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Ich esse meine Freunde nicht oder Warum unser Umgang mit Tieren falsch ist Taschenbuch – 15. Oktober 2009

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Format: Taschenbuch
Katze und Hund werden gestreichelt, aber Schwein und Kuh werden gequält und geschlachtet. Tiere werden nicht als fühlende Lebewesen betrachtet, sondern nur als "Ware" und "Produkt". Sie werden in Massen produziert, in Massen gequält und in Massen abgeschlachtet. In Deutschland werden pro Jahr 500 Millionen Tiere getötet. Weltweit werden pro Jahr über 20 Milliarden leidensfähige Lebewesen getötet. Die Tiere müssen ihr Leben lang leiden und werden dann auf grausame Art und Weise getötet und zerhackt. Warum? Wegen 5 Minuten Geschmack! Fällt Ihnen etwas egoistischeres ein?

Es gab auch mal Zeiten, in denen man der Meinung war, dass die Weißen über die Schwarzen herrschen sollen. Der Rassist sagt: "Weil du eine schwarze Haut hast, darf ich dich als Sklaven halten". Der Sexist sagt: "Weil du eine Frau bist, darfst du nicht zur Wahl gehen". Und der Speziesist sagt: "Weil du ein Tier bist, darf ich mit dir grausame Experimente machen und dich töten und aufessen". Rassismus, Sexismus und Speziesismus befinden sich logisch und ethisch auf der gleichen Ebene. Sie sind Verstöße gegen das moralische Gleichheitsprinzip. Natürlich sind Menschen und Tiere verschiedenen, so wie auch Menschen untereinander verschiedenen sind. Unterschiedliche Interessen verlangen unterschiedliche Behandlungen. Niemand fordert ein Wahlrecht für Kühe. Aber, wo Menschen und Tiere gleiche Interessen haben, sollten diese gleichen Interessen (wenn möglich) auch gleich berücksichtig werden. Wir dürfen keine willkürlichen Diskriminierungen aufgrund von Rasse oder Geschlecht vornehmen.
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Format: Taschenbuch
'Ich esse meine Freunde nicht oder Warum unser Umgang mit Tieren falsch ist' heißt das kürzlich im trafo-Verlag herausgekommene Werk von Dr. Helmut Kaplan. Der Titel erinnert zwar an dessen bekannte Veröffentlichung 'Leichenschmaus. Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung', behandelt diese Thematik aber auf andere und vertiefende Weise: Es stellt die Frage des allgemeinen und moralischen Schutzes der Tiere und die Problematik des Fleischessens im besonderen in einen umfassenderen philosophischen (gleichwohl gut verständlichen) Zusammenhang. Individualrechte für den Menschen und dessen Interessenmaximierung durch die Tiere: Diese grundlegende und folgenschwere Andersbewertung von Menschen und Tieren werde weder diskutiert noch begründet und falle nicht auf angesichts der verbreiteten Auffassung, wonach Tiere selbstverständlich für den Menschen da seien.
Ein sinnvoller und einleuchtender Ansatz ist Kaplans Anwendung der Goldenen Regel auf das Mensch-Tierverhältnis. Wer sich auf diese ethische Weltformel einlasse, gerät, so weist der Autor nach, in moralischen Zugzwang. [Edgar Guhde]
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die von Kaplan gewählte Struktur, auf alle möglichen (Gegen-)Argumente im Einzelnen einzugehen, lässt sich angenehm leicht lesen.

Der Wortwahl nach richtet sich das Buch eher an Vegetarier und Veganer, ich hätte eine etwas allgemeinere Ansprache bevorzugt.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist außerdem der große Anteil an Zitaten, welche aber stets mit exakten Quellenangaben versehen sind. Kritische Stimmen zu den von ihm vertretenen philosophischen Standpunkten werden wenig angeführt, es wünschenswert gewesen wenn Kaplan noch einige Meinungen anderer Autoren aufgezeigt hätte.

Das Buch bietet einen guten Einstieg in die Tierethik.
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Format: Taschenbuch
Das Buch beschreibt sachlich, für den Laien einfach verständlich, einleuchtende Aussagen bzw. Prinzipien, praktikable Grundsätze für moralisches Handeln. Es bietet Erklärungen des Utilitarismus, Gleichheitsprinzip, Exkurse zu Kant, Bentham, Singer, Regan, Wise, Hoerster und anderen.

Im Praxis-Teil werden einfache, einleuchtende moralische Konzepte ohne "Theorieballast" dargestellt. In den Theorie-Abschnitten ergänzende Fakten, Argumente und Quellen nachgereicht.

Ich denke, dass dieses Buch vielen Menschen einen erweiterten Horizont aufzuzeigen vermag. Es regt dazu an, unser bestehendes Verhältnis zu Tieren ganz neu zu überdenken. Und es motiviert zu eigenen Recherchen über die gegenwärtige Situation und dem Verhalten der Menschen gegenüber den Tieren.

Wer sein Handeln im Lichte seiner Werte einschätzen kann, der lebt bewusst. Wer nach seinen Werten handeln kann, der füllt sein Leben mit Sinn. Dieses Buch führt zu mehr Bewusstsein und in allem weiteren besteht die vielleicht größte Chance des Buches, für den Leser und für die nicht-menschlichen Mitbewohner unseres Planeten.

Jeder an Tierethik Interessierte sollte dieses Buch von Helmut Kaplan gelesen haben, es stellt einen wichtigen Beitrag in der Diskussion um Tierrechte dar.

Absolute Empfehlung für dieses Buch!
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