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Der letzte Akt - Der Untergang Adolf Hitlers/Filmjuwelen

3.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Albin Skoda, Lotte Tobisch, Billy Krauss, Elga Dohrn, Hermann Erhardt
  • Regisseur(e): Georg Wilhelm Pabst
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00HO074FI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.149 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Adolf Hitlers letzte Tage im Führerbunker in Berlin. Ein Mann, der seinem Untergang entgegen sieht und dennoch bis zuletzt an sein eigenes grausames Regime glaubt. Der dem NS-System kritisch gegenüberstehende Hauptmann Richard Wüst gelangt erst nach mehreren Versuchen direkt zum Führer...

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Im April 1945 befindet sich Adolf Hitler im Führerbunker, von wo aus er seine Generäle weiterhin zum Endsieg antreibt. Hauptmann Richard Wüst wird von seinem Vorgesetzten zu Hitler geschickt, um diesen über die Lage an der Front aufzuklären. Wüst versucht mehrere Tage lang vergeblich, vorgelassen zu werden, und entwickelt während dieser Zeit eine zunehmend kritischere Haltung gegenüber den Zuständen. Als er schließlich mit Hitler sprechen kann, muss er seine offenen Worte mit dem Leben bezahlen.

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Format: DVD Verifizierter Kauf
In den letzten Tagen des dritten Reiches kommt der fiktive Wehrmachts Offizier Hauptmann Wüst ( Oskar Werner) in den Bunker unter der Reichskanzlei, um Adolf Hitler (Albin Skoda9 eine wichtige Mitteilung zu machen. Berlin steht kurz vor der Eroberung durch die Rote Armee und Hauptmann Wüst bietet sich ein erschütterndes Bild der Lage. Der Führer ist ein psychopatischer Despot der Kinder in den Krieg schickt, sich an Luftschlösser klammert die wie Seifenblasen zerplatzen und für den der Tod unschuldiger Zivilisten nicht zählt. Wüst versucht vergeblich eine Audienz zu erhalten und das NS Regime zeigt bis zum Schluss seine grausame unmenschliche Seite ….

Dieser Spielfilm entstand nur 10 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges und diente wohl auch als Vorbild für spätere Filme zu dem Thema wie z.B. Der Untergang oder Der Bunker. Fiktion wird hier geschickt mit Historie verknüpft. Die drei Hauptfiguren sind Albin Skoka als Adolf Hitler, Oskar Werner als Hauptmann Wünsch und als Hitlerjunge Richard Gerd Zöhling. Um diesen drei Figuren wird die Schlacht um Berlin und die Ereignisse im Bunker verknüpft. Aus heutiger Sicht und Wissensstand kann man sicher die eine oder Szene im Film kritisch betrachten. Abgesehen davon bietet der Film feine Unterhaltung und eine erstklassike Schauspielerriege angeführt von Albin Skoka und Oskar Werner.
Die Aufnahmen im Bunker wirken auch Dank der vorzüglichen Schwarz Weiss Bilder beklemmend und unheimlich. Die Inszenierung durch die Regielegende G.W. Pabst kann durchaus als gelungen betrachtet werden.

Die Veröffentlichung von Alive in der Reihe Filmjuwelen mit einem informativen Booklet ist gut gelungen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
ZUR HISTORIE : Von Diktator Josef Stalin wird erzählt, dass er es genossen hat, sein Alter-Ego auf der Filmleinwand in kluger, grossmütiger und väterlicher Gestalt agieren zu sehen, während sein eigenes Wesen genau dem Gegenteil entsprach. Hitler dagegen - auch ein Cineast - hatte sich von vornherein alle Darstellungen seiner Person und die anderer NS-Grössen verbeten. Er wusste genau wie sehr sich sein Äusseres und seine Gestik für Verballhornungen aller Art eigneten. Charles Chaplins Persiflage DER GROSSE DIKTATOR (USA 1940), die Hitler mit grosser Wahrscheinlichkeit gesehen hat, dürfte ihm diesbezüglich im Nachhinein Recht gegeben haben.

Die filmische Aufbereitung des Naziregimes und der Kriegsjahre begann - nach einer Phase der so genannten ‘Trümmerfilme’ - ab 1954. Im Nachhinein schien man sich nach DER LETZTE AKT in BRD und A stillschweigend geeinigt zu haben, dem - je nach politischer Ansicht - unseligen oder geliebten Führer weitere Auftritte in Film und TV zu ersparen, sei es aus Scham oder der Angst vor Verunglimpfung (siehe die zensierte ZDF-Ausstrahlung von DER FEUERSTURM in 1986). In der DDR gab es diesbezüglich keine Berührungsängste. Zwischen 1955 und 1977 trat die Figur Hitlers dort in einigen Geschichtsdramen auf und wurde durchgängig vom Schauspieler Fritz Diez dargestellt. Ich selbst habe ihn nur im Russen-Epos BEFREIUNG (1969/70) gesehen, wo er verblüffend echt wirkte.

Der österreichische Regisseur Georg Wilhelm Pabst (1885-1967) hatte seine bekanntesten Werke (DIE FREUDLOSE GASSE, DIE BÜCHSE DER PANDORA und DIE WEISSE HÖLLE VON PIZ PALU) in der Stummfilmära abgeliefert. Während der NS-Zeit filmte er weniger erfolgreich in Frankreich und den USA.
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Format: DVD
Der letzte Akt - Der Untergang Adolf Hitlers

Mit dem Jahr 2014 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum inzwischen fünfundsiebzigsten Mal. Unweigerlich im Zusammenhang mit diesem Datum steht Adolf Hitler als Kriegstreiber und selbst ernannter Führer mit seinen Weltmachtfantasien und all dem Leid, welches er über die Menschheit brachte. Passend diesem Anlass bringt das Label der "Filmjuwelen" mit "Der letzte Akt" einen in dessen Intensität beklemmend authentischen Film zur DVD-Veröffentlichung.

Der 1955, zehn Jahre nach Kriegsende, in einer österreichisch-deutschen Produktion der Wiener Cosmopol entstandene Film, war der überhaupt Erste, der sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Person Adolf Hitlers in einer direkten Darstellung annahm. Das Drehbuch für den in und um Wien abgedrehten Film schrieb, basierend auf einem Buch von Michael A. Musmanno, der Österreicher Fritz Habeck. Michael A. Musmanno verarbeitete in seinem Buch u. a. gemachte Erfahrungen als Richter bei den "Nürnberger Prozessen" sowie mit Zeitzeugen geführte Interviews. Eine der Zeugen war Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge, die Georg Wilhelm Pabst, dem Regisseur des Films, dann auch direkt am Set des Drehs über zwei Wochen beratend zur Seite stand.

In Deutschland, wo der Film im April 1955 in die Kinos kam, blieb der ganz große Erfolg aus. Allerdings fand er in einigen der mehr als fünfzig anderen Länder, in denen der Film auch lief, viel Lob und Anerkennung. In den USA wurde er sogar zum erfolgreichsten deutschen Kriegsfilm des Jahres gewählt. Mit ein Grund hierfür waren sicher auch die allesamt hervorragend aufspielenden Darsteller in dem Film.
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