksfall für die DDR.
1940 in Nordhausen/Thür. geboren, waren die Vorfahren französische Hugenotten. Er studierte nach dem Abitur zunächst in Berlin Bratsche und spielte anschließend in verschiedenen Sinfonieorchestern. Wegen einer Nervenentzündung im linken Arm konnte er diesen Beruf nicht weiter ausüben und studierte deswegen Jura. Er wurde Rechtsanwalt und stellvertretender Vorsitzende des Berliner Kollegiums. Vorsitzender war Gregor Gysi, den er Freund nennt. Aus christlichem Hause kommend, engagierte er sich in der ev. Kirche und wurde bald landesweit bekannt. Er machte sich einen Namen durch die Verteidigung von Dissidenten, Wehrdienstverweigerern und Ausreisewilligen. Zur Wendezeit wurde er Vorsitzender der Ost-CDU, nachdem die alten Funktionäre entfernt waren. Nach kurzem Gastspiel als Minister für Kirchenfragen in der Regierung Modrow stellte er sich, mit der von Hellmut Kohl und anderen gegründeten "Allianz für Deutschland", den ersten freien Wahlen und gewann zu seiner großen Überraschung mit 48%. So wurde er erster, und zugleich letzter, freigewählter Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Rebublik. Das Regieren war sehr schwierig, weil es viele widerstrebende Interessen gab. Die Einzelheiten sind im Buch genau beschrieben. Unter seiner Leitung begannen die Beitrittsverhandlungen mit der Bundesrepublik. Die Details erledigte sein Staatssekretär Günter Krause, der später einen tiefen Absturz erlebte. Die westdeutsche Seite, insbesondere Bundeskanzler Kohl, führten die Verhandlungen nach Gutsherrenart und betrachteten die DDR als armen Verwandten.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 17. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beschreibt die kurze politische Laufbahn von Lothar de Maiziere und gleichzeitig auch ein Stück Zeitgeschichte.

Als ihr Vorsitzender leitete de Maiziere die Demokratisierung der CDU in der DDR ein und begann ihre Annäherung an die West-CDU. Der wichtigste Tag in seinem Leben war wahrscheinlich der 18. März 1990 - der Tag der Volkskammerwahl. Fast alle hatten mit einem Sieg der SPD gerechnet, doch dann holte seine CDU über 40% der Stimmen. Ihm selbst war die Bedeutung des Ergebnisses sofort klar. Zitat: "Ich bekam den grössten Schock meines Lebens. Mir war klar, welches Amt und welche Verantwortung jetzt auf mich zurollen würden."

Als nunmehr gewählter Regierungschef der der DDR war er an allen wichtigen Meilensteinen der damaligen geschichtsträchtigen Zeit beteiligt. Im Kapitel "Staatsbesuche im Dienst der Einheit" schildert de Maiziere seine Reisen nach Moskau, Washington, London und Paris. Ein wichtiges Datum ist auch der 1.Juli 1990 - der Tag der Währungsunion. Hier lässt er nochmal die hitzigen Debatten hinsichtlich des Umtauschkurses von Ost - in Westmark aufleben.

Fazit: Lothar de Maiziere hat in den wenigen Monaten seiner aktiven politischen Zeit vielleicht mehr erlebt, als manche in Jahrzehnten. Und das kann er auch gut vermitteln. Dabei hilft es, dasss er kein Berufspolitiker geworden ist, sondern stattdessen seit vielen Jahren wieder als Jurist arbeitet. Weil er dadurch die damaligen Ereignisse mit dem angenehmen sachlichen Abstand schildern kann, der nur Nicht-Politikern möglich ist.
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