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am 5. Januar 2015
Eigentlich würde es reichen, dieses Buch im Geschichtsunterricht zu lesen und gut zu besprechen - dann hätte man das Mittelalter. Frau Boie gelingt es, viele Inhalte interessant und kenntnisreich an eine Geschichte zu knüpfen. So kommt es gar nicht trocken daher, selbst wenn es sich um eher trockene Inhalte wie den Feudalismus handelt. Sehr empfehlenswert!
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am 17. Oktober 2012
Endlich ein neues Abenteuer mit dem kleinen Ritter Trenk! Die Geschichte: Ritter Wertolt meint es mal wieder schlecht mit seinen Untergebenen (so langsam könnte doch mal was neues kommen). Er nimmt den Schmied gefangen, damit der ihm ein ebenso tolles Schwert macht, wie Trenks Drachentöter. Damit will er ausziehen, die Drachen im Köhlerwald erschlagen, in ihrem Blut baden und damit unsterblich werden. Trenk und Thekla müssen das natürlich verhindern.
Die Geschichte an sich ist nach wie vor wunderbar. Der kleine Ritter wächst dem Leser schnell ans Herz, ebenso wie die anderen Figuren und natürlich Ferkelchen. Auch die Sprache von Kirsten Boie überzeugt wieder einmal. Ihre Sprache ist kindgerecht, aber nicht albern und ist so ein echter Lesegenuss, auch für Erwachsene.
Die Idee, in die Geschichte, Sachwissen rund um die Mittelalter-Zeit einzuflecht, hat mir zunächst auch gut gefallen. Aber nach jedem kleinen Kapitel Geschichte kommt ein ebenso langes Kapitel mit Sachwissen. Manchmal ist das Wissen sogar länger als die eigentliche Geschichte. So vergisst man schnell, wo man in der Geschichte war und findet den Anschluss nur schlecht wieder. Also beim Vorlesen die Sachwissen-Seiten erstmal weglassen, sonst wird das alles ein bisschen viel für die kleinen Zuhörer.
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am 17. August 2015
Dies war unser Einstieg in die Welt vom kleinen Ritter Trenk. Das Hörbuch wird beschwingt und mit vielen schönen Dialekten von einem tollen Sprecher vorgelesen, die Geschichte plätschert nett vor sich hin.

Die Kinder waren während der langen Autofahrt gut unterhalten. Aber der Schreibstil? Naja. Wir Eltern mussten sehr bald nur noch mit den Augen rollen, als das x-te Mal mit "Du weißt ja längst", "Du kannst Dir sicher schon vorstellen", "Du hast Dir sicher schon gedacht" die Geschichte nach wenigen Sätzen unterbrochen und ein mäandernder langer Schachtelsatz eingefügt wird und mit "hätte/könnte/sollte" beschrieben wird, was vielleicht passiert wäre, wenn, ja wenn nicht dann doch...

Die Geschichte an sich inkl. der darin eingebetten historischen Informationen hätte man in der halben der Zeit erzählen können, die ständigen Wiederholungen von Formulierungen ("so rot wie ein reifer Novemberapfel") nerven. Alle paar Minuten wird der Hörer daran erinnert, was die Aufgabe von Trenk und seinen Freunden ist und dass er erst Thekla, dann sein Ferkelchen und zwischendurch noch die niedlichen, ja die niedlichen Drachenbabies retten muss. Die armen Drachenbabies! Die sind übrigens richtig niedlich. Ach ja, und er muss Ferkelchen retten. Der sonst als Braten am Spieß endet. Deshalb muss er Ferkelchen retten. Denn so ein Fürst kriegt ja immer Schweinebraten serviert, und der Fürst kommt morgen zu Besuch. Dann wird Ferkelchen gebraten, das liebe Ferkelchen! Deshalb muss er Ferkelchen retten. Sein niedliches Ferkelchen! Das doch fast so niedlich wie die Drachenbabies ist, mit denen Ferkelchen sich angefreundet und so süß herumgequietscht hatte. Die süßen Drachenbabies!

