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So komme ich in die Hölle: Ein Streifzug durch den Irrsinn der Religion Broschiert – 5. März 2013

4.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Es ist ein etwas anderes Buch der Gattung Religionskritik. Es ist ein Buch mit Lachgarantie. Einmalig einmalig komisch» (Humanistischer Pressedienst)

«Bereits beim Lesen des Untertitels erkennt man, dass es hier jemand mit einer oder mehreren großen und mächtigen Institutionen aufnehmen möchte. Wie sich zeigt, gelingt ihm das auch problemlos und gut durchdacht. (...) So komme ich in die Hölle nimmt es wahrlich mit jedem auf.» (hysterika.de)

«Der höchst gelungene Triumph des humorvollen und satirischen Menschenverstandes über die Kirche!» (Limo-Magazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Schneider, 1967 geboren, schrieb unter anderem für Frankfurter Rundschau, taz, Titanic, Eulenspiegel und lieferte Gags für die Harald Schmidt Show zu ihren erfolgreichsten Zeiten.
Der Autor, Puppenspieler, Rockstar a.D. ist unbekannt durch Funk und Fernsehen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Aus meiner Sicht kann es NIE genug kirchen- und religionskritische Bücher geben in einer Gesellschaft, in der man um die Abschaffung von Privilegien dieser Institutionen (nicht der Religionen selbst) und um ein säkulares Gegengewicht wirklich immer noch aktiv Position beziehen muss. Deswegen habe ich auch aberdutzende solcher Bücher besprochen und somit ist mir jeglicher “Streifzug durch den Irrsinn der Religion“ mehr als recht. Wem also die Wälzer von Deschner, Mynarek, Buggle, Herrmann oder ähnlichen Klassikern zu trocken sind und keinen theoretischen Ballast möchte....zugreifen! Und wer den stets vorhandenen Einfluss der Kirchen auf die Gesellschaft nur noch mit Sarkasmus ertragen kann, ist mit SO KOMME ICH IN DIE HÖLLE von Jörg Schneider auch bestens bedient. Ich möchte jedoch versuchen, über die von mir unterstützten Lobeshymnen auf das Buch hinaus ein wenig zu differenzieren.

Einfach nur für Leser die unschlüssig sind, ob die Anschaffung des Buches wirklich einen Mehrwert für erfahrene Konsumenten ähnlicher Werke darstellt. In einer Reihe von Ansätzen macht es sich der Autor gemäß seiner klaren Zielvorgabe “Unterhaltungsliteratur“ vielleicht etwas zu einfach, und zielt auf einfach strukturierten Witz durch das nicht nachhaltig sinnvolle Zitieren von entsprechend saftigen Bibelstellen. Jedes Kind weiß doch wie oft menschen(würde)verachtend das “Heilige Buch“ im AT, und noch subtiler im NT ist. So what? Ich denke je schärfer eine Kritik an der Religion ist, umso fundierter könnte sie auch vorgetragen werden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Jörg Scneider zu lesen verlangt zuerst eine Umstellung der Lesegewohnheiten aber dafür wird man reich belohnt!
Weil man den Text nicht einfach flüssig konsumieren kann, muß man sich erst an die vielen Schachtelsätze gewöhnen. Aber bei der Spitzfindigkeit und dem intelligenten Sarkasmus wäre es anders nicht möglich, seine Botschaft so gut herüberzubringen.
Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen (oder genossen) und habe gleich wieder von vorne begonnen. Für aufgeklärte, kirchenkritische Leser ein wahrer Leckerbissen. Gegenüber den (noch) tätigen Pfaffen durchaus kritisch aber nicht gehässig verfaßt und mit einigen Vergleichen, die einen beim Lesen hellauf zum Lachen bringen.
Sehr intelligent und humorig gestaltet und unbedingt zu empfehlen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer den Wahnsinn der Religionen nur noch mit Sarkasmus ertragen kann, der ist hier genau richtig. Jörg Schneider führt einem mit witzigen Beispielen und Vergleichen den ganzen Irrsinn vor Augen. Für religiöse Menschen mag sich das alles sehr hönisch und arrogant anhören. Aber wer immer noch an den Osterhasen glaubt, der findet Witze über dieses Tier auch überheblich. Bisher hieß es immer, man dürfe die religiösen Gefühle anderer Menschen nicht verletzen. Aber langsam bin ich es leid. Wer nicht bereit ist, seinen Verstand zu benutzen sonder immer noch nicht nachprüfbaren Geschichten hinterher zu laufen, nur weil sie in einem alten dicken Buch stehen, der kann ruhig mal einen Tritt vors Schienbein vertragen. Manchmal kann das ja auch einen Zündfunken im Hirn auslösen.
Was mich etwas gestört hat, sind die oft langen Schachtelsätze manachmal noch angereichert mit Klammerbegriffen. In einigen Fällen musste ich den Satz zwei oder dreimal lesen, weil ich am Ende nicht mehr wusste, wie der Satz angefangen hatte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wo genau ist sie denn nun, die Hölle? Jörg Schneider hat es ausgerechnet. Und zwar anhand biblischer Angaben. Bibeltreuer geht es nicht. Die Hölle liegt rund 14,5 Kilometer unter uns. Sie kann nur in dieser Tiefe sein, denn die „Offenbarung des Johannes“ weiß, dass es dort einen See aus brennendem Schwefel gibt. Und Schwefel brennt nun mal bei etwa 450 Grad Celsius. Bingo. Nun sage noch einer, dass die Bibel nicht die Wahrheit sagt.

Das Buch des Satirikers Jörg Schneider ist voll von solchen Fakten. Da lernt der Leser, dass der erste Buchstabe unseres Alphabets möglicher Weise der „gotteslästerlichste“ ist, wie teuer es ist, Heilige zum himmlischen Hofstaat hinzu zu kaufen und weshalb die Frommen kleiner Diözesen sich das nicht leisten können und wie man mittels der Zahlensymbolik ausrechnen kann, in welcher heute lebenden Person (ein Pfarrer?) sich der Antichrist – oder besser, der Teufel höchstpersönlich – verstecken könnte …

Das flottfreche, amüsante Buch ist eine Art „Was Sie schon immer über Gott und Heilige, die Hölle und den Antichristen gedacht haben, sich aber nicht getraut haben, es laut auszusprechen“. Jörg Schneider spricht es aus und denkt Absurdes zu Ende. Zum Beispiel die modische Vorliebe des alten JHWH: blaue Schnüre an den Quasten der Zipfel der Kleider der Kinder Israels. Kann das Missachten der gottgegebenen Mode ein direkter Weg in die Hölle sein? Und wie eng wird es an diesem Ort, den die Verdammten sich mit den Abermilliarden Menschen teilen müssen, die im Laufe der Jahrtausende gestorben sind und entweder an den falschen Gott oder an gar keinen geglaubt haben oder sich einfach nicht an die zehn Punkte der „Mutter aller Listen“ halten wollten?
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