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Der letzte Sommer in Mayfair: Roman Taschenbuch – 18. Februar 2013
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Gebundenes Buch
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5,00 € | 2,96 € |
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Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
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1,51 €
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— | 1,39 € |
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Seitenzahl der Print-Ausgabe576 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberGoldmann Verlag
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Erscheinungstermin18. Februar 2013
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Abmessungen12 x 4.2 x 18.9 cm
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ISBN-103442478413
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ISBN-13978-3442478415
Die verhängnisvolle Stille
Fesselnde Unterhaltung garantiert
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Der letzte Sommer in Mayfair : Roman. Aus dem Französischen von Barbara Röhl und Monika Köpfer, PremiereRévay Theresa und Barbara [Übers.] RöhlGebundene Ausgabe
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
„Dieser bewegende historische Roman setzt Theresa Révays Erfolgsserie faszinierender Bücher mühelos fort.“ (Münsterländische Volkszeitung)
„Ein einfühlsamer Roman, der einen in die Vergangenheit zurückversetzt und als ein Teil der Familie Rotherfield die Geschichte erleben lässt.“ (bookreviews.at)
„Ein einfühlsamer Roman, der einen in die Vergangenheit zurückversetzt und als ein Teil der Familie Rotherfield die Geschichte erleben lässt.“ (bookreviews.at)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Theresa Révay, 1965 in Paris geboren und aufgewachsen, studierte französische Literatur an der Sorbonne. Sie veröffentlichte ihren ersten Roman mit Anfang zwanzig. Danach arbeitete sie viele Jahre als Übersetzerin und Gutachterin für verschiedene französische Verlage. „Die weißen Lichter von Paris“ ist ihr dritter Roman in deutscher Übersetzung. Momentan schreibt Theresa Révay an einer Fortsetzung.
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag (18. Februar 2013)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 576 Seiten
- ISBN-10 : 3442478413
- ISBN-13 : 978-3442478415
- Abmessungen : 12 x 4.2 x 18.9 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 696,852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,491 in Romantisch Action & Abenteuer
- Nr. 2,211 in Action - Krieg & Militär
- Nr. 2,640 in Politische Romane
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezensionen
4,8 von 5 Sternen
4,8 von 5
16 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 20. Oktober 2019
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Verifizierter Kauf
Gutes Buch, günstig erhalten, da in meiner Bibliothek nicht erhältlich.
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 6. April 2014
Verifizierter Kauf
Mal wieder so ein Superbuch, welches ich nach der Sternebewertung ausgesucht habe und nicht enttäuscht worden bin. Mehr von dieser Schriftstellerin
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 24. August 2014
Verifizierter Kauf
Dieses Buch kann ich unbedingt weiterempfehlen. Habe es als Geschenk sogleich ein weiteres Mal nachbestellt. Es ist zudem spannend und informativ zugleich.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTER
Im Mittelpunkt des Romans steht eine englische Adelsfamilie.
1911 scheint die Welt für Lord und Lady Rotherfield und ihre vier Kinder noch in Ordnung; auf Rotherfield Hall soll in Kürze der Debütantinnenball für die jüngere Tochter Victoria stattfinden.
Noch sind alte Konventionen ungebrochen. Alle Angelegenheiten innerhalb der Familie sind bis ins Detail geregelt, und doch ändert sich manches unverhofft bzw. entzieht sich dem Einfluss der Verantwortlichen. Die Eleganz und das mondäne Leben der feinen Gesellschaft können nicht darüber hinwegtäuschen, dass einiges im Land im Argen liegt. In den Armenvierteln von London kommt es immer wieder zu Aufständen der Arbeiter. Die Frauen fordern mehr Rechte und sind nicht mehr mit dem ihnen zugewiesenen Platz in der Gesellschaft zufrieden.
Evangeline, die ältere Tochter der Rotherfields, hat sich der Frauenbewegung angeschlossen.
Ihr Tun steht im krassen Gegensatz zu ihrer Herkunft und der vornehmen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist und auch weiterhin lebt.
Julian, der ältere Sohn, wird eines Tages den Titel des Vaters und den Familienbesitz übernehmen. Seine korrekte, besonnene Art steht im krassen Gegensatz zum unbekümmerten Wesen seines Bruders Edward, der ein begeisterter Flieger ist, das Leben genießt und dabei manchmal über die Stränge schlägt. Und doch ist es gerade Julian, der einerseits eine Vernunftheirat eingeht, sich aber seiner großen Liebe nicht entziehen kann. Ein Gewissenskonflikt ist unausweichlich.
