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Der lange Winter am Ende der Welt Taschenbuch – März 2003

4.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Entwicklungsroman, der Seinsfragen stellt und sie tröstlich beantwortet: Überleben macht Sinn.«, Neue Westfälische

»Ein großer, berührender Roman über die ureigensten menschlichen Gefühle.«, Ostthüringer Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julie Harris, geboren 1957, lebt in Queensland, Australien. Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder war unter anderem als Theaterautorin und Regisseurin tätig, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei zuwandte. »Der lange Winter am Ende der Welt« ist ihr dritter Roman. Er erschien erstmals 1996 in deutscher Übersetzung und wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es beginnt im Jahre 1926. John Robert Shaw stürzt mit seinem Flugzeug irgendwo in Alaska ab und wird von den dort lebenden Menschen, den Eskimos, gesund gepflegt. 17 Jahre lebt er mit ihnen und sehnt sich doch die ganze Zeit nach seiner vermeintlich richtigen Heimat und vor allem nach seinen Verwandten.

Sachlich und gleichzeitig sehr gefühlvoll schildert Harris das Leben Shaws, seine großen Probleme in der Eingewöhnungsphase dieses neuen Lebens, seine sprachlichen und sozialen Verständigungsschwierigkeiten mit den Eskimos, seine Essensunverträglichkeiten und seine ständige Sehnsucht nach Hause. Man kann gut mitempfinden, auch wenn man selbst diese Erlebnisse noch nie machen musste, wie schwer es Shaw gefallen ist, sich anzupassen an diese Hölle, wie er sein neues Zuhause stets bezeichnet.

Absolute Reduktion auf die wesentlichen Dinge im Leben, keinerlei Ablenkung, weder durch Fernsehen, Radio noch Farben, nur so kann man zu sich selbst finden, nur so kann man ein erfülltes und zufriedenes Leben führen. Das trifft auf Shaw zu. Anregungen zum Nachdenken über die eigene Lebenssituation bietet diese Erzählung genügend, vorausgesetzt, die Thematik als solche spricht einen an.

Ich finde dieses Buch hervorragend erzählt, man kann sich mit dieser Geschichte durch Shaws Leben tragen lassen, nie wird sie langweilig, ohne jedoch das Interesse des Lesers durch unnötigen Aktionismus herauszufordern - absolut lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Eine unglaubliche und tief ergreifende Geschichte wird in diesem Buch erzählt. Obwohl ich eine absolute Vielleserin bin, kann ich mich nicht erinnern, viele bessere Buch gelesen zu haben. Wer sich für Grenzerfahrungen und außergewöhnliche Leben interessiert, wird von diesem Buch begeistert sein!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der lange Winter am Ende der Welt
Dies ist ein wirklich lesenswertes Buch, das ich jedem nur empfehlen kann. Es handelt von einem Piloten, der nördlich Alaskas abstürzt. Er wird von den Einwohnern der Insel gefunden und soweit es möglich ist, gesund gepflegt. Das schwierige, aber intensive Leben in der rauen und kargen Natur Alaskas wird von der Autorin so anschaulich beschrieben, dass man beim Lesen unsere ganze materielle Welt, voll von Schein und Trug, in Frage stellt.
Man begreift wieder die wahren Werte des Lebens, die wirkliche Liebe in ihrer ursprünglichen Form, das richtig gegenseitige Brauchen, was in unserer heutigen Welt beinehe völlig abhanden gekommen ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Robert Shaw, ein junger, fanatischer Pilot, wagt 1926 den Versuch, einen Rekord im Alleinflug aufzustellen. Der begeisterte Flieger gerät jedoch in der Arktis, genauer im Nordpazifik bei Alaska, in einen Sturm mit dem Ergebnis, dass er seine Heimat in den Südstaaten der USA so schnell nicht wiedersehen wird. Robert Shaw wird schwer verletzt von einigen Inuit/ Eskimo geborgen und letztlich gerettet, eine Rückkehr scheint jedoch ausgeschlossen. Der durch seine schweren Verletzungen dauerhaft Gezeichnete muss sich mit dem (aus seiner Sicht) ewigen Winter arrangieren - oder zugrunde gehen.

Manch ein oberflächlicheres Buch hätte aus diesem Start eine hübsche kleine Abenteuergeschichte gemacht, in deren Mittelpunkt wahrscheinlich arktische Stürme, Bärenattacken und Waljagden gestanden hätten. Doch Shaw ist weder Abenteurer noch Held. Der Mangel an Vegetation, die ungewohnte Ernährung (Seehund, Wal, Fisch, wieder Seehund...) und die Kälte sind beinah noch seine geringsten Sorgen. Bei der Jagd nur wenig hilfreich, machen ihm Ödnis und Vereinsamung zu schaffen, bis Suizid eine verlockende Alternative zu sein scheint. Robert Shaw ist am Ende - und beginnt damit, auf ein paar geretteten Blättern eine Art Tagebuch zu führen.
In Rückblenden erzählt der Gestrandete darin auch von seinem vergangenen Leben, von seinen Fliegerträumen und vor allem von den Menschen, die ihm etwas bedeutet haben.

"Der lange Winter am Ende der Welt" gewinnt gewiss nicht durch Action. Shaws Blick ist oft nach innen gerichtet, seine Sprache nicht sonderlich kultiviert (konsequenterweise, denn er bezeichnet sich zu Recht als wenig gebildeten Schulflüchter).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zu Kevin Costner's Film, soll dieser Roman auf Tatsachen beruhen; dies kann man beim Lesen des Buches nach meinem Empfinden ungeprüft annehmen und selbst wenn's nicht stimmen sollte..... Wo Costner's Film an der Oberfläche kratzt, wird hier tief geschnitten...und das nicht nur einmal.

Ein junger amerikanischer Pilot John Robert Shaw (Alter 24) stürzt 1926 mit seiner Maschine in einem Alleinflug auf den Aleuten ab und wird von dem dort lebenden Volk der Unangans im wahrsten Sinne des Wortes wieder zusammengeflickt und schließlich in deren Gemeinschaft aufgenommen. Beeindruckend ist nicht nur die Schilderung des körperlichen Heilungsprozesses und der Anpassung an die Lebensfeindliche Umgebung, sondern auch die seelische Entwicklung bzw. Gesundung. Schon vor dem traumatisierendem Absturz hatte er einschneidende Erfahrungen hinsichtlich des Verlustes von Menschen machen müssen.

Das Buch "geht an die Nieren". Es wird weder beschönigt noch romantisiert. Bei aller Härte des Überlebenskampfes aber mit einer Feinfühligkeit geschrieben, die ihresgleichen sucht und selten findet. Gefühle werden so authentisch geschildert, dass man in einem Moment mit den Tränen kämpfen muss und schon im nächsten Satz vor Lachen losprusten möchte.

Trotz Heilung bleiben Narben...mit denen John Robert Shaw leben muss und seinen Frieden schließt.
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