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Der leere Spiegel: Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster (Zen-Geschichten) Taschenbuch – 1. Oktober 2012

4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Seine oft genug körperlich schmerzhaften Erlebnisse mit der Zen-Meditation, der ernüchternde, auch von Lausbubengehabe durchzogene Alltag im Kloster und die Schlußfolgerungen, die schließlich zum Abbruch seiner Studien führten, sind auf eine Weise geschildert, die so ganz ohne beweihräuchernde Stimmungsmache auskommt. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janwillem van de Wetering, geboren am 12.02.1931 in Rotterdam als Sohn eines wohlhabenden Gewürzkaufmanns. 1952-1957 lebte er in Südafrika, wo er Chemikalienhändler und Immobilienmakler und Mitglied einer Motorradgang war. 1958 studierte er kurze Zeit Philosophie im City College of London und schrieb im Fischerdorf St. Ives, Cornwall, einen ersten «langatmigen und unlesbaren Roman» (van de Wetering). Im selben Jahr ging er für 18 Monate in das zen-buddhistische Kloster Daitoku-ji in Kyoto (Japan), wo er sich unter der Leitung des Zen-Meisters Oda Sesso der Zen-Lehre und Meditation widmete. Ab 1960 arbeitete er wieder als Großhändler in Kolumbien und Peru, später mit seiner zweiten Frau Juanita, die er in Kolumbien kennengelernt hatte, in Australien. 1966 kehrte er nach Amsterdam zurück, wo er die Firma seines Vaters übernahm., setzte seine Zen-Studien fort und war eine bekannte Kontaktadresse für Zen-Adepten. In seiner Freizeit arbeitete er sieben Jahre lang abends und an den Wochenenden als Aushilfspolizist, wobei er die Prüfungen zum Seargent und Lieutenant ablegte. In Amerika setzte er bei dem bekannten Zen-Meister Walter Nowick und in Schottland bei dem Tibeter Chögyam Trungpa Rinpoche seine spirituelle Suche fort. 1974 begann er mit seine Krimireihe um die Polizeibeamten Grijpstra, de Gier und den namenlosen Commissaris, die in Amsterdam, teilweise auch in Amerika, Japan und Übersee spielen. Van de Wetering siedelte 1975 mit seiner Frau nach Amerika über, wo er seitdem in Surry an der Küste von Maine, in der Nähe der kanadischen Grenze, als Schriftsteller, Skulpturenkünstler und Übersetzer lebte. Sein Werk erschien bisher in 23 Sprachen. Auszeichnungen: Boekenweekgeschenk (1980); Grand Prix de la Litérature Policière (1984). Janwillem van de Wetering verstarb am 4. Juli 2008.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eines der Bücher, für die 5 Sterne kaum ausreichen. Ich habe »Der leere Spiegel« ungelogen schon mindestens 5x gelesen und darin jedes einzelne Mal wieder Neues entdeckt.

Zunächst ist es der völlig unprätentiöse Schreibstil van de Weterings, der sich ungemein wohltuend von so manchen geradezu missionarisch anmutenden Lebenshilfe-Büchlein vermeintlich Erleuchteter abhebt. Willem van de Wetering beschreibt, wie er sich abmüht, die Lehren des Zen aufzunehmen ohne sich dabei selbst zum Guru zu stilisieren, ganz im Gegenteil beschreibt er all zu menschlich wie er während der Meditationszeiten an verflossene Liebesbeziehungen oder sonstwas denkt, vom langen Sitzen Hämorrhoiden bekommt, wie überheblich er sich gegenüber den vermeintlich so dummen Jesuiten verhält und schließlich sein Sinnsuche-Projekt nach anderthalb Jahren frustriert abbricht. Eigentlich die Geschichte eines Scheiterns, doch an vielen Stellen im Buch wird klar, dass van de Wetering keineswegs gescheitert ist sondern lediglich einen unbequemen Lernprozess begonnen hat, an dem der Leser teilhaben kann. Nein, das ist kein Buch von einem »authentischen Zenmönch« sondern »nur« von einen ganz normalen Menschen, der sich in einem fremden Kloster so abmüht, wie es jeder von uns tun würde. Keine »ready-to-use« Weisheiten vom weisen Meister sondern eine mühsame Sinnsuche. Trotzdem steckt in dem Buch enorm viel drin. Wer in »Der leere Spiegel« lediglich sowas wie eine drollige Autobiografie sieht, verschenkt den besten Teil des Buches.
