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Der letzte schöne Tag (Ausgezeichnet - Die Gewinner-FilmEdition, Film 16)

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Produktinformation

  • Darsteller: Wotan Wilke Möhring, Matilda Merkel, Nick Julius Schuck, Julia Koschitz, Lavinia Wilson
  • Regisseur(e): Johannes Fabrick
  • Komponist: Oliver Biehler
  • Künstler: Wolfgang Wirtz, Monika Abspacher, Thilo Mengler, Barbara Grupp, Daniela Tolkien, Edgar Cox, Sabine Wenath-Merki, Dr. Götz Schmedes, Kirsten Hager, Dorothee Schön, Helmut Pirnat, Anne Walcher, Anke Krause
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. April 2013
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Stimme von Sybille klingt am Telefon eigentlich wie immer. Ihr Mann Lars und die beiden Kinder können nicht ahnen, dass ihr Anruf ein endgültiger Abschied und dieser sonnige Tag im Herbst der letzte unbeschwerte Tag für lange Zeit ist. Denn am selben Abend nimmt Sybille sich das Leben. Sie habe nicht länger gegen den Wunsch zu sterben ankämpfen können, hinterlässt sie in ihrem Abschiedsbrief.
Lars und die Kinder sind wie paralysiert. Doch das Leben muss weiter gehen – die Schule, der Job, der Haushalt, die ganz profanen Dinge. Trauer, Selbstvorwürfe, aber auch Wut auf Sybille sorgen für ein emotionales Wechselbad, auf das niemand vorbereitet ist. Für Lars und die Kinder wird das Leben nie mehr so sein, wie es einmal war.


Der letzte schöne Tag wurde mit dem  Deutschen Fernsehpreis für Wotan Wilke Möhring als bester Hauptdarsteller, dem 3sat-Zuschauerpreis, dem Prix Italia, dem Premios Ondas sowie der Goldenen Nymphe & dem Signis-Preis beim Festival de Télévision de Monte-Carlo ausgezeichnet.

Pressestimmen
„Echt, bewegend und intensiv: grandios“ (TV Movie)
„Autorin Dorothée Schön ("Frau Böhm sagt Nein") und Regisseur Johannes Fabrick ("Die Ohrfeige") machen die existenzielle Krise zwischen Schock, Ohnmacht und Trauer intensiv fassbar: wahrhaftig, ehrlich, ganz ohne Kitsch.“ (TV Spielfilm)
„Der ARD-Film "Der letzte schöne Tag" schildert, wie eine Familie am Suizid zerbricht. Ohne Pathos und ohne Happy End - aber dennoch grandios.“ (Süddeutsche.de)
„Ohnmacht, Schuldgefühle, Wut: Johannes Fabrick ist ein herausragender Film über den Umgang mit dem Selbstmord eines geliebten Menschen gelungen. […] Wotan Wilke Möhring […]spielt die Fassungslosigkeit, die Ohnmacht, die innere Versteinerung, die Wut und schließlich die grenzenlose Trauer […] herausragend. […]Die beiden jungen Darsteller leisten unter der Anleitung von Regisseur Johannes Fabrick Bemerkenswertes.“ (Kino.de)


AUSGEZEICHNET! – Die Gewinner-FilmEdition rollt überragendem Filmniveau den roten Teppich aus.
Eine Edition mit Filmen, die bewegen, anrühren, aufschrecken und inspirieren. Filme, die unter die Haut gehen und ausgezeichnet sind:
AUSGEZEICHNET! in Qualität und Anspruch.
AUSGEZEICHNET! in der Themenauswahl.
AUSGEZEICHNET! besetzt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Drama um eine Familie, die mit dem Selbstmord der Ehefrau und Mutter fertigwerden muss.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Schwer fällt es nach diesem Film überhaupt Worte zu finden.
Vielleicht gelingt es gar nicht. Worte, die angetan wären , die Emotionen nur halbwegs zu verdeutlichen und der tiefen Erschütterung nur annähernd Ausdruck zu geben. Deswegen ist hier Demut angebracht, aus Ehrfurcht vor der berührenden Grösse des Themas, aus der eigenen emotionalen Betroffenheit heraus und auch aus dem Grund, weil es manchmal besser ist im Einzelnen zu schweigen, wo es einfach keine Formulierungen und wohlfeilen Satzkonstruktionen mehr gibt und nichts den Schmerz, das Unglück und die Fassungslosigkeit begreifbar machen oder eine Form geben kann.
" Der letzte schöne Tag " ist ein unendlich wichtiger, mutiger Film und noch nie wurde derart einfühlsam und bestürzend das Thema Suizid eines unter Depressionen leidenden Familienmitgliedes auf die Leinwand gebracht und zwar mit allen emotionalen dunklen Tälern, die Angehörige in der Folge durchleben müssen nach diesem einen Moment, wenn die Befürchtung zur schrecklichen Gewissheit wird und diffuse Angst zur grausamen Erkenntnis .

