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Der letzte Kaiser

4.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Lone, Joan Chen, Peter O'Toole, Victor Wong, Ying Ruocheng
  • Komponist: David Byrne, Su Zong, Ryuichi Sakamoto
  • Künstler: Milian Thomas, Bernardo Bertolucci, Vittorio Storaro, James Acheson, Ferdinando Scarfiotti, Gabriella Cristiani, Bill Rowe, Mark Peploe, Bruno Cesari, Ivan Sharrock, Enzo Ungari
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. März 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000MCH3QK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Pu Yi, der letzte Kaiser von China, kam im Jahre 1908 auf den imperialen Thron. Im Alter von 3 Jahren war er der Sohn des Himmels, der Herr von zehntausend Jahren. Mit 6 Jahren war er bereits gezwungen, abzudanken. 1924 warf man ihn mitsamt seinen beiden Frauen aus der Verbotenen Stadt hinaus - und hinein in das Leben eines westlichen Playboys. 1931 nahm er die verführerische Einladung der Japaner an, den Thron erneut zu besteigen und wurde ganz schnell zu einem Marionettenkaiser in dem von den Japanern kontrollierten Staat Manchukuo. 1945 wurde er von den Russen gefangen und fünf Jahre später an China ausgeliefert, wo ihn ein Todesurteil der Kommunisten erwartete. Doch er verbrachte zehn Jahre im Gefängnis und verließ seine Zelle als veränderter und geläuterter Mann. Er kehrte zu Beginn der Kulturrevolution nach Peking zurück und wurde ein Gärtner, freier als er es jemals zuvor in seinem Leben war. Er starb 1967.




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Bernardo Bertolucci schafft das schier Unmögliche mit diesem umfassenden und eindrucksvollen Epos, das eine sehr persönliche Geschichte erzählt. Der Film erzählt die dramatische Lebensgeschichte von Pu Yi, dem letzten Kaiser Chinas. Der Film folgt seinem Leben von seinen erlesenen Anfängen in der Verbotenen Stadt, in der er im Alter von drei Jahren gekrönt und von einer halben Milliarde Menschen verehrt wurde. Später wurde er dazu gezwungen abzudanken und, unfähig in der Außenwelt für sich selbst zu sorgen, wurde er zur liederlichen und ausgebeuteten Hülle eines Mannes. Er starb in Vergessenheit und lebte zuletzt als Bauer in der Republik China.

Der Zuschauer wird nie so richtig warm mit John Lone in der Titelrolle, aber dieser Film konzentriert sich sowieso mehr auf das Visuelle als auf die Charakterdarstellung. Der letzte Kaiser wurde in der Verbotenen Stadt gefilmt, ist beeindruckend schön und besticht durch satte Farben und exquisite Details. Der Film gewann neun Oscars, darunter die Kategorien Bester Film und Bester Regisseur. --Rochelle O'Gorman -- -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Am 7. Februar 1906 erblicke der kleine Pu Yi das Licht der Welt. Nur zwei Jahre später wurde der kleine Junge von der Kaiserwitwe, die zuvor China 47 Jahre regiert hat, einen Tag vor ihrem Tod als letzter und gleichzeitig jüngster Kaiser auf den Drachen Thron gesetzt. Er wurde somit im Dezember 1908 in der Halle der höchsten Harmonie in Pekings verbotener Stadt, als Kind aus dem mandschurischen Aisin-Gioro-Clan, der zehnte Herrscher der Qing Dynastie. In diesem jungen Alter war er jedoch zu klein um einen Staat mit über einer halben Milliarde Menschen zu regieren. Mit beginn seiner Herrschaft war der Kaiserhof bereits schon korrupt und zerfallen und nur wenige Jahre später brach die Revolution von 1911 aus, die vom Bauernsohn Sun Yat-Sen ausgeführt wurde. Als am 1. Januar 1912 die Sieger der Revolution die Republik ausriefen musste der kleine Pu Yi entgültig auf seinen Thron verzichten. An dieser Stelle endete die Herrschaft des Fürstennamens aus der Mandschurei nach über 200 Jahren und gleichzeitig eine Jahrtausende alte Monarchie.

