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"Da: Das Meer!" Das maritime Oeuvre der Neuen Frankfurter Schule Gebundene Ausgabe – 1. März 2005
von
Klaus C Zehrer
(Herausgeber)
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe432 Seiten
-
SpracheDeutsch
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Herausgebermareverlag
-
Erscheinungstermin1. März 2005
-
Abmessungen17.6 x 3.5 x 24.4 cm
-
ISBN-103936384428
-
ISBN-13978-3936384420
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Klaus Cäsar Zehrer wurde 1969 in Schwabach geboren. 2002 wurde er mit seiner Dissertation "Dialektik der Satire" promoviert. 2004 erschien seine gemeinsam mit Robert Gernhardt herausgegebene Anthologie "Hell und Schnell. 555 komische Gedichte aus 5 Jahrhunderten" (S. Fischer). Klaus Cäsar Zehrer lebt als freier Autor in Berlin und schreibt u. a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Titanic.
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Produktinformation
- Herausgeber : mareverlag; 1., Edition (1. März 2005)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 432 Seiten
- ISBN-10 : 3936384428
- ISBN-13 : 978-3936384420
- Abmessungen : 17.6 x 3.5 x 24.4 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,502,839 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,656 in Cartoons
- Nr. 132,519 in Literatur (Bücher)
- Nr. 250,807 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
5,0 von 5 Sternen
5 von 5
2 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 13. März 2007
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Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Vertreter der Neuen Frankfurter Schule eingehend mit dem Meer befasst haben, denn sie haben im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte sowieso kein Thema ausgelassen. Dass sich die durchgängig küstenfern angesiedelten Herren Bernstein, Eilert, Gernhardt, Knorr, Poth, Traxler und Waechter jedoch so intensiv dem Meer gewidmet haben, hat mich dann doch überrascht. Der Herausgeber Herr Zehrer hat gut daran getan, das maritime Oeuvre der Neuen Frankfurter Schule in Form eines überhaupt nicht trockenen Buches dem unerschöpflichen Mare Humoris zu entreißen. Die ganze Küstenlinie der literarischen Hochkomik, welche platte Witze nicht verschmäht und hochakademische Anspielungen in Untiefen des Gelächters zieht, wird hier sichtbar. Wer hier nichts zu lachen findet, der ist ein Schiffbrüchiger in Sachen Humor. Das gut ausgestattete und reich bebilderte Buch sei allen Freunden der Meere und Ozeane nachdrücklich ans Herz gelegt. Es dürfte sich auch hervorragend als Geschenk für Wasserratten eignen, denen Lachtränen nicht fremd sind.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 29. Juni 2012
Kein Zweifel: Der Herausgeber Klaus Cäsar Zehrer kennt die unzähligen Werke gut, aus denen er "Da: Das Meer!" zusammengestellt hat. Anders lassen sie sich nicht erklären, all die Funde, die dieses Buch auch für Bernsteineilertgernhardthenscheidknorrpothtraxlerwaechter-Kenner bereithält. Sogar erstklassige Erstveröffentlichungen findet man darin: Bernsteins mehrteilige wissenschaftliche Abhandlung "Von den Untugenden der Küstenbewohner" beispielsweise teilt auch dem naturwissenschaftlichen Laien viel Neues, unbedingt Wissenswertes mit.
Vor allem jedoch enthält dieses unentbehrliche Handbuch für jeden Haushalt, ob küstennah oder -fern gelegen, jede Menge Erlesenes. Genauer gesagt: Es umfasst auserlesene Prosa, Lyrik und Cartoons aus dem jahrzehntelangen Schaffen jener acht Herren, ohne die schon die Neue Frankfurter Schule unvorstellbar gewesen wäre. Manche Texte sind geschickt aus verschiedenen Romanen herausgefieselt, anderes stammt aus "pardon", "WimS", dem "Raben" oder der " titanic " (und selbstverständlich gibt's auch nach hundert Jahren Unerwartetes in Sachen Titanic zu berichten -- jetzt meine ich das Schiff, nicht die Zeitschrift).
Kurz: In den umfangreichen Gesamtwerken dieser acht nimmermüden Autoren, Zeichner und Grafiker der Neuen Frankfurter Schule fand sich ein weiteres, unerwartetes zusammenhaltendes Band, das Meer in all seinen Variationen und Nuancen. Das Thema war schon zu "pardon"-Zeiten unübersehbar und ist in den folgenden Jahrzehnten niemals im Altpapier gelandet. Immer wieder lugt's hervor: Aus der " Wahrheit über Arnold Hau " ebenso wie aus Gernhardts " Lichten Gedichten " oder " Im Glück und anderswo "; aus Henscheids " Welche Tiere und warum das Himmelreich erlangen können " ebenso wie aus Traxlers " Teufelsbuch " -- und so weiter, und so weiter. Bereits die Auflistung der Quellen beansprucht zwei Seiten Kleingedrucktes am Buchende, und wer mit dem ein oder anderen Buchtitel was anfangen kann, dem läuft bereits hier das Wasser im Munde zusammen.
