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am 1. Oktober 2016
Ich habe den Film für meine 7 Jährige angemacht und habe mich von den durchschnittlich guten Bewertungen beirren lassen. Ich frage mich, wer dafür zuständig ist die Altersfreigabe zu erteilen. Ich musste den Film wie andere auch aus machen, nachdem von einer Leiche in der Wand, aus der dann Blut floß die Rede war und das auch gezeigt wurde. Umgebracht vom eigenen Vater.

Alternativ könnte man seinem Kind auch Shining anmachen. Kinderfilm? Mitnichten.
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am 30. Juli 2016
Also die Altersfreigabe ab 6 Jahren kann ich absolut nicht nachvollziehen!
Die Bilder wechseln zu schnell, es sind für jüngere Kinder viele Handlungen unverständlich und zweideutig, es wird mir eindeutig zu viel nach dem Aussehen gefragt und die Kinder erwachsener und sexy dargestellt, als sie sein sollten und es sind Horroszenen zu sehen, die mir als Kind angst gemacht hätten. Dieser Film ist eindeutig nichts für kleine Kinder! Bin echt schockiert.
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am 7. November 2016
Meine Kinder (8 & 9 Jahre alt) haben den Film gesehen und es gibt innerhalb der ersten 30 Minuten Filmszenen, die dezent an den Film Shining erinnern. Ein Vater, der seine Tochter in eine Wand einmauert und mehrmals Blut aus der Wand läuft. Diese Szenen werden in schwarz weiß dargestellt und wirken psychisch sehr verstörend. Dieser Film sollte ein FSK von 12 Jahren haben. Es gab bei uns einige schlaflose Nächte!
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am 29. April 2017
Der Film ist mit FSK6 bewertet. Bereits in den ersten 30 Minuten sieht man Szenen wie aus einem Horrorfilm mit blutigen Wänden, schnellen Cuts und unheimlicher Musik. Unser 6-jähriger hat sich hinter seiner Mama versteckt und darum gebettelt, dass wir einen anderen Film anschauen. Haben den Film dann auch abgebrochen, FSK12 wäre angebracht.
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am 28. Mai 2017
Ich finde den Film sehr süß und berührend!
Ob er für kleine Kinder geeignet ist oder nicht entscheiden wohl besser die Eltern, aber ich finde ihn sehr schön.
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am 12. Dezember 2016
Film mit Alptraumpotential. Ab 6 Jahren absolut nicht zu empfehlen. Schlecht gemachter Film mit Psycho Elementen die einen an "Sixth Sense" erinnern.
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am 25. September 2015
Da der Film auch in Kika gesendet wurde und eine Altersfreigabe ab 6 Jahren hat, geht man nicht davon aus seinen Kindern Horrorscenen zu zeigen, welche auf einer psychischen Ebene ablaufen, die Filmen wie "the Ring" in nichts nachsteht. Wenn dort von eingemauerten Kinderleichen erzählt wird und die mit blutenden Wänden in gezeigt wird, fragt man sich wer die Filme beurteilt....dass Ende vom Lied ist dass unsere Kinder im Familienbett schlafen.
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am 18. September 2015
Wir haben den Film nach nicht ganz 30 Minuten abgebrochen, da die Gruselszenen überhaupt nicht kindgerecht sind! Schade, hatten mehr erwartet!
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am 28. Juli 2013
Meine Tochter liebt diesen Film. Sie wird jetzt neun und macht gerade die ersten Erfahrungen mit der Liebe. Sie liebt den Film "Anne liebt Philipp" wohl deshalb so sehr, weil sie sich in den Charakteren wiederfinden kann. Obwohl sie nun ganz anders aussieht als die Anne, haben beide doch ein sehr ähnliches Wesen: voller Begeisterung für den Angebeteten, voller Selbstzweifel und vor allem voller Neugier.
Ich kann die Kritik an der deutschen Fassung, vor allem an der Synchronisation, nicht ganz nachvollziehen. Eine eingedeutschte Filmfassung leidet immer, wenn man das Original kennt und versteht. Das gilt nicht nur für das Norwegische und das Deutsche.
Etwas irritierend ist höchstens, dass die männliche Hauptfigur im Norwegischen Jørgen heisst, in der deutschen Fassung jedoch eben Philipp. Dies würde nicht auffallen, würde nicht eine Art Lebensbuch von Jørgen eine wichtige Rolle spielen, weswegen es auch einige Male zu sehen ist. Auf der Vorderseite ist denn auch Jørgen statt Philipp zu lesen. Meine Tochter hat es nicht gestört - für sie war die eigentliche Geschichte wichtiger. Hmm, da können wir Erwachsenen doch eigentlich nur von lernen, oder? :-)
Der Film sollte auch mit den Eltern zusammen gesehen werden - erstens wegen der Fragen, die kommen werden und zweitens, weil so auch die Eltern etwas darüber erfahren können, wie ihre Kinder ticken (falls sie ihre eigene Kindheit schon vergessen haben sollten).
Ich finde den Film gut, jedoch nicht einfach. Trotzdem (oder gerade deshalb) bekommt er von mir eine dicke Empfehlung.
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am 12. August 2012
Schade, schade. Dabei ist das im Original ein sehr flotter Kinderfilm. Auch die Mischung aus Romanze und Geistergeschichte ist mal etwas Neues. Leider wurde er meiner Meinung nach sehr schlecht synchronisiert. Bis auf die Hauptfigur scheinen alle ihren Text nur vollkommen emotionslos "vom Blatt" abzulesen. Dadurch verliert er sehr viel und wirkt jetzt doch recht hölzern und langatmig. Das ist in der Originalfassung überhaupt nicht so. Da macht es richtig Freunde, dem bunten Ensemble zuzusehen und zuzuhören. Warum aus Jürgen (so heisst Annes Schwarm im Original) nun Philipp werden musste, erschließt sich mir nicht. Und warum wird der Liebesbrief, den Philipp Anne geschrieben hat, nicht vorgelesen? Ok. Passiert im Original auch nicht. Die können das aber lesen! Dabei dreht sich die ganze Geschichte um Liebesbriefe, um echte, um falsche... Also, wen es interessiert:

