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Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2011

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit viel Humor und Zynismus beschreibt Nwaubani den Weg ihrer Hauptfigur, vom stolzen nigerianischen Bildungsbürger mit Werten zum Cyberkriminellen.«
Dominik von Eisenhart-Rothe, 3sat Kulturzeit 04.05.2011

»Der Anti-Bildungsroman ›Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash-Daddy‹ von Adaobi Tricia Nwaubani berichtet gekonnt, brillant, unverhohlen, direkt aus der nigerianischen Scam-Szene.«
afroport.de 05.05.2011

»Ein spannendes und humorvolles Buch über die ›Nigeria Connection‹ und ihre Abzocke per E-Mail. Aber auch über die knifflige Frage der Moral.«
Cosmopolitan Juni 2011

»Nwaubanis Figuren sind vielschichtig und liebenswert.«
NEON 06/2011

»Die unterhaltsame Geschichte eines Internet-Betrügers gibt Einblick in die raue Wirklichkeit afrikanischer Megacitys.«
Elle Juli 2011

»Die Tragik der Verhältnisse bricht sie mit dem fatalistischen Humor, der vielen Nigerianern eigen ist, wenn sie über die Probleme ihres Landes sprechen.«
Marie-Sophie Adeoso 21.06.2011

»Die Nigerianerin Adaobi Tricia Nwaubani räumt mit ›Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy‹ gekonnt mit Klischees über ihre Heimat auf.«
Freundin 29.06.2011

»Lustiges Debüt aus dem Land des Spam.«
Hanauer Anzeiger 07.07.2011

»Ihr Erstling ist flott, unterhaltsam und lehrreich.«
Aachener Zeitung 09.07.2011

»Eine afrikanische Geschichte mit Witz, Herz und Verstand - große Unterhaltung.«
WDR, Funkhaus Europa, Buchtipps 20.07.2011

»Ein heiterer und nachdenklicher Roman über das moderne Afrika, der zurecht als bestes afrikanisches Debüt mit dem Commonwealth writers Prize 2010 ausgezeichnet wurde.«
Nicole Tauer, Die Rheinpfalz 20.08.2011

»Diese Gauner- und Familiengeschichte aus Nigeria ist eine giftige Köstlichkeit. Schilderungen tolldreister Geschäftspraktiken und Sozialkritik gehen geschmeidig ineinander über.«
Rainer Hartmann, Kölner Stadt-Anzeiger 20.08.2011

»So ist Cash Daddy unmoralischer Gauner, Menschenfreund und Spaßvogel in einem. Außerdem gibt die liebevoll-ironisch erzählte Geschichte spannenden Einblick in die nigerianische Kultur.«
Kieler Nachrichten 28.09.2011

»Die Autorin liefert eine subversive Satire und köstliche Parodie auf die Ausuferungen und negativen Aspekte globaler Zeiten.«
Tatjana Zilg, aviva-berlin.de 10.10.2011

»Eine flott erzählte Geschichte von den vielfältigen Möglichkeiten, die das Leben in Nigeria bietet.«
Konrad Holzer, Buchkultur, Wien Dezember 2011

»Nwaubani hat mit ihrem Debüt einen wahren Page-Turner abgeliefert, der mit seinem farbenfrohen Themen-Mix brilliert.«
Morton Plauer, Elmshorner Nachrichten 17.11.2011

»Sehr humorvoll, spannend und mit einer Portion Gesellschafskritik. Absolut lesenwert.«
FOCUS 12.12.2011

»Ein lustiges Buch, das auch einen guten Einblick in die Dilemmata der Mittelschichten in Westafrika gibt.«
Afrika-Bulletin, Afrika-Komitee, Basel Februar 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adaobi Tricia Nwaubani wurde in Nigeria geboren, wo sie noch heute lebt. Ihr erstes Geld verdiente sie sich im Alter von dreizehn Jahren mit dem ersten Preis eines Schreibwettbewerbs. Als Teenager träumte sie von einer Karriere als CIA- oder KGB-Agentin, schließlich entschied sie sich jedoch für ein Studium der Psychologie. ›Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy‹ ist ihr erster Roman.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannend, unterhaltsam, informativ, teils witzig. Oft pfiffig getextet, immer flüssig: Nwaubanis Erstlingsroman habe ich vergnügt fast in einem Rutsch gelesen. Dabei geht es nicht nur um Internet-Spammer, sie werden erst ab der Buchmitte aktiv. Die erste Buchhälfte handelt kurzweilig von den Problemen einer Mittelschichtfamilie in Nigeria, von Teenager-Liebe, Geldsorgen, Korruption und Krankheit. Auch der zweite Teil ist nicht nur eine Beschreibung der Spamwelt. Hier geht es weiter um packende Familien- und Gewissenskonflikte. Lieber ehrlich und bettelarm oder skrupellos und bessergestellt? Nach dem Tod des Vaters muss der Erstgeborene für die Familie sorgen - aber auch mit anrüchigen Mitteln, und gegen den Willen der Mutter? Die Autorin sagte selbst, dass sie keinen Spammer-Roman schreiben wollte, sie suchte lediglich nach einem geeigneten Milieu, um bestimmte Konflikte durchzuspielen.

