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Kommentar: DEUTSCHE Original DVD .. "ERSTAUFLAGE" (im Pappschuber .. "DIGIPACK") .. in gutem Zustand !! .. Altersfreigabe Kennzeichnung noch dezent auf der Rückseite !!
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Der letzte Mann

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Emil Jannings, Max Hiller, Emilie Kurz, Hans Unterkircher, Olaf Storm
  • Regisseur(e): Friedrich Wilhelm Murnau
  • Komponist: Giuseppe Becce
  • Künstler: Karl Freund, Erich Pommer, Carl Mayer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Dezember 2003
  • Produktionsjahr: 1924
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000D8UWK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.472 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Der alte Portier des Hotels "Atlantic" verdankt seiner prächtigen Uniform Selbstwertgefühl und Anerkennung.
Doch eines Tages wird er, da ihm das Hantieren mit den Koffern immer schwerer fällt, zum Toilettenmann degradiert. In seinem Milieu wird er von seinen Hausbewohnern verlacht und gedemütigt, seine Verwandten wenden sich von ihm ab. Verzweifelt zieht sich der alte Mann in den Waschraum der Hoteltoilette zurück. Doch Friedrich Wilhelm Murnau hat ein Happy-End gesetzt: Auf der Toilette stirbt ein reicher Hotelgast in den Armen des Alten und vermacht ihm sein ganzes Vermögen...

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F.W. Murnaus Stummfilmklassiker von 1924 ist ein Meilenstein (nicht nur) der deutschen Filmgeschichte. Emil Jannings, der für Murnau zwei Jahre später auch den Mephisto in Faust. Eine deutsche Volkssage gab, brilliert hier als alternder Hotelportier eines Grandhotels, dessen ganzer Stolz seine prächtige Uniform ist. Als er zum Toilettenmann degradiert wird, versucht er um jeden Preis für seine Familie und die Nachbarschaft den Schein zu wahren. Schließlich stiehlt er sogar die Uniform, an der seine ganze Selbstachtung hängt und die ihn in seinem Viertel zu einem angesehenen Mann macht. Als der Schwindel auffliegt, bricht seine ganze Welt zusammen.

Murnaus bittere Parabel über die übertriebene Bedeutung von Uniformen und den sozialen Abstieg eines gebrochenen Mannes ist ein filmisches Meisterwerk. Er verzichtete fast völlig auf den Einsatz von Zwischentiteln, die in Stummfilmen gewöhnlich die Dialoge ersetzten. Seine Bilder, grandios inszeniert, sind ein perfektes Beispiel für die visuelle Sprache des Kinos, die ohne Worte auskommt. Auch der Einsatz der "entfesselten Kamera" schrieb Filmgeschichte: Murnau und sein Kameramann Karl Freund (Metropolis) realisierten erste Kamerafahrten und bewegten sie frei im Raum.

Die ausgefeilte Set-Architektur und das Design des Films sorgten für ebenso großes Aufsehen wie der Star des Films, Emil Jannings (Der blaue Engel), der auch in den USA Karriere machte. Er war 1929 der Erste, der für die Filme Der letzte Befehl und Der Weg allen Fleisches als bester Hauptdarsteller mit dem Oscar geehrt wurde. Auf seinen Wunsch hin beschloss Murnau (Nosferatu. Eine Symphonie des Grauens) den Film entgegen seiner ursprünglichen Absicht mit einem Happyend. --Birgit Schwenger