Klar sind einige Klassiker an Bord: die Mallorca-Sehnsucht in Chlodwig Poths "Last Exit Sossenheim" etwa, Gernhardts Gedicht "Ocean Drive", oder Traxlers kommentierte Zeichnung über den zweifelhaften Trost der Ewigkeit. Doch es gibt bei diesen acht Herren eben auch noch viel mehr Meer zu entdecken; über 400 Seiten ohne Füllmaterial hat Zehrer entdeckt.
Wenn sie anfangen zu blättern, dann dürfen Sie mitentdecken und das Meer mitunter sogar in ganz neuen, nie erahnten Perspektiven und Aspekten betrachten, inclusive exklusiver Details: eierlegende Damen im Mesozoikum, ein schicksalhaftes Versäumnis von Herrn Cristobal Colon, ein unerwarteter Festschmaus gewisser Eisbären anno 1912, Waechters bemerkenswerter Ferienplan (die Landkarte genau anschauen!), das "Dorf der freien Liebe" (ein exklusiver "pardon"-Bericht), "Beethovens Meerfahrt", "Wallraffs letzte Rolle" -- und selbstverständlich auch "Das letzte Treffen der Frankfurter Schule".
"Da: Das Meer!" gehört zu jenen Büchern, in denen man blättert und sucht und mit den lesenden Augen gründelt, immer wieder, hundertmal, zweihundertmal, tausendmal -- und beim tausendundersten Stöbern findet man doch wieder was, das man entweder noch nicht gekannt hat, oder zwar gekannt hat, aber noch nie aus der maritimen Perspektive betrachtet hatte, oder das man aus unerfindlichen Gründen vergessen hätte, hätte man nicht wieder mal hierdrin rumgegründelt: Etwas tiefsinniges, freches, besinnliches, gekalauertes, philosophisches, absurdes, rührendes. Was man halt so braucht im Leben.
Vor allem jedoch enthält dieses unentbehrliche Handbuch für jeden Haushalt, ob küstennah oder -fern gelegen, jede Menge Erlesenes. Genauer gesagt: Es umfasst auserlesene Prosa, Lyrik und Cartoons aus dem jahrzehntelangen Schaffen jener acht Herren, ohne die schon die Neue Frankfurter Schule unvorstellbar gewesen wäre. Manche Texte sind geschickt aus verschiedenen Romanen herausgefieselt, anderes stammt aus "pardon", "WimS", dem "Raben" oder der " titanic " (und selbstverständlich gibt's auch nach hundert Jahren Unerwartetes in Sachen Titanic zu berichten -- jetzt meine ich das Schiff, nicht die Zeitschrift).
Kurz: In den umfangreichen Gesamtwerken dieser acht nimmermüden Autoren, Zeichner und Grafiker der Neuen Frankfurter Schule fand sich ein weiteres, unerwartetes zusammenhaltendes Band, das Meer in all seinen Variationen und Nuancen. Das Thema war schon zu "pardon"-Zeiten unübersehbar und ist in den folgenden Jahrzehnten niemals im Altpapier gelandet. Immer wieder lugt's hervor: Aus der " Wahrheit über Arnold Hau " ebenso wie aus Gernhardts " Lichten Gedichten " oder " Im Glück und anderswo "; aus Henscheids " Welche Tiere und warum das Himmelreich erlangen können " ebenso wie aus Traxlers " Teufelsbuch " -- und so weiter, und so weiter. Bereits die Auflistung der Quellen beansprucht zwei Seiten Kleingedrucktes am Buchende, und wer mit dem ein oder anderen Buchtitel was anfangen kann, dem läuft bereits hier das Wasser im Munde zusammen.
Klar sind einige Klassiker an Bord: die Mallorca-Sehnsucht in Chlodwig Poths "Last Exit Sossenheim" etwa, Gernhardts Gedicht "Ocean Drive", oder Traxlers kommentierte Zeichnung über den zweifelhaften Trost der Ewigkeit. Doch es gibt bei diesen acht Herren eben auch noch viel mehr Meer zu entdecken; über 400 Seiten ohne Füllmaterial hat Zehrer entdeckt.
Wenn sie anfangen zu blättern, dann dürfen Sie mitentdecken und das Meer mitunter sogar in ganz neuen, nie erahnten Perspektiven und Aspekten betrachten, inclusive exklusiver Details: eierlegende Damen im Mesozoikum, ein schicksalhaftes Versäumnis von Herrn Cristobal Colon, ein unerwarteter Festschmaus gewisser Eisbären anno 1912, Waechters bemerkenswerter Ferienplan (die Landkarte genau anschauen!), das "Dorf der freien Liebe" (ein exklusiver "pardon"-Bericht), "Beethovens Meerfahrt", "Wallraffs letzte Rolle" -- und selbstverständlich auch "Das letzte Treffen der Frankfurter Schule".
"Da: Das Meer!" gehört zu jenen Büchern, in denen man blättert und sucht und mit den lesenden Augen gründelt, immer wieder, hundertmal, zweihundertmal, tausendmal -- und beim tausendundersten Stöbern findet man doch wieder was, das man entweder noch nicht gekannt hat, oder zwar gekannt hat, aber noch nie aus der maritimen Perspektive betrachtet hatte, oder das man aus unerfindlichen Gründen vergessen hätte, hätte man nicht wieder mal hierdrin rumgegründelt: Etwas tiefsinniges, freches, besinnliches, gekalauertes, philosophisches, absurdes, rührendes. Was man halt so braucht im Leben.
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