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Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer Taschenbuch – 18. Mai 2007
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe380 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberBuchdienst Hohenrain
- Erscheinungstermin18. Mai 2007
- Abmessungen14.4 x 2.8 x 22.5 cm
- ISBN-103891800800
- ISBN-13978-3891800805
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Produktinformation
- Herausgeber : Buchdienst Hohenrain; 1., Edition (18. Mai 2007)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 380 Seiten
- ISBN-10 : 3891800800
- ISBN-13 : 978-3891800805
- Abmessungen : 14.4 x 2.8 x 22.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 576,738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 8,298 in Politikwissenschaft (Bücher)
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Wahrheit anzunehmen, wenn sie kommt, ist - nach diesem Gleichnis, wenn es denn eines ist - nicht jedermanns Sache.
Das Buch ist also eine absolute Empfehlung.
Wenn man soviel Wahrheit aushält ...
Kurzum: Zugreiffen, solange das Buch noch noch erhältlich ist !!
Man zeigt mit dem Finger nach rechts um von der linken Gefahr abzulenken.
Dabei droht keineswegs nur von dort eine Gefahr.
Mindestens ebenso schlimm ist eine Gefahr, die verharmlost und verheimlicht wird:
Die systematische Zersetzung der europäischen Kultur.
Bereits N. Coudenhove-Kalerghi beschrieb in seinem Buch "Pan-Europa-ABC" die Vorstufe des vorgesehenen Weltreiches mit einer -naturgemäß diktatorischen- Einheitsregierung.
Danach bersteht die Welt aus 1. Panamerica, 2. Paneuropa, 3. Ostasien, 4. dem russischen Bundesreich und 5. dem britischen Bundesreich.
Bereits in diesem, 1932 erschienenen Buch gehört England nicht zu Paneuropa, sondern bildet eine eigene Region.
Schlimm an der ganzen Sache ist, daß Politiker zum einen Teil noch meinen, so würden etwas gutes tun und davon tatsächlich überzeugt sind. Zu einem anderen Teil sind die Politiker nicht gewillt, sich mit einem Wust von Texten auseinanderzusetzen, die sie nachher doch nicht verstehen. Und zu guter Letzt besteht natürlich ein gewisser Zwang entsprechend dem willen der Parteibosse abzustimmen, will man in der nächsten Legislaturperiode noch leichtes Geld für wenig Arbeit bekommen.
Stimmt man nicht wie gewünscht ab, riskiert man seine politische Laufbahn oder gar sein Leben.
Für die Konkurrenten Deutschlands ist es natürlich wesentlich leichter die Deutschen zu demontieren.
Besonders deshalb, wiel hier die umnebelten Gutmenschen sich ständig Asche aufs Haupt streuen und "mea maxima culpa" murmeln.
Die Manager bekommen schließlich dafür, daß sie Firmen wie Karstadt-Quelle an die Wand fahren und damit die Deutsche Konkurrenz ausschalten, noch Millionen als Belohnung.
Statt sich selbst an Deutschen Maßstäben zu messen und Qualität zu produzieren, wird alles getan, um die Deutschen herunterzuziehen. Deutsche Qualitätsfirmen wie Grohe zu "Hehlern" der Billiglohnländer und verkaufen billige Massenware unter gutem Deutschen Namen.
So braucht amn sich selbst nicht mehr anstrengen um besser zu werden.
Man hat seine Genugtuung darin, daß die anderen nicht mehr besser sind.
Am bestren sabotiert man dazu nioch das gesamte Bildungssystem von der Grundschule bis hin zu den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen, unter denen sich der Deutsche Normalo absolut nichts vorstellen kann.
Man saugt die Deutschen aus per Firmenübernahmen, Cross-Border-Laesing, Banken- und Immobilienpleiten (was haben Deutsche Banken mit US-Immobilien zu tun?) EU-Zahlungen und das Verhängen von Strafgeldern an Deutsche Firmen wie BASF.
Es tut Not, daß einer den Sachverhalt unverhüllt offenlegt und knallhart sagt, was Sache ist.
Die Kommende Diktatur der Eu ist nichts anderes, als ein weiteres faschistisches Reich mit einer möglichst lückenlosen Überwachung der Bürger wie bei Gestapo und Stasi, um schon aufkeimende Kritik am Regime zu ersticken.
Jede Diktatur fürchtet am meisten den eigenen Bürger, der dieser auf die Schliche kommt und es dann zu einer Revolution kommen könnte, um die Diktatoren hinwegzufegen.
Das Vorbild Rom sollte uns eine Warnung sein: Dekadenz der Oberen, Ausbeuitung der Unteren, Tributzahlungen der eroberten Länder, Fremdenlegionäre, Brot und Spiele. Die Stadien wurden immer größer und die Spiele immer brutaler.
Vielleicht ein Trost, daß auch das ewige Römische Reich irgendwann in sich zusammenstürzte.
Das allerdings konnte natürlich kein Trost für die Römer sein und die von ihnen unterjochten Völker.
So sollte es auch uns kein Trost sein, daß die EU auch nicht das "tausendjährige Reich" werden wird.
Aber sie wird noch zu einem Bösen Erwachen führen und noch viel Blut, Schweiß und Tränen kosten.
Das Buch von Melisch sollte zur Pflichtlektüre für Politiker werden.
Dann könnten sie später nicht mehr sagen, man habe das alles ja schließlich vorher nicht wissen können.
Dafür, was man vorher angelich nicht wissen konnte (weil man es einfach nicht wissen wollte) gibt es viele Beispiele: Überfall auf Polen am 1.9.39, Pearl Harbour, Lügen im Kosovo-Krieg, Hufeisen-Plan, angebliche fahrbare Atomfabriken im Irak, Ursachen des 11.09.2001 und das Gespenst von Bin Laden, Wahlbetrug unter George Bush jun. in den USA.
Und deren Beispiele gäbe es noch mehr.
Fuer alle, die diesen verbrecherischen Zielen entgegentreten, haben die Globalisierer eine einfache Loesung: "Kill them", so erfaehrt man es immer wieder, z.B. auf Seite 51, Seite 67 oder Seite 111. Geradezu die Sprache verschlaegt es dem Leser wenn er auf Seite 196-197 erfaehrt, dass in der EU-Verfassung ein Schiessbefehl gegen eigene renitente Buerger steht!
Die Ex-DDR laesst gruessen.
Diese sowie zahlreiche andere Aussagen werden eindeutig belegt, oft durch Verweis auf die Buecher von Thomas Barnett, einem der wichtigsten Berater von US-Praesident Bush. Zusammen mit seinen Hintermaennern fuehlt er sich seiner Sache offenbar so sicher dass er in einem seiner Buecher ganz offen bekennt: "Ich vermute, dass ein Ausloeser wie der 11. September erfolgen muss um das Endspiel in Gang zu setzen" ["...My guess is that a 9/11-like trigger will have to occur to set the endgame in motion"].
Gibt es eine Chance, die Ausfuehrung dieser wahrhaft teuflischen Plaene zu verhindern? Im letzten Kapitel 15 schlaegt der Autor eine Achse Paris-Berlin-Moskau vor, die aber nach der heutigen politischen Konstellation kaum realistisch ist. Vielleicht bestaende ein einfaches und wirksames Mittel darin, von jedem Politiker eine eidesstattliche Erklaerung ueber seine Mitgliedschaften bei Geheimbuenden wie z.B. den Freimaurern zu fordern. Zumindest wuessten die Waehler dann, welchen Interessen diese Leute wirklich dienen.

