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Der letzte Tag eines Verurteilten (detebe) Taschenbuch – 24. Januar 2006

4.9 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Autorenkommentar

»Mögen die Verteidiger der Todesstrafe sich nur an die eine ungeheure Tatsache erinnern: dass diese Strafe den Verurteilten hindert, je etwas wiedergutzumachen, und dass die Strafe selbst nicht wiedergutzumachen ist.« Victor Hugo -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 26.2.1802 in Besançon, gestorben am 22.5.1885 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Père-Lachaise.

»Ich will Chateaubriand sein oder nichts«, schrieb er mit 14, und was als Vermessenheit hätte erscheinen können, erwies sich im Laufe seines Schaffens als ahnungslose Bescheidenheit. Der Generalssohn studierte kurze Zeit am Polytechnikum und wandte sich dann ganz der Literatur zu. Bereits mit 25 hatte er vier Kinder, hatte ein beachtliches lyrisches Werk geschaffen und war Ritter der Ehrenlegion. Er etablierte sich auch als Dramatiker und Romancier. Wenig Glück brachte ihm die Ehe: Seine Gattin wurde die Mätresse des Kritikers Sainte-Beuve, er selbst fand Trost bei einer Schauspielerin. Als Abgeordneter und Gegner Napoleons III. wurde er 1851 verbannt und verbrachte seine fruchtbarste Zeit im Exil, 19 Jahre lang, auf den Inseln Jersey und Guernsey. Wieder in Paris, wurde er in den Senat gewählt. Der Tod des populären Dichters war Anlaß zu einem nationalen Trauertag."


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Top-Kundenrezensionen

Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Victor Hugos empathisches Plädoyer gegen die Todesstrafe, geschrieben als fiktives Tagebuch, beurteilte Dostojewskij, der selbst wegen der Teilnahme an Treffen des Petraschewskij-Kreises (einer dem utopischen Sozialismus anhängenden Gruppe) zum Tode verurteilt, allerdings kurz vor Vollstreckung des Urteils begnadigt und für vier Jahre zur Zwangsarbeit nach Sibirien geschickt wurde, als einen der besten Romane der Literaturgeschichte. Hugo habe, inspiriert allein durch den Anblick des Schafotts in seiner Jugend, diese Situation trefflicher und menschlicher zu schildern vermocht, als er selbst jemals in der Lage gewesen wäre, dies zu tun.
Auch noch heute ist "Der letzte Tag eines Verurteilten" kein bisschen verstaubt.

"Das Gewölbe der kommenden Gesellschaft wird nicht zusammenstürzen, auch wenn es diesen scheußlichen Schlussstein nicht hat.", schrieb Victor Hugo am 15. März 1832, drei Jahre nach Erscheinen seines kleinen Büchleins. "Ihr werdet die vollständige Umformung des Strafgesetzes erleben. Ihren Krankenhäusern werden eure Zuchthäuser weichen müssen.
Dann wird Freiheit und Gesundheit sich ähnlich werden. Man wird Balsam und Öl anwenden, wo jetzt Feuer und Eisen gebraucht wird. Mit Liebe wird man das Übel behandeln, das man einst mit Wut anfasste. Das wird einfach und erhaben sein." In vielen Ländern, so auch in Deutschland, ist seine Vorsehung wahr geworden.

Galgen oder Guillotinen an zentralen Plätzen und öffentliche Hinrichtungen sind seit einigen Jahren von unserem Breitengrad verschwunden. Das Kapitel der Todesstrafe ist hierzulande endgültig zugeschlagen.
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Von la Gila TOP 100 REZENSENT am 15. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Roman des Victor Hugo wurde unter dem Namen "Le dernier jour d'un condamné" 1829 veröffentlicht. Wie bereits in vielen seiner Werke bringt Victor Hugo vehement deutlich seine Einstellung gegen die Todesstrafe zum Ausdruck. In seinem 94 Seiten inklusive Nachwort umfassenden Buch beginnt der Autor mit einer am 15. März 1832 unterschriebenen Einleitung und beschreibt in ihr die grausamen Folter- und Tötungsmethoden seiner Zeit. Niemals war die Geschichte des Grèveplatzes grausamer gewesen und hatte bewiesen, dass die Todessstrafe abgeschafft werden musste. Historisch bezieht sich Victor Hugo auf eine Reihe von Hinrichtungen.

Dabei erwähnt Victor Hugo die Tötungen mit der Guillotine, des Galgen, des Rades, des Scheiterhaufens, der mit Eisenstücken versehenen Peitsche, des Ohren abschneidens, die berüchtigte Vierteilung, das Lebendig begraben und das Sieden in Öl.

In der Handlung des Buches lässt der Autor einen jungen inhaftierten Mann den Prozessverlauf, die erlebten Tage im fensterlosen und nur mit Stroh ausgelegten Kerkerverlies des alten Bicêtre, einem im 15. Jahrhundert von Kardinal Winchester erbauten Schlosses, und den Urteilsspruch der Vollstreckung "zum Tode verurteilt in dreißig Tagen auf dem Schafott" als Tagebuch zu Papier bringen. Der Protagonist beschreibt die entsetzlichen Zustände seiner Gefangenschaft, verfällt in Verzweiflung und schöpft dennoch durch die eingegebene Revison ein wenig Hoffnung.

Der Mann erzählt ausführlich was er macht und denkt sowie fühlt. Er wird Zeuge einer furchtbaren Szene, in der Sträflinge eiserne Halseisen umlegt bekommen und an Ketten geschmiedet, um nach Toulon zu den Galeeren gebracht zu werden.
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Format: Audio CD
Ein Sträfling im Paris des 19. Jahrhunderts erzählt seine Geschichte über seine Verurteilung zum Tode und über seinen letzten Tag. Wir erfahren lediglich, dass er einen Mord begangen hat und trotzdem gerät man in den Bann des angstvollen Menschen, der mit seinem Leben dafür büßen muss und zwar durch das Fallbeil...
Diese Geschichte ist zwar von Victor Hugo erdacht und doch wirkt sie, als sei sie von einem wahren Todeskandidaten geschrieben worden: so real und so angstvoll erscheinen dem Zuhörer die Gefühle des Erzählers.
Dieses Thema lag Hugo, der die Todesstrafe als unmenschlich und grausam ablehnte, sehr am Herzen und auch heute ist es brandaktuell: noch immer richten so manche (grosse) Länder wie die USA oder China ihre Häftlinge hin und auch die DDR, die noch in klarer Erinnerung der Deutschen ist, ließ Menschen sterben, um die Gesellschaft vor Verbrechern zu schützen.
Doch all die nicht genannten negativen Nebeneffekte, die letztendlich nicht wiedergutgemachte Tat...das alles wird in diesem Hörbuch behandelt und schon allein deswegen kann ich es jedem empfehlen.
Unterstützt wird die fesselnde Kraft der Erzählung durch die Stimme Christian Brückners, der u.a. Robert De Niro regelmäßig seine Stimme leiht und auch in zahlreichen Dokumentationen zu hören ist. Nur er allein begleitet diese Geschichte. Keine zweite Stimme ist zu hören, keine Geräusche, keine Musik und auch das macht das seelische Bild des zum Tode Verurteilten aus: jedem ängstlichen Atemzug möchte man zuhören, jedem verzweifelten leisen Hilferuf, jede Pause...
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