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Der letzte Tag der Schöpfung: Roman - Mit einem Vorwort von Frank Schätzing - (Meisterwerke der Science Fiction) von [Jeschke, Wolfgang]
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Der letzte Tag der Schöpfung: Roman - Mit einem Vorwort von Frank Schätzing - (Meisterwerke der Science Fiction) Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fulminanter Roman, der heute aktueller ist denn je. Ein Kronjuwel der deutschen Science Fiction!" (Andreas Eschbach, Autor von Der Nobelpreis)

"Ein grandioses Buch - ich habe es in einem Rutsch gelesen, schlaflos!" (Frank Schätzing, Autor von Der Schwarm)

"Eine großartige Abenteuergeschichte! Dem Autor gelingt die nahtlose Verzahnung von realistischer und phantastischer Ebene souverän." (Nürnberger Nachrichten)

"Ein atemberaubendes Buch. Lesen Sie es schnell, bevor das Öl zu Ende geht!" (Brian W. Aldiss)

Kurzbeschreibung

Alles ist im Fluss


Im Mittelmeerraum werden immer wieder rätselhafte archäologische Funde gemacht: Die Objekte sind Jahrtausende alt, bestehen aber aus Materialien, die es erst viel später gab - oder erst in Zukunft geben wird. Das bestärkt die amerikanische Regierung in der Annahme, dass sie mit dem geheimsten ihrer Projekte Erfolg haben könnte: Mittels Zeitmaschinen Millionen Jahre in die Vergangenheit zu reisen und die Menschheitsgeschichte zugunsten der USA zu verändern. Noch ahnt niemand, dass damit eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes heraufbeschworen wird.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 735 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. März 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2R52
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #58.719 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. August 2002
Format: Taschenbuch
Wolfgang Jeschke hat sich als jahrzehntelanger erfolgreicher He-
rausgeber der Science-Fiction-Sparte im Heyne-Verlag höchste Ver-
dienste um diese Literaturform in Deutschland erworben.
Jeschke ist aber nicht nur Herausgeber, er schreibt auch selbst.
Und das tut er - zwar selten -aber gekonnt!
"Der letzte Tag der Schöpfung", erstmals bereits Anfang der
1980er Jahre erschienen, ist sein Romandebüt. Jeschke widmet sich
darin seinem Lieblingsthema: Zeitreise ! Und obwohl dieser Topos
in der SF schon von unzähligen Autoren mal mit mehr , mal mit
weniger Inspiration bearbeitet worden ist, gelingt dem Autor
dennoch eine geniale Variante des Themas: Nachdem es den USA
gelungen ist, Zeitreisen (in die Vergangenheit) technisch mög-
lich zu machen, tritt sofort das Militär auf den Plan. Im Rahmen
eines streng geheimen Projekts werden Bautrupps und Material-
lieferungen 5 Millionen Jahre in die Vergangenheit geschickt, um
durch das (zum damaligen Zeitpunkt trockene)Mittelmeerbecken eine
riesige Pipeline von Nordafrika bis zur Nordsee zu legen und da-
durch den Arabern vor ihrer Zeit das Öl ab- und über Zeitmaschi-
nen in die Gegenwart und in den eigenen Besitz heraufzupumpen.
Damit würden die USA endgültig zur unangreifbaren Übersupermacht.
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Von Leseratte TOP 500 REZENSENT am 9. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die USA 1983: CIA, Navy und NASA schicken in einem streng geheimen Projekt Massen von Menschen und Material 2 Millionen Jahre in die Vergangenheit, um "den Scheichs das Öl abzupumpen, bevor sie sich daraufsetzen können" (O-Ton). Nur: Als die Amerikaner in der Vergangenheit ankommen, sind die Scheichs schon da. Und nicht nur die...

"Der letzte Tag der Schöpfung" ist ein grandioser Zeitreiseroman, ein echter Leckerbissen, der den Leser gekonnt aufs Glatteis der Abstrusitäten führt, die durch Zeitparadoxen entstehen können. Und das Ganze vor der fantastischen Kulisse der mediterranen Welt 2 Millionen Jahre in der Vergangenheit - als das Mittelmeer noch ein wasserleeres Tiefland war.

Ein Buch, so spannend, das man es in einem Rutsch durchlesen kann!
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Format: Taschenbuch
VORAB: Das Buch ist wirklich gut, vor allem die ersten 200 Seiten, das Ende ist irgendwie unbefriedigend.

ZUM BUCH: DAs Buch ist leicht geschrieben und stellt keine höheren literarischen Anforderungen. Der Autor hat einen durchaus fesselden Stiel, wobei er die Passagen über die Träume und Visionen des Hauptdarstellers vielleicht doch besser wegeglassen hätte.

ZUM INHALT: Am Ende des kalten Krieges schicken die USA Truppen in die Vergangenheit um den Saudis das Öl abzuzapfen, leider kommen Russen und Araber auch auf die Idee und es kommt zu einem Stellvertreterkrieg in der Vergangenheit, der die Zukunft zerstört.

FAZIT: Die Idee ist schlichtweg genial. Allein schon dafür 5 Punkte. Auch die Umsetzung, gerade mit dem ständigen Problem der Zeit-Paradoxa hat Jeschke Bravourös gelöst. Einziges Manko ist der Schluss. Das Buch ist soo gut, dass man regelrecht durch die Story hetzt, nur um am Ende festzustellen: Wie? Das wars schon?
Deshalb: Auf jeden Fall eine Lesempfehlung - Vier Sterne!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Plot des Romans mutet lächerlich an und, genauer betrachtet, ist er es auch: Mehrere Gruppen amerikanischer Soldaten werden 5 Millionen Jahre in die Vergangenheit geschickt um eine Pipeline von Libyen nach Norddeutschland zu verlegen, mit dem Ziel, den künftigen Arabern das Öl zu klauen, damit in der heutigen Gegenwart Vorderasien "auf dem Trockenen sitzt".
Natürlich geht schief, was nur schief gehen kann, und die Summe dieser Malaisen ist die eigentliche Handlung des Romans. Immerhin ist das Ganze unterhaltsam zu lesen und einige Betrachtungen zur Welt der Urzeit sind überraschend detailliert und stimmungsvoll. Beinahe erreicht die Bildkraft der Vision Jeschkes diejenige des Hyperion-Epos' von Dan Simmons, besonders gegen Ende des Romans.
Jeder SF-Fan, aber auch jeder Freund von historischen Romanen sollte dieses Buch einmal gelesen haben. Selten wurde die Urgeschichte der Menschheit derart faszinierend beschrieben.
Als wohlüberlegter Zeitreiseroman wartet der "Der letzte Tag der Schöpfung" mit einigen haarsträubenden Paradoxien auf, die das ganze Elend des Zeitreisethemas auf den Punkt bringen, mehr noch, sogar ein zeitlich geprägtes Fernweh spürbar werden lassen. In beide Richtungen.

Stilistisch pendelt der Roman zwischen souverän gemeisterten Passagen voller ausdrucksstarker Sätze und andererseits überspanntem Abschweifen in Details, durchsetzt mit poetischen Holpersteinen. Jeschkes Stil ist nur teilweise niveauvoll, immer wieder greift er zu Beschreibungen, die, genau betrachtet, ihren Inhalt nicht präzise genug wiederzugeben vermögen, nicht so, wie es dem Autor ein unbedingtes Anliegen war.
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