Dieser Film bekam als erste westliche Produktion nach langen Verhandlungen eine Drehgenehmigung für die verbotene Stadt und den Palast in dem die Herrscher zuvor Hunderte von Jahren gelebt hatten. Damit konnten die Dreharbeiten im August 1986 für dieses ehrgeizige Projekt endlich beginnen. Dieser Film zeigt das Leben des Letzten Kaisers in einer Zeit in der China die bisher größten und radikalsten Veränderungen seiner Geschichte durchlebte. Vom Ende der Quin Dynastie bis zur kulturellen Revolution.
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Format: DVD
"Der Letzte Kaiser" war im Jahre 1987 bei der Verleihung der Academy Awards der große Abräumer und konnte alle seine 9 Oscar-Nominierungen in Statuen umwandeln, darunter in den Kategorien "Bester Film" und "Beste Regie". Was Bernardo Bertolucci hier geschafft hat, ist einmalig: Er drehte an Originalschauplätzen und mit einer gigantischen Ausstattung, so dass man das Gefühl hat, mittendrin in der Mandschurei Anfang des 20. Jahrhunderts zu sein.
Das Dreier-DVD-Set, das uns Kinowelt zu Weihnachten beschert, war längst überflüssig. Ich gehöre zu denjenigen, die die Erstauflage von EuroVideo besitzen, und bei dieser Version hat es an so ziemlich allem gefehlt: Kein Originalton, Kein Bonusmaterial und keine anamorphe Bildabtastung. Das wird bei dieser Version jetzt endlich anders sein: Auf Dics 1 befindet sich die Originalkinofassung, erstmals im Original-Format 2.35:1(anamorph) und auf der zweiten DVD befindet sich der rund eine Stunde längere Director's Cut, der zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht wird. Dieser wird allerdings nur im Letterbox-Format enthalten sein. Auf der dritten Disc befindet sich dann eine Menge Zusatzmaterial, hauptsächlich zur Entstehung des Films und zum Regisseur.
Dieses Dreier-Set, das als schönes Digipak veröffentlicht wird, ist also ein Muss für alle Monumentalfilm-Liebhaber und solche, die es werden wollen. Für alle, die die alte Version bereits ihr Eigen nennen, gilt: Verkaufen und für nicht mal 20 € hier zuschlagen. Es lohnt sich!
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Format: DVD
... Chinas war historisch gesehen leider nur eine Marionette hoeherer Staatsgewalten. Zuerst von den Machthabern im eigenen Land in den Kaiserpalast "die verbotene Stadt" verbannt, dann von den Japanern fuer Kolonisierungszwecke missbraucht, ist der Kaiser eine tragische Figur, die erst muehsam zur eigenen, echten Identitaet finden muss.

Nach der Machtuebernahme durch die Kommunisten im Gefaengnis, reduziert auf das blosse Menschsein, nicht mehr und nicht weniger wert als alle seine Mithaeftlinge, - lange Jahre eine unsaegliche Qual fuer ihn; bis er erkennt, dass er im Irrtum war: Der Kaiser ist nichts anderes als ein Produkt seiner irdischen Umwelt, keinesfalls ein Zeichen goettlicher Auserwaehlung; eine harte Erkenntnis fuer jemanden, der im Bewusstsein aufgewachsen ist und erzogen wurde, wirklich "alles" tun zu duerfen, was ihm in den Sinn kommt...

Eine Parabel auf die wahren Werte des Lebens, der Prozess der Menschwerdung. Das, was wirklich zaehlt, erkennt Pu Yi, der Protagonist, erst am Schluss seines Daseins: Die Freude, lebendig zu sein, teilhaben zu koennen am Abenteuer des Alltags, die Schoenheit im Unmittelbaren zu erkennen.

Ein langsamer, in vielen Szenen beinahe ein zaertlicher Film, der es nicht auslaesst, auch auf die allgegenwaertige Unbill des Lebens hinzuweisen, ohne uns allzu sehr schockieren zu wollen.
Zurecht ueberhaeuft mit Oscars, ein zeitloses Maerchen, das die Geschichte schrieb.

Sehen Sie sich das an; staunen Sie wie ein Kind: Sie sind schon auf dem richtigen Weg.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Bernardo Bertolucci hat durch einige Werke auf sich aufmerksam gemacht. Seine Filme haben immer sehr intensive Momente, Bilder, die den Zuschauer erschrecken können, zumindest hält man dann bewegt inne.
Die Geschichte des letzten Kaisers will ich hier nicht interpretieren, dass haben andere schon reichlich getan. Bei Wikipedia kann man sich einen Berg, der einen auch erschlagen kann in seiner Masse, über des letzten Kaisers Leben, durchlesen. So wie der Beitrag von Wikipedia ist auch dieser Film eine Masse an Dauer, intensiven Bildern und Szenerien und unglaublicher Darstellung.
Es fängt an mit Pu Yis, des letzten Kaisers Kindheit, wie er in die verbotene Stadt, den Sitz des Kaisers kommt um auf seine Regentschaft vorbereitet zu werden. Seine Kindheit wird gezeigt, die Krönung, sein Kampf um die Mandschurei, seine Ehe, sein Paktieren mit Japan, Intrigen und sein Niedergang. Gewaltig. Erzählt wird der Film in Rückblenden, der ehemals letzte Kaiser befindet sich in einem chinesischen Straflager und soll ob seiner "Verbrechen" resozialisiert werden.
Der letzte Kaiser ist kein Film für einen gemütlichen entspannenden Filmabend, dafür ist er trotz der spektakulären Bilder zu intensiv. Man erlebt, dass auch ein Kaiser nicht tun und lassen kann was er will, seine Familie, seine Frau auch nicht. Die vielen gesellschaftlichen Zwänge können einen beim Anschauen sehr betreten machen. Der Film ist auch ein sehr glaubwürdiges Zeitkolorit der Epoche in der er spielt, man kann den Atem der Ära direkt mitfühlen. Der Film ist auch schön, Bilder, der Soundtrack ist zu empfehlen, keine Frage. Aber er ist ob seiner authentischen Darstellung schwerer Stoff, ich glaube, am Ende würde niemand Kaiser sein wollen.
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