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Der letzte Held: Roman Taschenbuch – September 2006

3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der erfolgreichste indische Fantasy-Autor endlich auf Deutsch!« Arte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samit Basu, Alter: 26 Jahre. Geschlecht: männlich. Sternzeichen: Steinbock. Chinesisches Sternzeichen: Schaf. Beruf: Drehbuchautor, Dokumentarfilmer, Journalist. Standort: Neu-Delhi, Indien. Website: www.samitbasu.blogspot.com  und  www.obiyalis.blogspot.com Blogname: Ente des Schicksals.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer auf eine neue, erfrischende Fantasy-Parodie gewartet hat, die einmal nicht von Terry Pratchett stammt, der hat sie hier gefunden. Bei diesem Buch werden die Lachmuskeln strapaziert, und zwar nicht mit flachen Witzchen, sondern richtig subtiler Komik. Natürlich zünden nicht alle Witze gleichermaßen, und manche sich flacher geraten als andere, aber es ist ein großes Lesevergnügen.

Dabei ist auch die Rahmenhandlung, in die die einzelnen, witzigen Episoden eingebunden sind, sehr interessant und nicht vorhersehbar. Dadurch baut die Geschichte, obwohl sie sich nicht immer ernst nimmt, Spannung auf. Leider kommt es dadurch manchmal zu Stellen, die dann doch etwas zu ernst geraten sind und sich nicht richtig in die zuvor noch witzigen Teile einfügen. Meist sind das längere Erklärungen, bei denen dem Leser der Stilbruch dann doch auffällt.

Dafür entschädigen jedoch die farbenfrohen und durchweg sympathischen Charaktere auf der etwas chaotischen Welt, wobei Titelheld Asvin weniger sympathisch ist als dass er durch seine Beschränkung Mittelpunkt vieler Witze ist, nicht zuletzt der Parodie auf das klischeehafte Fantasy-Heldentum selbst. Die anderen Personen sind dabei weniger Nebencharaktere, sie erzählen ihre eigene Sicht der Geschehnisse, mal witziger (Mayas Tagebücher), mal ernster (Kirin) - wirklich humorlos ist es jedoch nie, und das macht Spaß zu lesen.

Zum Inhalt selbst kann man nicht viel sagen, ohne gleich zuviel zu verraten, darum der Tipp: Selber lesen! Es lohnt sich allemal, selbst für diejenigen, die eher ernste Geschichten bevorzugen (ich lese selbst meist traditionellere Geschichten).
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Format: Taschenbuch
Auf den ersten Blick hört sich die Handlung von "Der Letzte Held" wie viele andere Fantasy-Bücher an: der böse Dunkle Lord, der die Herrschaft an sich reißen will; der Held, der natürlich total uneigennützig in die Bresche springt und sich ihm entgegenstellt; seine Gefährten, die ihm dabei helfen, nicht vorher schon zu sterben; die Untertanen des Dunklen Lords, die nichts anderes im Sinn haben, als mal wieder geknechtet zu werden.

Das würde kein Buch machen, das man unbedingt empfehlen möchte - wenn da nicht dieser Humor von Samit Basu wäre. Er zieht nämlich alle bekannten Klischees von Fantasyromanen so gehörig durch den Kakao, dass kein Auge dabei trocken bleibt. Der Held ist naiv und voller Tatendrang - und meistens strohdumm. Trotzdem liegen ihm alle Frauen zu Füßen (auch die doch sehr emanzipierte Maya, die schon mal nervende Verehrer in Schnecken verwandelt). Dieser Roman strotzt vor guten Einfällen, so dass man das Ende hinauszögern möchte, so gut ist er.

Zudem sorgen die indisch anmutenden Namen für einen exotischen Touch, den man dem Autor auch abkauft.

Fazit: Dieser Roman ist absolut zu empfehlen. Spritzig, humorvoll und doch spannend - man kann nicht anders, als die Abenteuer von Asvin, Maya und Kirin zu verfolgen.

