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Die letzte Versuchung Christi

4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey, Harry Dean Stanton, David Bowie
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Komponist: Peter Gabriel
  • Künstler: Barbara De Fina, Michael Ballhaus, Paul Schrader, Harry Ufland
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Surround), Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Surround), Spanisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Dänisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Columbia/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Januar 2001
  • Produktionsjahr: 1988
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000055WJH
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Nie habe ich den blutigen Gang Christi nach Golgatha mit solchem Schrecken verfolgt, nie habe ich sein Leben und Leiden mit solcher Intensität, Verständnis und Liebe nachgelebt, als zu der Zeit da ich "Die letzte Versuchung Christi" schrieb." (Nikos Kazantzakis)
Das Interessante am Roman von Kazantzakis ist die Tatsache, daß Jesus zunächst als Mensch geschildert wird, und deshalb erfährt und versteht er an einem gewissen Punkt den Verlust, die Sehnsucht und andere Gefühle und Schwächen, die als rein menschlich empfunden werden. Jesus kämpft mit seinem menschlichen Naturell, während er mit Gott einig wird. Wegen der zwei Seelen in ihm, der menschlichen und der göttlichen, ist jeder Augenblick seines Lebens Konflikt und Sieg.

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Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen -- obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann.

Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas -- eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte -- ist recht fantasielos.

Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. --Miles Bethany -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. März 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jeder Film ist Fiktion. Es gibt die verschiedensten Versuche die Evangelien auf Zelluloid zu bannen. Jeder dieser Versuche - von historisierenden Hollywoodschinken über Monty Pythons Satire bis zur jetzt aktuellen "Passion" von Mel Gibson - jede filmische Umsetzung der Botschaft aus den Evangelien muss Interpretation bleiben, die kontrovers diskutiert wird.
Martin Scorsese ist eine Version gelungen, die uns Jesus ganz von seiner menschlichen Seite zeigt. Er ist sich seiner Mission nicht schon immer bewusst gewesen, er ist ein Suchender, ein Zweifelnder, wie viele andere Menschen auch. Und er ist den Versuchungen der "Welt", den raffinierten Verlockungen des Bösen ebenso ausgeliefert. Erst am Kreuz entscheidet er sich endgültig dazu zum Christus zu werden. Ein Film, der den Zuschauer spüren lässt, dass sich der Regisseur intensiv mit der Materie auseinandergesetzt und relativ gut recherchiert hat, vor allem was die Darstellung der Kreuzigungspraxis betrifft. Bei der Lektüre der Evangelien hätte Scorsese allerdings bemerken müssen, dass nirgends davon die Rede ist, dass Maria Magdalena eine Hure war, sondern eine der Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren (Luk 8,2).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Judas ist der innigste Freund von Jesus und wahrlich kein Verräter. Im Gegenteil. Jesus bittet, ja fleht seinen Gefährten Judas an, das Schreckliche zu tun, was er umgekehrt selbst nie tun könnte: Die römischen Soldaten in den Garten Gethsemane führen, damit die Kreuzigung auch wirklich erfüllt werde.
Überhaupt ist Judas einer der größten Stützen des angeblichen Messias, der sich oft gar nicht so sicher ist, derjenige zu sein. Wiederholt plagen Angst und Furcht den Nazarener. Der Höhepunkt des Filmes beginnt erst richtig mit der Kreuzigung. Nur soviel sei gesagt: Jesus MUSS nicht sterben - er kann sich noch am Kreuz entscheiden. Die wirklich verblüffende Wendung kommt dennoch erst zum dramatischen Filmende.
Kein Spaßfilm, kein Slapstick, kein Comic, keine Verletzung religiöser Gefühle. Eher eine Variation, wie sie auch gut hätte sein können. Wer allerdings die offiziellen biblischen Inhalte als die unabänderbare "absolute Wahrheit" verinnerlicht hat, wird diesem genialen Film schwerlich seine tiefen philosophischen Aussagen abgewinnen können. MUSS zum Beispiel die Menschheit erlöst werden? Oder: Wie könnte Lebensglück aussehen?
Jesus ist hier kein tief religiöser Überflieger, der strax die Menschenmassen begeistert, sondern vielmehr jener einfache Mensch, der er historisch wahrscheinlich war.
Dieser Film hebt sich wohltuend von der Masse der zu diesem Thema gemachten Verfilmungen ab und erhält von mir das Prädikat "ausgezeichnet".
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Format: Blu-ray
Martin Scorseses Adaption von Nikos Kazantzakis Roman "Die letzte Versuchung Christ" ist ohne Zweifel einer der am heftigsten umstrittenenen Filme aller Zeiten. Der Film löste weltweit eine enorme Protestwelle aus: Es wurden massive Straßendemonstrationen geführt, Kinos, die den Film spielten, wurden angegriffen. In Paris wurde sogar ein Spielort von einer fundamentalen christlichen Partei angezündet. Oft erfolgte der heftigste Protest auch aus Lagern, die den Film nicht mal gesehen haben und ihre aggressive Meinung rein durch Hörensagen bildeten. Ganz objektiv betrachtet ist "Die letzte Versuchung Christi" ein hochanspruchsvolles und bewegendes Kunstwerk, das man, ob gläubig oder nicht, gesehen haben sollte.

Hier liegt, und das wird direkt zu Anfang in Form einer Textafel verdeutlicht, eine fiktive Interpretation der Evangelien vor. Scorsese, der streng katholisch erzogen wurde, liefert hier sein wohl persönlichstes Werk, in dem er und seine Drehbuchautoren Paul Schrader und Jay Cocks versuchen, die Figur Jesus Christus aus ihrem persönlichen Blickwinkel zu ergründen. Scorsese nutzt dafür wie auch schon in vielen seiner anderen Filme, sei es "Taxi Driver", "Raging Bull" oder "The King of Comedy", eine sehr subjektive Erzählweise aus der Sicht der Hauptfigur, in diesem Fall Jesus Christus. Der Film ist folglich als intime Charakterstudie konzipiert.

In dieser wird Jesus (kraftvoll portraitiert von Willem Dafoe) als Person dargestellt, der zwischen seiner menschlichen und göttlichen Seite hin- und hergerissen ist. Hier wird ein Jesus gezeigt, der Angst vor seiner Rolle als Messias hat, der zweifelt und mit sich hadert und einen langen Lernweg und eine spirituelle Reise zu beschreiten hat.
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Format: DVD
... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu.Lesen Sie weiter... ›
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