Bei einem fesselnden Wettflug macht Evangeline die Bekanntschaft von Pierre du Forrestel, dem Freund und zugleich ärgsten Konkurrenten Edwards. Als sie sich bei Victorias Hochzeit erneut begegnen, können sie eine starke gegenseitige Anziehungskraft nicht leugnen. Man spürt bereits hier die innige Verbundenheit zweier eigentlich fremder Menschen, beruhend auf gegenseitigem Verständnis, da beide ein tragisches Erlebnis verarbeiten müssen. Diese erste zarte Annäherung ist sehr schön und sensibel beschrieben.
Noch während der Hochzeit verbreitet sich in der Gesellschaft die Nachricht vom drohenden Krieg. Die Zeit ist im Umbruch begriffen, und nach diesem Krieg wird nichts mehr sein, wie es war.
Der Zeitgeist, die Jahre des Wandels, bis zum Beginn des 1. Weltkriegs, sind treffend eingefangen. Neben Schilderungen des gesellschaftlichen Lebens erfährt man viel Wissenswertes über politische Zusammenhänge und Veränderungen. Die anfängliche Eleganz und Unbeschwertheit wird bald von tragischen Katastrophen überschattet, wie beispielsweise vom Untergang der Titanic, der auch die Rotherfields schwer tangiert.
Die Einheit der Familie geht in diesen Zeiten der großen Veränderungen verloren, jeder muss seine ganz persönlichen Tragödien verwinden und sich neu orientieren.
Die radikalen Änderungen, die der 1. Weltkrieg für die Menschen mit sich bringt, sind von der Autorin sehr eindringlich geschildert.
Die Ereignisse während der Kriegsjahre und die einzelnen Schicksale berühren und wirken lange im Gedächtnis nach. Man erfährt viel über die Schrecken des Krieges und kann das Ausmaß des Grauens wohl nur annähernd nachempfinden. Die Sinnlosigkeit der Kämpfe und der darauf folgenden Verluste wird drastisch klar gemacht.
Die Menschen können sich dem Geschehen nicht entziehen. In einer Zeit, wo Glück und Leid besonders nahe beisammen liegen, muss man aufpassen, dass Ersteres nicht verloren geht.
Nicht nur die körperlichen Verletzungen sind furchtbar, auch die Seele leidet und trägt irreparable Wunden davon. Die Charaktere sind feinsinnig und sensibel beschrieben, ihre Gedanken und Handlungen nur allzu verständlich, und man leidet förmlich mit den Protagonisten, die versuchen, sich inmitten dieses Gemetzels ihre Würde zu bewahren. Es gibt viele traurige Szenen in diesem Roman, aber es gibt auch dazwischen hoffnungsvolle Momente, und beides hat die Autorin sehr berührend dargestellt.
Dieses Buch war das erste von Theresa Révay, das ich gelesen habe, aber es werden ganz sicher weitere folgen.
1911 scheint die Welt für Lord und Lady Rotherfield und ihre vier Kinder noch in Ordnung; auf Rotherfield Hall soll in Kürze der Debütantinnenball für die jüngere Tochter Victoria stattfinden.
Noch sind alte Konventionen ungebrochen. Alle Angelegenheiten innerhalb der Familie sind bis ins Detail geregelt, und doch ändert sich manches unverhofft bzw. entzieht sich dem Einfluss der Verantwortlichen. Die Eleganz und das mondäne Leben der feinen Gesellschaft können nicht darüber hinwegtäuschen, dass einiges im Land im Argen liegt. In den Armenvierteln von London kommt es immer wieder zu Aufständen der Arbeiter. Die Frauen fordern mehr Rechte und sind nicht mehr mit dem ihnen zugewiesenen Platz in der Gesellschaft zufrieden.
Evangeline, die ältere Tochter der Rotherfields, hat sich der Frauenbewegung angeschlossen.
Ihr Tun steht im krassen Gegensatz zu ihrer Herkunft und der vornehmen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist und auch weiterhin lebt.
