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Der letzte Aufguss: Ein kulinarischer Krimi (Professor-Bietigheim-Krimis 2) von [Henn, Carsten Sebastian]
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Der letzte Aufguss: Ein kulinarischer Krimi (Professor-Bietigheim-Krimis 2) Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
Buch 2 von 4 in Professor-Bietigheim-Krimis (Reihe in 4 Bänden)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Krimi in bester Agatha-Christie-Tradition, gespickt mit Fachwissen und Rezepten rund um das Thema Tee von Carsten Sebastian Henn, dem ›König des kulinarischen Kriminalromans‹.« , 1,2,3... Fertig - Rezepte für jeden Tag

»Eine Teatime der besonderen Art«, EatSmarter

»Ein spannender Krimi, gewürzt mit feiner englischer Kulinarik, lecker, nicht nur für Teeliebhaber.«, PTA - Das Magazin

»Krimi-Unterhaltung in bester Tradition.«, Wiener Journal, 23.11.2012

»Macht Appetit.«, TELE, 17.11.2012

Kurzbeschreibung

Der Lehrstuhl für Kulinaristik in Cambridge steht unter einem schlechten Stern: Schon zwei Professoren wurden tot in einem Kahn auf dem Fluss Cam gefunden – eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee. Adalbert Bietigheim lässt sich nicht abschrecken und übernimmt die Professur, um herauszufi nden, wer die beiden Kollegen auf dem Gewissen hat. Etwa sein alter Widersacher Professor Rutz vom konkurrierenden Trinity College? Oder hat Teemeister Muso Kokushi etwas damit zu tun, eine Koryphäe des Matcha-Tees, über den beide Mordopfer forschten? Die Ermittlungen führen Bietigheim zur einzigen Teeplantage Englands, zu einem legendären Teekuchen, zum Rätsel um die »Sechste Schale« und in den Glockenturm der Kirche Great St. Mary – wo jemandem sein sprichwörtlich letztes Stündchen schlägt …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1560 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (9. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0093Y1GFM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.852 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein neuer Fall für Dr.Dr. Adalbert Bietigheim, sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, da mich schon sein erster Fall "Die letzte Reifung"
mehr als begeistert hat.
Diesmal ermittelt der zwar sehr eigenwillige aber auch unglaublich liebenswerte Professor für Kulinaristik in England, genauer gesagt in Cambridge.
Zwei Professoren des Lehrstuhls für Kulinaristik in Cambridge wurden ermordet und eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee.
Auch diesmal hat der Autor sich wieder selbst übertroffen, das Zusammenspiel von Mord und Tee ist unglaublich gut gelungen. Und der Humor kommt natürlich auch nicht zu kurz. Noch dazu lernt man sehr viel über Tee und über Cambridge. Ich selber bin nicht unbedingt ein Teetrinker aber während des Lesens bekam sogar ich Lust auf eine schöne Tasse Tee, denn der Autor versteht es ausgezeichnet Lebensmittel so zu beschreiben das man sofort Hunger oder Durst bekommt.
Die Bietgheim Krimis können durchaus mit den Eichendorff Krimis mithalten, genau so witzig genau so spannend mit genau so liebenswerten Romanfiguren, man muss sich nur darauf einlassen.Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und hatte sehr viel Spaß dabei.
Fazit: Ein großer Lesespaß,macht Appetit auf mehr!
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
„Wie unglaublich beruhigend guter Tee doch wirkte, wie er einem von innen den Bauch warm streichelte, wie er einem sagte: Alles ist gut, mach dir keine Sorgen, du bist in Sicherheit. Kein anderes Getränk der Welt vermochte dies.“
Ganz genau. Seit meinem Schüleraustausch nach England ist auch für mich a nice cup of tea das Allheilmittel, wenn es mir nicht gut geht.
Tote aufwecken kann jedoch auch der englische Tee nicht, nicht einmal, wenn man die Leichen in ihn einlegt. Die beiden Professoren, die in Cambridge in bestem Darjeeling gefunden werden, sind jedenfalls dauerhaft tot.
Ihr Nachfolger ist der Hamburger Prof. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim, der nun für ein halbes Jahr den Fachbereich Kulinaristik am Cambridger St. John's College leiten soll. Allerdings konzentriert sich Adalbert Bietigheim weniger auf seine Professorenstelle, sondern eher auf die Aufklärung des Falles. Es ist ja nicht der erste, mit dem er es zu tun bekommt.
Unterstützt wird er vom Taxifahrer Pit, der ungeahnte Qualitäten zeigt.
Das kulinarische Fachwissen Bietingheims ist bei der Ermittlung gefragt, denn eine Spur führt zur einzigen Teeplantage Englands und zum Matcha-Tee.
Das flüssig geschriebene Buch endet in bester Agatha-Christie-Tradition, aber mit einer neuen Variante.
Der Protagonist, Prof. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim (der zweite Doktortitel ist ihm äußerst wichtig!), hat es mir besonders angetan. Einfach herrlich, wie er über Andere lästert und dabei exakt das gleiche Verhalten zeigt, das er an ihnen kritisiert.
Dieses Buch sollte mit einer schönen Tasse Tee genossen werden, denn der Tee spielt die Hauptrolle in diesem humorvollen Krimi.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es muss nämlich heißen: Einer ist so gut wie der andere!
Ich habe jetzt meinen 6ten Roman von Carsten Sebastian Henn gelesen. Jeder hat mir für sich gut gefallen
und jeder liest sich wunderbar unterhaltend. Kann den Autor also nur empfehlen. Ob Tee, Käse oder Wein -- alles verzapft von Henn.
Pardon - aber das ist so!
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Format: Taschenbuch
Professor Adalbert Bietigheim hat sich seinen ersten Arbeitstag etwas anders vorgestellt. Zwar wurde sein Namensschild bereits am Eingang des Instituts angebracht, aber einen seiner Doktortitel hatte man wohl vergessen. Ein entsprechendes Donnerwetter würde also nicht ausbleiben.

Die nächste Überraschung liefert die Sekretärin des Instituts, welche man ihm im Vorfeld als überaus herzliche Person beschrieben hatte. Asha Ghalib scheint ihren neuen Chef völlig zu ignorieren. Sie reagiert weder auf eine Ansprache noch auf den angebotenen Handschlag.

Des Rätsels Lösung ist ein Zeitungsartikel, den er in seinem Büro auf dem Schreibtisch findet. Er selbst ist das Thema im Leitartikel des Daily Telegraph. In respektloser Art und Weise soll er sich über seine beiden Vorgänger geäußert haben. Nun ist der unfreundliche Empfang zu verstehen und er wird von seiner Sekretärin insofern gekrönt, als sie sein Büro betritt, ohne angeklopft zu haben. Das Schlimmste jedoch ist die ohne ein Wort servierte Tasse Tee. Mit einem gewöhnlichen Teebeutel. Ein Skandal!

Seine Gastprofessur am Institut für Kulinaristik in Cambridge scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Seine beiden Vorgänger starben keines natürlichen Todes. Beide fand man jeweils in einem mit feinstem White Darjeeling gefüllten Stechkahn. In einem Fall konnte ein Schädelbruch als Todesursache ermittelt werden, während im anderen Fall die Umstände nicht herausgefunden werden konnten. Eines jedoch fällt dem Professor auf einem Foto in den Cambridge Evening News sofort auf: Der Tee "war miserabel aufgebrüht"!
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