Neu:
12,00€12,00€
Nur noch 5 auf Lager
Zahlung
Sichere Transaktion
Versand
buecher-galerie-ac
Verkäufer
Rückgaben
Retournierbar innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt
Gebraucht kaufen 2,41 €
Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.
Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.
Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Dem Autor folgen
OK
Der Hund, der Eier legt: Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken Taschenbuch – 2. Januar 2001
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe287 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch Verlag
- Erscheinungstermin2. Januar 2001
- ISBN-103499611546
- ISBN-13978-3499611544
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Die Tricks der Statistik zu durchschauen ist das erklärte - und erfolgreich erreichte - Ziel des kleinen Taschenbuchs. Und nebenbei vermittelt es viele fröhliche Aha-Erlebnisse. ― Die Zeit
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Privatdozent Dr. Hans-Hermann Dubben lehrt und forscht am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Allgemeinmedizin). Er ist von Haus aus Physiker.
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch Verlag; 4. Edition (2. Januar 2001)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 287 Seiten
- ISBN-10 : 3499611546
- ISBN-13 : 978-3499611544
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 743,712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 541 in Geometrie (Bücher)
- Nr. 943 in Statistik (Bücher)
- Nr. 2,807 in Populärwissenschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Entdecke mehr Bücher des Autors, sieh dir ähnliche Autoren an, lies Autorenblogs und mehr
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahre mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.-
Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
das zu erklären was man in tausend Statistikkursen nicht verstanden hat.Ich bin Medizinerin u.die Autoren haben mir sehr geholfen viel von dem Unbehagen zu präzisieren das einen manchmal angesicht von Forschungsergebnissen erfaßt.Jedem (nicht nur Kollegen) zu empfehlen der wie der Titel besagt auch gern mal querdenkt.
Was sie zutage fördern, sorgt für jede Menge Aha-Erlebnisse. Man lernt, mit "wissenschaftlichen" Ergebnissen, die keine sind, skeptischer umzugehen. Und man wird Werbefritzen, Politikern und anderen Manipulatoren nicht mehr so leicht auf den Leim gehen.
Dazu ist das Buch nett illustriert, sehr lesbar geschrieben, wenn auch ein wenig anspruchsvoll. Der Formelsalat wurde in den Anhang verbannt, der Rest des Buches ist nicht anspruchsvoller als meine angegebenen Beispiele und erfordert nicht mehr als das, was nach einigen Jahren von Mittelstufe-Mathekenntnissen noch übrig ist.
Beim Wort "Mathematik" schrecken die meisten erst einmal zurück, und auch Fachleute - Wissenschaftler und Ärzte zum Beispiel - sind längst nicht so firm, wie sie es oft glauben.
Im Falle von Krankheiten bedeutet das, daß positive Testergebnisse als viel "bedrohlicher" eingeschätzt werden, als sie tatsächlich sind.
Im Falle der Wissenschaft bedeutet das, daß viele Ergebnisse einfach unbrauchbar sind, weil Daten falsch interpretiert werden. Schlimmstenfalls landet sowas in Lehrbüchern und wird zum unausrottbaren Mythos.
Ein Beispiel dafür ist das Verwechseln von Korrelationen mit Kausalität. Es läßt sich unschwer nachweisen, daß der Östrogenspiegel im Blut von der Schuhgröße abhängt: Je größer die Füße, desto geringer der Östrogenspiegel.
Die Erklärung ist natürlich ganz simpel: Frauen haben im Schnitt kleinere Füße als Männer. Bei kleineren Schuhgrößen ist daher der Frauenanteil höher - und damit der durchschnittliche Östrogenspiegel.
Auf die gleiche Weise kann man "beweisen", daß die Haarlänge mit der Körpergröße abnimmt. Die Beispiele sind leicht durchschaubar, aber die angebliche Gefährlichkeit von Hochspannungsleitungen, Handys und ähnlicher Schmock mehr beruht exakt auf derselben Art von falschem Statistiklesen.
Kurzum: Was heute so alles als "Wahrheit" daherkommt, ist schon allerhand - mit diesem Buch an der Hand wird man ein paar Denkfallen umschiffen und ein paar Betrügern weniger auf den Leim gehen.