Julian, der ältere Sohn, wird eines Tages den Titel des Vaters und den Familienbesitz übernehmen. Seine korrekte, besonnene Art steht im krassen Gegensatz zum unbekümmerten Wesen seines Bruders Edward, der ein begeisterter Flieger ist, das Leben genießt und dabei manchmal über die Stränge schlägt. Und doch ist es gerade Julian, der einerseits eine Vernunftheirat eingeht, sich aber seiner großen Liebe nicht entziehen kann. Ein Gewissenskonflikt ist unausweichlich.
Bei einem fesselnden Wettflug macht Evangeline die Bekanntschaft von Pierre du Forrestel, dem Freund und zugleich ärgsten Konkurrenten Edwards. Als sie sich bei Victorias Hochzeit erneut begegnen, können sie eine starke gegenseitige Anziehungskraft nicht leugnen. Man spürt bereits hier die innige Verbundenheit zweier eigentlich fremder Menschen, beruhend auf gegenseitigem Verständnis, da beide ein tragisches Erlebnis verarbeiten müssen. Diese erste zarte Annäherung ist sehr schön und sensibel beschrieben.
Noch während der Hochzeit verbreitet sich in der Gesellschaft die Nachricht vom drohenden Krieg. Die Zeit ist im Umbruch begriffen, und nach diesem Krieg wird nichts mehr sein, wie es war.
Der Zeitgeist, die Jahre des Wandels, bis zum Beginn des 1. Weltkriegs, sind treffend eingefangen. Neben Schilderungen des gesellschaftlichen Lebens erfährt man viel Wissenswertes über politische Zusammenhänge und Veränderungen. Die anfängliche Eleganz und Unbeschwertheit wird bald von tragischen Katastrophen überschattet, wie beispielsweise vom Untergang der Titanic, der auch die Rotherfields schwer tangiert.
Die Einheit der Familie geht in diesen Zeiten der großen Veränderungen verloren, jeder muss seine ganz persönlichen Tragödien verwinden und sich neu orientieren.
Die radikalen Änderungen, die der 1. Weltkrieg für die Menschen mit sich bringt, sind von der Autorin sehr eindringlich geschildert.
Die Ereignisse während der Kriegsjahre und die einzelnen Schicksale berühren und wirken lange im Gedächtnis nach. Man erfährt viel über die Schrecken des Krieges und kann das Ausmaß des Grauens wohl nur annähernd nachempfinden. Die Sinnlosigkeit der Kämpfe und der darauf folgenden Verluste wird drastisch klar gemacht.
Die Menschen können sich dem Geschehen nicht entziehen. In einer Zeit, wo Glück und Leid besonders nahe beisammen liegen, muss man aufpassen, dass Ersteres nicht verloren geht.
Nicht nur die körperlichen Verletzungen sind furchtbar, auch die Seele leidet und trägt irreparable Wunden davon. Die Charaktere sind feinsinnig und sensibel beschrieben, ihre Gedanken und Handlungen nur allzu verständlich, und man leidet förmlich mit den Protagonisten, die versuchen, sich inmitten dieses Gemetzels ihre Würde zu bewahren. Es gibt viele traurige Szenen in diesem Roman, aber es gibt auch dazwischen hoffnungsvolle Momente, und beides hat die Autorin sehr berührend dargestellt.
Dieses Buch war das erste von Theresa Révay, das ich gelesen habe, aber es werden ganz sicher weitere folgen.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 26. Februar 2017
Mein Lesevergnügen liegt nun schon einige Zeit zurück und nach "Das Erbe der Fonteroys" ist "Der letzte Sommer in Mayfair" mein zweites Abenteuer der Autorin.
Ich denke zur Story wurde schon einiges geschrieben und der Buchrücken gibt in diesem Fall einen kurzen aber wirklich guten Einblick worum es im Roman geht.
Ich kann mich erinnern das die Autorin ihre Charakter sehr fein zeichnet. Es entsteht bereits nach den ersten Seiten eine tiefe Verbindung zu den Protagonisten die auch bis zum Ende nicht abreist. Theresa Rèvay hat das seltene Talent geschichtsträchtige Ereignisse nicht zu verbanalisieren. Sie streut keine Blumen wo sie nicht hingehören und dennoch wird die eh schon furchtbare Zeit des ersten Weltkrieges nicht über gebühr ausgeschlachtet. Die Schicksale der Adelsfamilie Rotherfield und damit verwobenen Schicksale der Familie du Forstel sind bewegend und stimmen manches Mal tief traurig ohne dabei die Hoffnung je gänzlich über Bord zu werfen.