Und so geht es in einer Tour weiter. Nach der CD hatten wir Eltern Ohrenbluten. Puh. Kein weiterer Trenk mehr. Schade.
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am 19. Dezember 2012
Wir haben alle bisher erschienen Bücher aus der Trenk-Reihe und mein 6-jähriger Sohn ist begeistert davon. Ich habe sie alle vorgelesen und die Sätze während des Lesens drastisch geteilt und vereinfacht, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass bei den elendslangen Schachtelsätzen ein Kind den Sinn erfassen kann. Von der Story finde ich die Geschichten sehr, sehr nett - auch Theklas Figur ist überaus sympathisch. In diesem bislang letzten Band gibt es sehr viele zusätzliche Informationen zum Mittelalter, die ich ebenfalls "gestückelt" habe. In der richtigen Portion "verabreicht", ist es aber ganz interessantes Wissen, das hier vermittelt wird.
Inhaltlich auf alle Fälle 5 Sterne wert, den Abzug gibt es wegen der langen, langen Schachtelsätze.
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am 11. August 2013
Wer schon die anderen Trenk Tausendschlag Bücher gelesen hat (wo wie wir), kann dieses getrost links liegen lassen: in unendlich verschachtelten Sätzen wird bereits Bekanntes aus vorherigen Geschichten erzählt. Ich springe beim Vorlesen von Absatz zu Absatz, um endlich weiter zu kommen in der Geschichte. Würde man das Buch um 2/3 kürzen, würde nichts fehlen! Die ersten Bände sind super, dieser ist vollkommen überflüssig!
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am 2. Januar 2013
Der kleine Ritter Trenk ist seit Januar 2012 fester Bestandteil der Bücher, die sich meine 5-jährigen Zwillinge begeistert vorlesen lassen. Schon das erste Buch kam sehr gut an, die anderen zwei waren auch hervorragend, aber das jetzt erschienene toppt alles. Es macht auch sehr viel Spaß beim Vorlesen, da die Herkunft vieler Redewendungen mir auch nicht bekannt war. Das viele Sachwissen, wird auch so toll verpackt dargestellt, dass es abends bei uns immer länger wird, bis wir mit der Gute-Nacht-Geschichte durch sind!
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am 23. Juni 2014
Ein tolles Buch mit ganz viel Informationen zum Mittelalter. Die Erklärungen, woher einige Sprichwörter oder Redewendungen kommen, waren mir auch noch neu.
Durch die Unterteilung in Ritter-Trenk-Erzählung und geschichtliche Erklärungen ließ es sich super lesen. Für Kinder, die nicht soviel Fachwissen hören möchten, kann man einfach zum nächsten Kapitel weiterblättern.
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am 4. Januar 2013
Was meinem Sohn und mir gut gefällt: Nach jedem Kapitel gibt es Wissenswertes über das Mittelalter. Vieles über das Leben damals, was ich auch nicht wusste. Witzige Dinge wie der "Erfurter Latrinensturz", informative Dinge über Schulbildung und Ernährungsgewohnheiten.
Für alle, die gern zuhören, unbedingt empfehlenswert.
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am 31. August 2013
Das Buch schließt inhaltlich an die ersten zwei Bände an, auch hier jedoch mit den bekannten Ungereimtheiten (so hat Trenk beispielsweise offensichtlich seine beiden "Mannen" nicht mehr und weder der "Herr Fürst" noch der "Ritter Hans" wissen davon (und dürfen wissen), dass Thekla reitet, etc.
Die Geschichte an sich ist wie immer schön erzählt, doch sind die ganzen Hintergrundinformationen über das Mittelalter sehr umfangreich. Sie nehmen etwa die Hälfte des Buches ein, was zum Vorlesen i.d.R. doch deutlich zu viel ist.
Besonders sorgfältig wurden auch hier die Inhalte leider nicht zusammengestellt. So findet man einige Themen mehrfach, teilweise mit fast identischem Wortlaut.
Die Texte an sich sind, wie schon in anderen Rezensionen angesprochen, nicht immer kindgerecht. Von Verstümmelungen über tragische Todesfälle und Folter bis hin zu Hinrichtungen wird das Leben im Mittelalter in einer Form beschrieben, die sicherlich nichts beschönigt, aber bei den Kleinen leider auch dazu führt, dass sie anstatt nach der Gute-Nacht-Geschichte einzuschlafen, noch stundenlang wachliegen oder mit Albträumen aufwachen. Bei manchen Geschichten kann man als Vorlesender ja noch spontan ein paar zu schlimme Details weglassen oder umformulieren, aber bei manchen Teilen hilft nur Auslassen (d.h. man sollte die Informationsteile zumindest kurz überfliegen, bevor man anfängt sie vorzulesen).
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am 5. Dezember 2013
Dieses Kinderbuch sollte- wir alle Trenkbücher im Bücherschrank stehen. Das Buch liest sich zwar sprachlich etwas holprig, aber die Geschihte ist super spannend und man lernt viel über das Mittelalter, über Feundschaft und Mut. Sehr gut gemacht. Bucheinband ist sehr gute Qulität.
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