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
In seiner (nahezu) komplett ohne Zwischentitel inszenierten Gesellschaftssatire erzählt Murnau mit Hilfe Karl Freunds "entfesselter Kamera" in visuell sehr intelligent inszenierten Bildern die Geschichte eines alten obersten Hotelpoitiers, dessen prächtige Uniform ihn in seinem eher ärmlichen Wohnhaus zu einem angesehenen Mann macht. Als er von dem jungen Hotelführer aufgrund eines dummen Zufalls wegen Altersschwäche zum Kloputzer degradiert wird, stiehlt er sich das liebgewonnene Stück Stoff, um zuhause nicht das Gesicht zu verlieren. Doch der Schwindel fliegt schnell auf: Schnell verbreitet sich die Neuigkeit in den Hinterhöfen, der Spott ist groß. Als er am Tiefpunkt des sozialen Abstiegs angekommen ist, nimmt sich der Autor des Films, der sich im einzigen Zwischentitel zu Wort meldet, seiner an und gewährt dem alten Mann ein Happy End, wie es im Buche steht.
Mit dieser Veröffentlichung hat Transit Film mal wieder absolut beste Arbeit geleistet. Wie auch schon bei der herausragenden Veröffentlichung von Metropolis (kürzlich als beste Special Edition DVD 2003 ausgezeichnet!) hat man hier den Film sorgfältig restauriert und ihm mit Digipack und edlem Pappschuber eine schöne Umverpackung gegönnt. Die Bildqualität ist entsprechend außergewöhnlich gut für einen Film diesen Alters, wenngleich das Restaurationswunder von Metropolis kein zweites Mal wiederholt wird: Gelegentlich fallen eben doch noch ein paar Altersspuren auf und hier und da weist das Bild einen für so alte Filme typischen Grünstich auf. Das aber sind nur minimale Erscheinungen am Rande, die den positiven Eindruck in keiner Weise schmälern.
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Format: DVD
Zu F.W. Murnau's "Der Letzte Mann" aus dem Jahr 1924 ist bereits viel geschrieben worden, man kann genug darüber nachlesen, hier nur eine kurze inhaltliche Revision:
Emil Jannings verkörpert den alternden Hotelportier des Hotel "Atlantic", der vom Hotelmanager dabei beobachtet wird, wie er Mühe damit hat, das schwere Gepäck einiger Hotelgäste zu tragen. So wird kurzfristig entschieden, daß Jannings von diesem Dienst suspendiert werden und zukünftig nur noch als Toiletten Mann arbeiten soll, eine Tätigkeit, die ihn körperlich nicht so sehr fordern würde - eine schlimmere Degradierung kann es für diesen stolzen Mann nicht geben. Allabendlich nämlich stolziert er nach Schichtende mit seiner Dienstuniform durch das eher ärmliche Viertel, in dem er lebt, nach Hause und wird respektvoll von der Nachbarschaft begrüßt ... und das soll jetzt ein Ende haben?! Der ehemalige Portier kann sich damit nicht abfinden und stiehlt die ihm eben erst abgenommene Uniform und sei es, daß er sie nur noch ein einziges Mal tragen kann: Am Hochzeitsabend seiner Nichte, an dem die gesamte Familie zusammen kommt und an dem er um jeden Preis den Schein gewahrt wissen möchte. Obwohl er die Uniform im Anschluß unbemerkt wieder zurück ins Hotel schmuggeln kann, fliegt der Betrug auf, die Nachbarschaft verhöhnt ihn jetzt, woraufhin ihn die Familie verstößt ... er ist - unter gesellschaftlichen Aspekten betrachtet - "am Ende", ein gebrochener Mann. Doch dort, wo es am wenigsten erwartet wird, an seinem neuen Arbeitsplatz, im Toilettenraum, im Keller des Hotels (= buchstäblich ganz unten), nimmt sein Schicksal eine Wende ...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film erzählt seine Geschichte komplett nur in Bildern.
Der Begriff "Stummfilm" würde nicht zutreffen, da der Film seine erzählerische Kraft alleine aus seinen Bildern bezieht und die dazugehörige Musikkomposition unterstreicht dies noch zusätzlich.
Die Musik wurde von Giuseppe Becce, eigens für den Film komponiert.
Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau wollte immer den vollkommenen Film machen, ohne Zwischen - Dialog - Texttafeln, oder so wenig wie möglich, da er eine Geschichte in Bildern statt mit Worten erzählen wollte.
Das ist ihm mit diesem Meisterwerk wohl sehr gelungen.

Dieser Film beweist für was, dass Medium Film erfunden wurde!
Ähnliches gelang ihm noch mit "Sunrise - Sonnenaufgang (Oscar: Bester Film 1929)" und "Tabu".

Auf der DVD ist die restaurierte Fassung, mit zum Teil neuer Musik, da einige Teile der Originalmusik und die Notenblätter im Laufe der Zeit verloren gegangen sind, zu sehen, so wie auch zu hören.
Eine sehr informative ca. 40-minütige Dokumentation runden die Extras ab.

Kameramann-Legende Karl Freund, führte bei unzähligen Meisterwerken die Kamera (z.B. Metropolis * D. 1926, Die Spinnen * D. 1919, Dracula * USA 1931, Michael * D. 1924 u.s.w.), aber er führte auch Regie nämlich zu dem Mumienfilm, aller Mumienfilme - "The Mummy - Die Mumie" * USA 1932 mit Boris Karloff und einem weiteren Horrorklassiker mit Peter Lorre "Mad Love" * USA 1935.
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