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Das lyrische Stenogrammheft / Kleines Lesebuch für Große Broschiert – 1. Februar 1956

4.9 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jetzt liegt das Buch in einer schönen kleinen Ausgabe gebunden neu wieder vor. Gedichte lohnen sich immer!«
Elke Heidenreich, WDR 4, Winterbücher 02.12.2016

»Kaléko braucht nie große Worte, um Großes zu sagen.«
Mareike Boyen, Vormagazin Dezember 2016

»In ihrer gewohnten Manier, melancholisch, aber gewitzt, schreibt Kaléko aus dem Alltag für den Alltag und trifft die Menschen mitten ins Herz.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin Februar 2017 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde 1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, für die „Vossische Zeitung“ entdeckt. Hier und im „Berliner Tagesblatt“ erschienen jahrelang ihre Gedichte, die sie rasch zu einer literarischen Berühmtheit der alten Reichshauptstadt und über ihre Grenzen hinaus bekannt machten. Seit 1938 lebte die Dichterin als amerikanische Staatsbürgerin in New York mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Komponisten Chemjo Vinaver, und ihrem Sohn Steven, der ihre lyrische Begabung geerbt hat. Mascha Kaléko starb nach jahrelangem Aufenthalt in Jerusalem im Januar 1975 in Zürich.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dem Verlag Rowohlt gebührt der grosse Dank, dass er es wagte, in den Jahren 1933 - 1935 die beiden Gedichtbändchen "Das lyrische Stenogrammheft" und "Kleines Lesebuch für Grosse" herauszugeben, und dies, jedenfalls was das "Stenogrammheft" angeht, sogar in einer zweiten Auflage, obwohl Hitler an der Macht und Mascha Kaléko Jüdin waren. Dem Verlag gebührt auch der Dank, dass er ab 1956 immer wieder die beiden Bändchen, nunmehr vereinigt in einem Band, neu auflegte. Inzwischen sind eine Vielzahl von Gedichten Mascha Kalékos erschienen, teilweise erst postum, nach ihrem Tod im Januar 1975. Doch Höhepunkt ihres Schaffens bilden die Werke aus dem "Romanischen Café" des Berlins der 20er und anfangs 30er-Jahre. Und diese legte Mascha Kaléko ihrem Publikum repräsentativ eben im "Stenogrammheft" und im "Lesebuch" vor. Die wunderbare Verbindung von Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit der Schreibweise Mascha Kalékos faszinieren auch heute, und es ist bedauerlich, dass die Dichterin heute als Geheimtipp gehandelt und der breiten Öffentlichkeit kaum mehr bekannt ist. Ob der hundertste Geburtstag am 7. Juni 2007 daran etwas zu ändern vermögen wird, ist fraglich. Jedenfalls ist das vorliegende Gedichtsbändchen jedem eine gepflegte und doch ausdrucksstarke deutsche Sprache liebenden Menschen zur Lektüre empfohlen.
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Format: Taschenbuch
Sie sei der weibliche Kästner, las ich irgendwo. Stimmt einerseits; Mascha Kalékos Gedichte haben oft einen ähnlichen Tonfall, sind ähnlich wie Kästners Gedichte immun gegen plakatives Gefühlsleben, widmen sich dem scheinbar Unscheinbaren in nur scheinbar unscheinbarer Sprache. Aber ein klein wenig anders klingen sie doch -- klar doch, sonst hätte sie sich die Mühe des Dichtens sparen können.
Kalékos Gedichte erinnern oft an Genrebilder, oder, damit das Etikett auch schön zum Schubladenetikett "Neue Sachlichkeit" passt: Die Gedichte erinnern an Momentaufnahmen, an wortgewordene Schwarzweiß-Fotos jener Art, die ganze Geschichten erzählen können. Den Buchtitel "Lyrisches Stenogrammheft" hat sie bestimmt nicht aus der Laune des Augenblicks heraus gewählt: Kalékos Gedichtsammlung enthält tatsächlich das lyrische Handwerkzeug der Tippfräuleins und der anderen Erniedrigten und Beleidigten der beginnenden Moderne.

Wie Kästner zeigt auch Kaléko die unvergoldete Kehrseite der Goldenen Zwanziger; in ihren Gedichten geht es meist um Alltägliches. Diese Dichterin liebt die Zwischentöne; es sind oft die schlafwandlerisch treffsicheren Worte und Szenen, die das Leben der Unscheinbaren ohne romantische Verklärung würdigen. Keine Fanfaren, keine interpretationsdürstende Nabelschau; das können sich die Kleinen Leute nicht leisten. Sie müssen sich mit ihrem Alltagsdeutsch durchs Leben plagen, und wenn Kaléko ihnen das Wort gibt, dann merkt man, wieviel Witz darin verborgen ist, und wieviel sich mit dem Wort sagen lässt, wie fein nuanciert das Alltägliche gezeichnet sein will.
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Format: Broschiert
Immer, wenn ich weiß, daß jemand im Krankenhaus liegt, Kummer hat oder gute Literatur liebt, dann verschenke ich das Buch von Mascha Kaleko. Es ist eine Schreibweise, von der man glaubt, man erlebt es gerade selbst. Ich liebe diese Texte der Mascha und hoffe, daß viele dieser Autorin noch näher kommen werden. Immer empfehlenswert!!
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Format: Broschiert
Sie sei der weibliche Kästner, las ich irgendwo. Stimmt einerseits; Mascha Kalékos Gedichte haben oft einen ähnlichen Tonfall, sind ähnlich wie Kästners Gedichte immun gegen plakatives Gefühlsleben, widmen sich dem scheinbar Unscheinbaren in nur scheinbar unscheinbarer Sprache. Aber ein klein wenig anders klingen sie doch -- klar doch, sonst hätte sie sich die Mühe des Dichtens sparen können.
Kalékos Gedichte erinnern oft an Genrebilder, oder, damit das Etikett auch schön zum Schubladenetikett "Neue Sachlichkeit" passt: Die Gedichte erinnern an Momentaufnahmen, an wortgewordene Schwarzweiß-Fotos jener Art, die ganze Geschichten erzählen können. Die Buchtitel "Lyrisches Stenogrammheft" und "Kleines Lesebuch für Große" hat sie bestimmt nicht aus der Laune des Augenblicks heraus gewählt: Kalékos Gedichtsammlungen enthalten tatsächlich das lyrische Handwerkzeug der Tippfräuleins und der anderen Erniedrigten und Beleidigten in der beginnenden Moderne.

Wie Kästner zeigt auch Kaléko die unvergoldete Kehrseite nicht nur der Goldenen Zwanziger; in ihren Gedichten geht es meist um Alltägliches. Diese Dichterin liebt die Zwischentöne; es sind oft die schlafwandlerisch treffsicheren Worte und Szenen, die das Leben der Unscheinbaren ohne romantische Verklärung würdigen. Keine Fanfaren, keine interpretationsdürstende Nabelschau; das können sich die Kleinen Leute nicht leisten. Sie müssen sich mit ihrem Alltagsdeutsch durchs Leben plagen, und wenn Kaléko ihnen das Wort gibt, dann merkt man, wieviel Witz darin verborgen ist, und wieviel sich mit dem Wort sagen lässt, wie fein nuanciert das Alltägliche gezeichnet sein will.
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