Zwei Familien im Wandel der Zeit. Zwei Familien in denen jedes Mitglied seinen Platz in der neuen Weltordnung finden muss. Alte Konventionen werden neu überdacht und geordnet was nicht ohne Schmerz einhergeht aber auf Grund der Geschehnisse unausweichlich ist.
Dieser Roman geht zur Herzen ohne kitschig zu sein. Großes Kompliment an die Autorin. Es war ganz sicher nicht mein letzter Ausflug in ihr Repertoire.
Ich denke zur Story wurde schon einiges geschrieben und der Buchrücken gibt in diesem Fall einen kurzen aber wirklich guten Einblick worum es im Roman geht.
Ich kann mich erinnern das die Autorin ihre Charakter sehr fein zeichnet. Es entsteht bereits nach den ersten Seiten eine tiefe Verbindung zu den Protagonisten die auch bis zum Ende nicht abreist. Theresa Rèvay hat das seltene Talent geschichtsträchtige Ereignisse nicht zu verbanalisieren. Sie streut keine Blumen wo sie nicht hingehören und dennoch wird die eh schon furchtbare Zeit des ersten Weltkrieges nicht über gebühr ausgeschlachtet. Die Schicksale der Adelsfamilie Rotherfield und damit verwobenen Schicksale der Familie du Forstel sind bewegend und stimmen manches Mal tief traurig ohne dabei die Hoffnung je gänzlich über Bord zu werfen.
Zwei Familien im Wandel der Zeit. Zwei Familien in denen jedes Mitglied seinen Platz in der neuen Weltordnung finden muss. Alte Konventionen werden neu überdacht und geordnet was nicht ohne Schmerz einhergeht aber auf Grund der Geschehnisse unausweichlich ist.
Dieser Roman geht zur Herzen ohne kitschig zu sein. Großes Kompliment an die Autorin. Es war ganz sicher nicht mein letzter Ausflug in ihr Repertoire.
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Rezension aus Deutschland vom 14. August 2013
Verifizierter Kauf
Buch spannend und schön zu lesen - habs gleich durch gelesen - Bücher sind aber GEschmacksache - danke schön das wars
Rezension aus Deutschland vom 15. Juni 2014
Die Geschichte wurde ja schon öfters jetzt erzählt, was mir immer noch im Kopf rumspuckt sind 20.000 Tote am 1. Juli 1916. Man kann sich die Zahl nicht wirklich in Menschen vorstellen. Aber jetzt zum Buch.
Ich hab es ziemlich schnell gelesen, denn ich fand es so spannend und intressant das ich wissen musste wies weitergeht. Ich mag so Familiengeschichten die ein bisschen verworren sind. Man merkt auch beim lesen von dem Buch die Umbruchsstimmung die damals in der Luft lag und nach dem Krieg stattfand. Also ich fand das Buch super und bin froh das die Schriftstellerin ihrem Stil treu bleibt denn es ist mein 3. Buch von ihr und ich hoffe noch auf ein paar mehr.
Ich hab es ziemlich schnell gelesen, denn ich fand es so spannend und intressant das ich wissen musste wies weitergeht. Ich mag so Familiengeschichten die ein bisschen verworren sind. Man merkt auch beim lesen von dem Buch die Umbruchsstimmung die damals in der Luft lag und nach dem Krieg stattfand. Also ich fand das Buch super und bin froh das die Schriftstellerin ihrem Stil treu bleibt denn es ist mein 3. Buch von ihr und ich hoffe noch auf ein paar mehr.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 26. November 2013
Ein mitreißendes Buch das nicht nur Liebe und Romantik bringt, sondern auch eventuell versäumten Geschichtsunterricht etwas nachholt. Der erste Weltkrieg ist auf grauenhafte Weise nachfühlbar und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich vergebe "nur" 4 Sterne da ich einen Unterschied zu meinen geliebten Büchern machen muss, denn dieses ist zwar sehr gut, aber ich muss es nicht zwingend in meiner Privatbibliothek haben. Dennoch hat es mich ganz ausgezeichnet unterhalten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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