Der letzte schöne Tag ist tatsächlich ein Tag wie jeder andere und niemand hat kommen sehen, was an Unglück geschieht.
Die Mutter ( Julia Koschitz) ruft scheinbar ohne besonderen Grund ihre beiden Kinder in der Schule an , wünscht ihnen noch einen schönen Tag, organisiert noch, dass der kleinere Junge bei einem Freund übernachten darf. Sodann meldet sie sich ein letztes Mal mit ruhiger, vollkommen normaler Stimme bei ihrem Mann, und fragt, ob er wieder etwas später von der Arbeit kommt und dann ...verschwindet sie für immer und scheidet aus dem Leben.
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Format: DVD
Manchmal ist es ein wenig bedauerlich, daß im Meer der massenkompatiblen Großproduktionen aus Hollywood andere Filme oft so vollkommen untergehen.
Deutscher Film und dann noch "nur" eine TV-Produktion, das zieht oft ganz automatisch nach sich, daß einem solchen Film nur ein recht kleines Publikum beschert sein wird, umso erfreulicher, daß es auch solche Filme gelegentlich auf DVD schaffen wie Johannes Fabricks "Der letzte schöne Tag".

"Der letzte schöne Tag" scheint für die Familie Langhoff eigentlich ganz normal zu beginnen, Landschaftsgärtner Lars (Wotan Wilke Möhring) ist bei der Arbeit und die beiden Kinder Maike und Piet sind in der Schule.
Als Sybille alle drei kurz hintereinander anruft, bemerkt niemand etwas ungewöhnliches, aber als die drei abends nach Hause kommen, ist Sybille verschwunden.
Erst am nächsten Morgen erhält Lars eine mit Zeitverzögerung versandte Mail:
Die seit Jahren depressive Sybille, der es allerdings in letzter Zeit besser zu gehen schien, hat sich umgebracht und auf einmal ist nichts mehr, wie es war...
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Format: DVD
Der letzte schöne Tag

Eben habe ich mir diesen im Januar 2012 erstmals im Fernsehen gezeigten Film angesehen und habe noch immer einen Kloß im Hals. Es fällt schwer, bei den ganzen Emotionen, die das Ansehen dieses Films bei mir ausgelöst hat, eine halbwegs sachliche Rezension zu schreiben, ohne diese mit den eigenen Gefühlen zu überladen. Ich finde den Film vor allem deshalb so einzigartig und bewegend, weil er denn Mut beweist, sich eines oft totgeschwiegenen und wenn überhaupt nur beflissentlich tuschelnd und dann noch hinter vorgehaltener Hand berichtenden Themas, den des Selbstmords oder eigentlich viel passender gesagt Freitods, anzunehmen. Dabei gelingt es dem Film einzigartig offen und ehrlich mit dem Thema umzugehen, ohne dabei in scheinheilige Klischees oder unglaubwürdige und der Realität nicht entsprechender Gefühlsdusselei abzudriften.

Wohl mit ein Grund für die geradezu fühlbare atmosphärische Dichte und hohe Glaubfähigkeit der erzählten Geschichte im Film dürfte wohl sein, dass die Drehbuchautorin Dorothee Schön ihre eigenen gemachten Erfahrungen im Bezug zum Freitod ihr nahestehender Menschen mit dem Schreiben dieses Buchs versucht hat zu verarbeiten. In kurzer Zeitfolge verlor sie erst ihre Mutter und dann Schwester, durch deren Entscheidung freiwillig dem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Bei dem von der Hager Moss Film GmbH im Auftrag des WDR unter der Regie von Johannes Fabrick gefertigten Drama, schalteten bei dessen Erstausstrahlung zur Primetime 5,7 Millionen Zuschauer ein.
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