Schon im ersten Buchteil produziert der Ich-Erzähler einmal Spam: Einen Liebesbrief für seinen Verwandten, mehrfach wiederholt an verschiedene Empfängerinnen, bereits in dem leicht eigentümlichen Englisch, das tatsächlich an Inbox-Logorrhoe vom Niger erinnert. Ich hab's in der Originalsprache Englisch gelesen, ein lässig lakonischer, funkelnder, gut geschliffener Text, köstliches Parlando mit leicht exotischem Tonfall. Das Englisch fiel deutlich leichter als etwa bei Graham Greene oder Hemingway.

Ob das Spammen wirklich so funktioniert wie beschrieben? Die Roman-Opfer aus England oder USA wirken enorm leichtgläubig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch auch gekauft, um die Welt der 419er, also der Betrüger nigerianischer Herkunft, besser kennen zu lernen. Diesen Anspruch hat das Buch zum großen Teil eingelöst. Man erfährt viel über afrikanische Traditionen, das Alltagsleben in Nigeria und die Probleme, die nicht zuletzt aufgrund der Korruption auf allen gesellschaftlichen Ebenen entstehen. Schnell lernt man mit der Hauptfigur Kingsley, dass Bildung noch keine Familie ernährt und man ohne "long legs", hier würde man "Vitamin B" sagen, keinen Job findet. Trotz seines Universitätsabschlusses bleiben alle Bewerbungen ergebnislos und schließlich wendet sich sogar seine Freundin wegen des ständigen Geldmangels von ihm ab.

Hier allerdings endet die erste Buchhälfte und macht Platz für das neue Leben von Kings. Sein Onkel "Cash Daddy" hat es mit Betrügereien zu viel Geld gebracht und übernimmt nicht nur generös alle Kosten für die medizinische Behandlung sowie später Bestattung von Kings' Vater.Er nimmt den arbeitslosen Jungen auch unter seine Fittiche und bindet ihn in die kriminellen Machenschaften der "Firma" ein.

Von einem Tag zum anderen wird aus dem Halbwaisen in bettelarmen Verhältnissen ein schwerreicher Mann in teuersten Anzügen, der täglich ein nagelneues Auto besteigt und halbe Dörfer frei hält. Seine Betrugsopfer haben Geld, viel Geld, nein, sie ersticken förmlich in Millionen von Dollars, die sie ohne jedes Misstrauen vorschießen, um die von ihm versprochenen Unsummen zu bekommen. Ein schlechtes Gewissen muss Kings nicht haben: die Weißen verfügen über unendliche Geldmittel, die sie sonst ihrem kleinen Hund vererben müssten.
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Format: Taschenbuch
Kingsley stammt aus einer Familie, für die Bildung das A und O ist und so hat auch er erfolgreich ein Studium absolviert und erwartet nun, die Früchte seiner Mühen zu ernten. Doch er wird bitter enttäuscht, denn er findet keine Arbeit und kann somit der Verpflichtung, für seine Familie zu sorgen, nicht nachkommen, und auch seine Freundin wendet sich von ihm ab und sucht sich einen reichen Mann. Ernüchtert und aus der Not heraus schließt er sich seinem Onkel an und lernt von diesem, wie man wirklich Geld verdient. Viel Geld!

Trotz der Anflehungen seiner Mutter, doch eine ehrliche Arbeit zu suchen, wird Kingsley in der Scam-Szene immer erfolgreicher und die Geldsorgen für die ganze Familie gehören der Vergangenheit an. Doch Kingsleys Mutter leidet unter der Veränderung ihres Sohnes und lehnt seine Arbeit weiterhin vehement ab. Auch eine neue Liebe ist dadurch in Gefahr und sie ist nur ein Vorbote der negativen Ereignisse, die Kingsley auf einmal überfallen. Aber ob sie ihn davon abhalten werden, auf den Luxus, den das viele Geld aus den Betrügereien bringt, zu verzichten?

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Locker und spritzig erzählt die Autorin hier ein doch ernstes Thema, ohne banal zu wirken. Die Figuren wirkten teilweise sogar etwas überspitzt, besonders Cash Daddy war für mich meist filmreif. Immer wenn er auftrat, hatte ich das Gefühl, es müsste Musik und Glimmer ins Bild kommen, so sehr stach seine Persönlichkeit hervor.

Viele Szenen und Dialoge brachten mich zum Lachen und manche der betrügerischen Aktionen ließen mich nur noch staunen.
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