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Von Eva am 10. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aber Alles hat einmal ein Ende, so auch dieses Buch, dass mich ein paar Wochen begleitet hat und auch wenn es immer wieder Gleichmut gefordert hat, ist mein Fazit, schade, dass ich das letzte Wort schon lesen musste, ich werde über viele Passagen noch lange nachdenken und endgültig im Regal verschwinden wird es wohl nie. Das letzte Stück, das mir sagt, das Interesse wurde so geweckt, dass es nie wieder gehen wird, mich immer begleitet, ist genau DAS was auch ich zu sagen vermag, der Buddhismus, die Lebensweise, das Denken, wird mich soweit ich es heute beurteilen kann, mein restliches Leben in irgendeiner Art begleiten und ich freue mich auf jeden Tag, in dem ich es vermag so zu Leben. Also gib nicht nur Dein Bestes, sondern nimm Abstand von Dem was du zu erreichen versuchst. Ist es der Weg oder jener,... ? Auch wenn ich gehe, bleib ich doch immer hier, bei meinen Gedanken, bei meinem ich, bei meinem Sein,... Soweit es ein "ich" wirklich gibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich selbst habe einige JAhre in einem Kloster verbracht und fand die Beschreibungen sehr treffend, berührend, bewegend, wahr und auch sehr tiefgründig. Ein wunderschönes Buch für alle, die sich mit Buddhismus näher befassen möchten, es öffnet das Herz und machte mir viel Freude beim Lesen. Ich nehme es immer wieder gern mit auf Reisen und in den Urlaub. Man kann es immer wieder lesen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist heilsam für alle "Zenthusiasten", deren Gedanken nach übermäßiger Lektüre von Suzuki/Herriegel/Enomiya-Lasalle nur noch um die Natur des (Nicht-)Seins kreisen.
J.v.W. beschreibt, wie er als naiver Jüngling Ende der 50er Jahre von ebensolchen Gedanken beseelt in ein japanisches Zen-Kloster ging.
Nachdem er sich anfangs wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt und seinen Meistern dämliche Fragen stellt, holt in die Härte des Klosterlebens schnell aus seinem Wolkenkuckucksheim auf den Boden der Realität zurück.
Auf vergnügliche Weise schildert er den Alltag, zeigt nebenbei, daß auch Zen-Mönche nur Menschen sind und enthüllt z.B.den tieferen Sinn des Lotos-Sitzes: Wenn man einschläft, knallt man nicht gleich mit der Stirn auf den Fußboden.
Als er das Kloster nach 18 Monaten verläßt, hat er das "Klassenziel Erleuchtung" nicht erreicht. (Aber es wird einen weiteren Versuch geben -> "Ein Blick ins Nichts".)
Aber eine wesentliche Erkenntnis prägt sich dem Leser ein: sooo wichtig ist die spirituelle Sinnsuche auch nicht - das Leben ist nicht weniger wertvoll, wenn man kein Koan gelöst hat.
1 Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Van de Wetering beschreibt in diesem Buch auf humorvolle Weise sein Scheitern bei der Suche nach der endgültigen Wahrheit, die er in der Lehre des Zen-Buddhismus zu finden hofft.
In jungen Jahren macht der umtriebige, sinnentleerte IchErzähler eine Erbschaft, die ihn für eine Weile finanziell unabhängig stellt. Das Geld reicht für drei Jahre, vielleicht auch etwas länger und so macht er sich auf die Suche nach Satori, der göttlichen Erleuchtung, wie sie der achtfache Weg der buddhistischen Heilslehre verspricht.
Van de Wetering begibt sich nach Kioto, dem geistigen und mystischen Zentrum Japans und begehrt Einlass in ein Zen-Kloster. Er wird als Laienschüler aufgenommen und unterwirft sich 18 Monate lang (mehr oder weniger) der strengen Disziplin der Sinnsuchenden.
Der Klosteralltag beginnt bereits um 3 Uhr morgens mit der ersten Meditation, wer dabei einschläft, erhält mit einem Stock derbe Schläge auf den Rücken. Es folgen Gartenarbeit, Küchendienst, Latrinen säubern, und wieder Meditation und Meditation und Meditation. Der lange Tag endet um 23 Uhr, erst dann dürfen die Schüler vier Stunden schlafen.
Vom Zen-Meister wird ihm sein persönliches Koan aufgegeben, das den Mittelpunkt jeder seiner Meditationen bildet. Täglich wird er vom Meister dazu befragt, aber wie sehr er sich auch müht, er findet keine Antwort. Schon bald stellt der junge Schüler fest, dass sein Geist ruhelos ist, wie ein Äffchen im Walde. Auch nach monatelangem Bemühen kommt er der Lösung seiner meditativen Aufgabe keineswegs näher, immer schwieriger fällt es ihm, den weltlichen Verlockungen zu widerstehen.
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