Liebe Anne Lunde. Ich bin auch in Dich verliebt. Wir können gern miteinander gehen. Glaubst Du alles, was Ole über Helga gesagt hat? Ich weiss nicht, ob ich alles glaube. Wir müssen herausfinden ob es wahr ist, dass sie spukt. Antworte bald. Grüße. Jürgen Ruge.

Zum Schluss der Geschichte sagt Beates Großmutter zu Anne, sie soll nicht den Fehler machen, zu versuchen so zu sein, wie andere wollen, dass sie sein sollte. Sie solle einfach sie selbst sein. Und Anne fragt: "Men er jeg fin, da?" Das wird dann mit "Bin ich denn schön?" übersetzt. Hilfe!!! Das macht alles kaputt. "Bin ich denn gut so? - Ja" müsste es heissen. Und dann bei Philipp vor der Tür. Nicht: "Wenn Du eine wie Ellen willst, würdest Du mich nicht mehr wollen." Sondern: "Wenn Du Dich erst in Ellen verliebt hättest, dann hättest Du mich nicht mehr gewollt."

Warum dann trotzdem 5 Sterne? Weil der Film es nicht verdient hat, bloß wegen der schlechten Synchronisation bestraft zu werden. Und schlechte Synchronisation hin oder her - schlecht ist immer noch besser als gar keine. So hat er zumindest die Chance, dem deutschsprachigen Publikum bekannt zu werden.

ps.: Auf der hier bei Amazon angebotenen DVD ist auch die norwegische Original-Sprachfassung enthalten.
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