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Der (kleine) Schatz im Kugelbauch: Vom Kinderwunsch bis zur Klinikentlassung - Ein locker-flockiges Erlebnisgedicht über das Abenteuer des Mutterwerdens - illustriert durch 31 Farbfotos Taschenbuch – 27. August 2010

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Freya Glücksweg:

Freya Glücksweg wurde 1957 in Wuppertal geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau arbeitete sie, von 1974 bis 1980 und von 1990 bis 2004, als kaufmännische Angestellte in einer großen Chemiefabrik. Aufgrund einer chronischen Erkrankung wurde sie berentet und fand somit wieder mehr Zeit, sich ihrer Leidenschaft - der Dichterei - zuzuwenden.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der erste Eindruck, den mir die Vorschau-Funktion gewährte, und die zahlreichen Kopien, die Frau Glücksweg hochgeladen hat, machten mich zumindest stutzig, warum dieses Schriftstück so "viele" SEHR gute Rezensionen hat. (Zudem ist das Buch mittlerweile fast komplett auf GoogleBooks einsehbar.)

Verschlagen auf diese Seite hat mich ein Kommentar von Frau Glücksweg, in welchem Sie eins Ihrer besseren Werke (weil die Aussage gut ist) zitiert. Doch dort wie hier – wenig Sinn für Rhythmus, unbeholfene, flapsige, duselige Sprache, verdrehte Sätze, unausgegorene Passagen, teils mit unmöglichen Zeilen, die vermuten lassen, dass die Schreiberin einige Male zu offensichtlich nach dem Prinzip arbeitete: Hauptsache es reimt sich.

Nun habe ich das Buch nicht komplett gelesen; in erster Linie deswegen, weil mir der Stil nicht behagt und ich ihn, objektiv betrachtet, unzulänglich finde. Dies möchte ich u. a. anhand einer ausgewählten Passage veranschaulichen, sie lautet:

"Hinzu kam leichter Druck im Bauch.
>Wahrscheinlich muss ich Groß nun auch<,
Hab ich folglich mir gedacht,
und mich auf den Weg zur Toilette gemacht.

Kurz drauf lief ich die Treppen runter
und setzte mich aufs Klo – ganz munter.
Wie’s völlig normal ist, so drückte ich dann;
nur irgendwas fühlte sich ungewohnt an.

In diesen Sekunden bemerkte ich doch,
da quoll was aus dem /falschen/ Loch.
Ich spürte ein Plupp – und es platschte ins Becken.
Und mich durchfuhr ein gewaltiger Schrecken.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben und trotzdem auch sehr lehrreich beschrieben. Die Versform hat mich sehr berührt. Ich Der Rhythmus der Reime fühlt sich sehr beruhigend an. Also von mir auf jeden Fall Daumen hoch! Es ist echt ein schönes Buch und das Lesen lohnt sich wirklich.
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Format: Taschenbuch
Die Autorin Freya Glücksweg schildert ihren Weg in den Jahren 1979 und 1980 vom Kinderwunsch bis zur Geburt ihrer Tochter. Sie wählt dafür nicht Prosa, etwa in Form eines Tagebuches, sondern die Form des Gedichtes. Lobenswert, wenn '

'Und unser Wunsch wurd' immer doller / dass unsre Wohnung werde voller '' ' schon nach den ersten Zeilen hatte ich die Befürchtung, dass mich nun über 200 Seiten Lyrik nach dem Motto erwarten 'Reim dich, oder ich freß dich'. Das kann ja recht amüsant sein, doch es kam schlimmer: Die Verse der Autorin holpern in einem bisher unbekannten Versmaß, und wo es nicht passt, hilft immer ein Apostroph. Die Schilderungen aller Einzelheiten jeder Körperöffnung berühren mich an manchen Stellen genauso peinlich wie ein Foto mit Kugelbauch und blütenweißem Slip.
Zugegeben: Freya Glücksweg gibt werdenden Müttern auch nützliche Hilfestellungen und nimmt Ängste, etwa durch Fakten zur Anästhesie. Die wären allerdings in einem Sachbuch wesentlich besser angebracht als in bemühter Lyrik.

Fazit: 'Der Schatz im Kugelbauch' ist sicher ein legitimer Weg, eigene Glückserlebnisse zu verarbeiten. Der Verlag spricht von einer 'Poetin', einem Stück 'unterhaltsamer, spritziger Poesie mit Gefühl und Verstand', und das Buch mache Lust aufs Kinderkriegen. Lust auf ein weiteres Erinnerungsbuch macht es mir nicht. Frauen mögen sich ihr eigenes, vielleicht anderes Urteil bilden. Ich habe das Buch einer Frau geschenkt.
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Von H. Bosch am 26. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich kann mich Herrn Plaisir und JT nur anschließen. Zunächst fiel mir das Cover auf. Die Tatsache, dass eine Überschrift in Kombination mit einer Subhead nicht ausreicht, sondern noch eine zweite und sogar dritte (!) Subhead auf dem Titel benötigt wird, lässt schon auf die Qualität des Machwerks schließen.
Letztlich bin ich aber vor allem froh über die "Blick ins Buch"- Funktion. Eigentlich wollte ich keine Rezension schreiben, da ich nur die dort veröffentlichten Seiten gelesen habe. Mehr hätte ich allerdings auch nicht ertragen, hätte ich dieses Buch in den Händen gehalten. Es handelt sich tatsächlich um das absolut miserabelste und geschmackloseste, was ich an Lyrik" jemals gelesen habe. Einige Passagen sind so grotesk, dass sie fast schon wieder komisch wären, wäre es nicht in Wahrheit so traurig. Ich denke da an die ausführliche Schilderung der Fehlgeburt auf der Toilette mit detaillierter Beschreibung des Abgangs. Wer möchte das wissen? Wer möchte davon in Reimform lesen? Haha, wie unterhaltsam (?), die Schreiberin dachte, sie müsse kacken und drückt statt dessen ihren toten Embryo aus sich heraus!
Zum Glück kann ja heute jeder alles mögliche veröffentlichen, solange es sich nicht um verfassungsfeindliche Inhalte handelt. Dazu gehört eben leider auch sowas. An sich ist das zu verschmerzen, aber das eigentliche Problem besteht darin, dass die Schreiberin neben dem völligen Fehlen von schriftstellerischem Talent nicht dazu fähig ist, sowohl positives als auch negatives Feedback einfach mal Feedback sein zu lassen. Rezensieren bedeutet, dass jmd. Kritik übt, es beinhaltet nicht den Diskurs zwischen dem Kritikübenden und dem Rezensierten.
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