Hinweis: der zweite Roman ist bereits in Indien erschienen und momentan schreibt Samit Basu am dritten und letzten Teil der Serie.
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Format: Taschenbuch
Auf das Buch wurde ich vorallem durch zwei Dinge aufmerksam. Zum einen das sehr exotische Cover und zum anderen der Vergleich mit Pratchett. Man ist es gewohnt, dass viele Autoren ihre Werke an Tolkien oder mittlerweile auch an Glukhovsky (Metro 2033) anlehnen, aber Pratchett war mir bisher neu gewesen. Von daher war die Erwartung genauso hoch wie die Neugierde. Zu sagen, dass er der indische Terry Pratchett ist, finde ich im nachhinein zwar etwas hochgegriffen, doch wenn man endlich damit aufgehört hat ihn mit Pratchett zu vergleichen, ist er wirklich lesenswert.

Basu entführt uns in eine Welt der orientalischen Märchen- und Mythengestalten und lässt es sich nicht nehmen, das ein oder andere berühmte Werk aus dem Fantasybereich oder dem Marveluniversum auf eine sehr freundliche und liebenswerte Art und Weise auf den Arm zu nehmen. Selbst das berühmte Fantasy Onlinespiel World of Warcraft bleibt nicht verschont. Natürlich wird nichts direkt genannt, aber es ist sehr leicht zu erraten.
Die mächtigste Stadt auf seiner Geschnittenen-Orangen-Welt ist Kol, die in vielen Hinsichten die indische Version von Ankh-Morpok ist. Das lässt sich einfach nicht leugnen und machte es mir am Anfang schwer, um das Ganze als eigenständiges Werk zu sehen und nicht als ein schlechter Abklatsch. Ich würde allerdings nicht so weit gehen und das ganze wütend als Plagiat brandtmarken. Dafür ist es einfach zu offensichtlich angedeutet, woher es kommt.

Die Geschichte selbst ist eine klassische Heldengeschichte. Auch die indischen Autoren lassen ihre Helden anscheinend gerne auf traditionelle Art und Weise heroisch leiden. Das Gute gegen das Böse, wobei das Böse im Auge des jeweiligen Betrachters liegt.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte ein paar Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, da es gleich mit unheimlich vielen Namen für Figuren, Völker und Orten daherkam, die durch ihre Schreibweise recht schwierig zu merken und/oder durch ihre Ähnlichkeit teilweise auch noch schwer auseinanderzuhalten sind. Dazu gab es neben der Handlung öfter Abschweifungen zu wiederum neuen Orten und Personen, die die Handlung zusätzlich etwas verwirrten. Hatte ich dann das Gefühl, alles etwas im Griff zu haben, tauchten plötzlich wieder neue Personen und Handlungsorte auf. Dies war ein bisschen mühsam zusammenzupuzzlen, da ich sowieso teilweise durch die Namensgebung einzelne Völker manchmal sogar verwechselte (z. B. Vanare und Vamane) und manche der Nebenstränge eben nur dieses eine Mal Erwähnung fanden. Ich habe eigentlich meist nicht so viele Probleme mit vielen exotischen Namen, aber hier hätte ich mich sehr über ein Namensregister für die einzelnen Geschöpfe, Völker und Orte gefreut. Auch eine Karte wäre nicht schlecht gewesen.

Asvin, Maya, Stachel und Kirin jedoch waren mir schnell bekannt und ich fand auch schnell Zugang zu ihnen. Asvin kam etwas trottelig rüber und ich habe mich sehr darüber amüsiert, welche Anstrengungen unternommen wurden, aus ihm den so wichtigen Helden zu machen. Wie mit einer Strichliste wurde so nach und nach alles abgehakt, was einen Helden ausmacht. Zum Glück haben sie mit Asvin doch einen recht guten Griff gemacht. Er erinnerte mich etwas an Tarzan. Am spannendsten war für mich der Magier Kirin, der neben der ganzen 'Heldenproduktion' einen ganz eigenen Weg geht und sehr geheimnisvoll ist.
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