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Die letzte Nacht der Titanic

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Produktinformation

  • Darsteller: Kenneth More, Ronald Allen, Robert Ayres, Honor Blackman, Anthony Bushell
  • Regisseur(e): Roy Ward Baker
  • Komponist: William Alwyn
  • Künstler: Geoffrey Unsworth, Eric Ambler, William McQuitty
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 17. März 2005
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007TWEIU
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
14. April 1912. Mit Höchstgeschwindigkeit jagt der größte Luxusliner seiner Zeit durch die Dunkelheit. Kurz vor Mitternacht geschieht das Undenkbare. Die vermeintlich unsinkbare R.M.S. Titanic rammt einen Eisberg und beginnt unterzugehen. Am Ende der Nacht wird sie über 1500 Seelen mit in ihr Grab am eisigen Atlantikboden gerissen haben.

VideoMarkt

Am 14. April 1912 rammt die vermeintlich unsinkbare Titanic auf ihrer Jungfernfahrt kurz vor Mitternacht einen Eisberg. In weniger als drei Stunden sinkt das gewaltige Schiff. An Bord entsteht eine Massenpanik. Um die wenigen Plätze auf den Rettungsbooten wird verzweifelt gekämpft. 1500 der 2000 Passagiere gehen mit der Titanic unter.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das hat wahrscheinlich auch Etwas damit zu tun, das der Film in Schwarz Weiß ist und keine Rahmenhandlung hat, sondern sich auf die möglichst realistische Darstellung des Unfalls und seiner Begleitumstände konzentriert.
Man hat bei diesem Film eher das Gefühl dem wirklichen Geschehen zuzusehen, obwohl Camerons Film natürlich opulenter daherkommt. Das die Besatzung der California in Sichtweite das Geschehen mehr oder weniger verschlafen hat wird hier ausführlich dargestellt. Notfallsignale mittels Raketen werden falsch interpretiert und niemand findet es der Mühe Wert mal den Funker aufzuwecken um bei der Titanic nachzufragen. Uns ging der Film jedenfalls unter die Haut. Absolut sehenswert !!
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Format: Blu-ray
Hintergrund des im Jahr 1958 uraufgeführten Film, welcher unter der Regie von Roy Ward Baker entstand, ist der Untergang der RMS Titanic.

Diese versank auf ihrer Jungfernfahrt von Southampton nach New York, in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912, nach der Kollision mit einem Eisberg innerhalb von 2 Stunden und 40 Minuten, im Nordatlantik.

Geboten wird ein mit großem Aufwand und guten darstellerischen Leistungen inszenierter Spielfilm zu dieser Tragödie.

Kritiker sagen dem Spielfilm eine große Nähe zum tatsächlichen Hergang der Katastrophe nach.
Auch James Cameron soll maßgeblich davon, für seine Verfilmung von 1997, inspiriert worden sein.

Einige der Trickaufnahmen stammen aus dem NS-Propagandafilm „Titanic“, des Jahres 1943.

Sicherlich ist eine Anekdote der englischsprachigen Wikipedia-Seite erwähnenswert, um nachzuempfinden was jene Menschen empfanden, die damals ins Wasser gingen.
Kenneth More der den 2.Offizier der Titanic, Charles Lightoller mimt, erinnert sich an die Dreharbeiten, in einer Novembernacht in einem Schwimmbad:

"I leaped. Never have I experienced such cold in all my life. It was like jumping into a deep freeze. The shock forced the breath out of my body. My heart seemed to stop beating. I felt crushed, unable to think. I had rigor mortis, without the mortis. And then I surfaced, spat out the dirty water and, gasping for breath, found my voice.
'Stop!' I shouted. "Don't listen to me! It's bloody awful! Stay where you are!"
But it was too late ...."

--- Zur Veröffentlichung auf Blu-Ray ---

Unschärfen in einigen, wenigen Szenen, sowie Verunreinigungen, Laufstreifen etc. treten auf.
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Format: DVD
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Die letzte Nacht der Titanic. Originaltitel: A Night To Remember
Produktionsland: GB. Premiere: 1958
Mit: Kenneth More als 2. Offizier Charles Lightoller, Ronald Allen, Robert Ayres, Honor Blackman, Anthony Bushell, John Cairney, David McCallum u. A. Regie: Roy Ward Baker
Genre: Katastrophenfilm > Historienfilm
Auszeichnungen: ein Golden Globe als bestes Filmdrama im Jahre 1959

Es war ein Sonntag.
Das Passagierschiff Titanic sank auf seiner Jungfernfahrt in der Nacht vom 14. auf den 15. April, 1912 im Nordatlantik. Insgesamt waren an Bord etwa 2200 Menschen (1300 Passagiere und 900 Besatzungsmitglieder). Die Opferzahl der Getöteten beträgt um 1500 Menschen. Etwa 700 konnten sich in Booten retten. Es waren insgesamt zu wenige Rettungsboote vorhanden. Das Wasser war zu kalt, als dass man sich in ihm hätte schwimmend retten können.
Für die Tragödie gibt es mehrere Ursachen, hauptsächlich die folgenden drei:
a.) die viel zu hohe Geschwindigkeit des Schiffes in enem gefährlichen Gewässer mit Eisbergen.
b.) Den Funk-Dienst übten zwei junge Funker aus, die sich schichtweise abwechselten. Sie hießen Jack Phillips und Harold Bride. Sie waren keine Angestellten der Reederei, sondern der drahtlosen Telegraphen-Firma Marconi. Das Funksystem am Schiff war neu und die Funkwarnungen anderer Schiffe in der Region über die Häufigkeit von schwimmenden Eisbergen wurden nicht streng genug aufgenommen und gewertet, so dass man lediglich von der potenziellen Gefahr eines Eisberges ausging. Am 14. April ergingen an die Funkzentrale mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen und Funkstationen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wieder ein Beispiel, dass der deutsche Konsument offenbar keine Mühe beim Verlegen von DVDs wert ist. Auf der englischen RC2-DVD ("A Night to Remember") von "Die letzte Nacht der Titanic" findet sich ein hochinteressantes, einstündiges "Making of" der Dreharbeiten. Bei der deutschen Version: Fehlanzeige! Gerade die Zusätze machen den Reiz einer DVD aus - die Möglichkeiten mehr als "nur" den eigentlichen Film unterzubringen und den Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Speziell bei diesem Film, der mit seiner dokumentarischen Art, eingebettet in einer Spielfilmhandlung, den Zuschauer zu fesseln vermag und wohl als seriöseste Verfilmung der Thematik gilt (noch vor James Camerons "Blockbuster"), wo aufschlußreiches Zusatzmaterialien vorhanden ist. Deutsche Untertitel wären völlig ausreichend gewesen ... aber dies scheint dem Herausgeber der deutschen DVD-Version schon zuviel gewesen sein. Daher zwei Punkte Abzug. Die aufwendige Verfilmung der größten Schiffskatastrophe zu Friedenszeiten selbst verdient die volle Punktzahl.
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