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Der kleine Nick und die Ferien: Siebzehn prima Geschichten von ›Asterix‹-Autor René Goscinny (Kinderbücher) Gebundene Ausgabe – 28. März 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny, Modiano und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹ undenkbar.



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Jedes Kind freut sich über die Ferien - so auch unser kleiner Freund Nick! Endlich Zeit, Zeit für all die Streiche und Unternehmungen die während der Schulzeit auf der Strecke bleiben müssen, besser gesagt bleiben sollten und alle Eltern an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben!
Doch dieses mal wird alles anders: Nick fährt allein in ein Ferienlager - ist das nicht prima? Und so dürfen wir mit dem kleinen Lausbuben zu einer prima Nachtwanderung zur Horumer Spitze (die selbstverständlich niemals erreicht wird), verbringen mit 400 Kindern einen „ruhigen" Nachmittag beim Angeln, treiben sämtliche Betreuer des Lagers in den Wahnsinn oder besuchen ein prima Gemäldemuseum mit zuletzt weinendem Wachpersonal.
Alles in allem 17 prima Geschichten - lustige Sequenzen unbeschwerter Ferien. Freuen Sie sich auf den feinen Humor, den allseits versteckten Wortwitz, den Goscinny so treffend platziert. Der Ich-Erzähler Nick sprudelt einfach drauf los, ohne Kommas, ohne sich um den Satzbau zu kümmern. Und so entstehen diese wundervollen Anekdoten vom Campen, Angeln, Kranksein und sonstigen Erlebnissen, wie sie nur echte Lausbuben erleben können.
Dazu skizziert und karikiert Sempé so treffend, dass man sich die ganze Rasselbande gar nicht anders vorstellen kann oder möchte!
Für einige Leser liest sich die Übersetzung von Hans-Georg Lenzen vielleicht etwas altbacken oder altmodisch, immerhin sind diese bereits über fünfzig Jahre alt, doch ist gerade diese klassische Übertragung ein wichtiger Bestandteil dieser Serie. Sie verleiht dem kleinen Nick diesen ganz besonderen Flair, diese Unverwechselbarkeit und ihre Liebenswürdigkeit!
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Und da ist er wieder, unser kleine Freund Nick, und diesmal geht es ab in die Ferien. Das Ganze beginnt damit, dass sich Nick frägt, warum es zwischen seinen Eltern noch nicht zum Streit gekommen ist wegen der Ferienziels. Normalerweise streiten beide, Nick gibt seinen Senf dazu und dann wird ohnehin jedes Jahr gemacht, was Mama will. Doch dieses Jahr kein Wort, kein Streit und überhaupt keine Ahnung. Nick beginnt sich Sorgen zu machen und wird zunehmend frustriert, zumal er sich von seinen Klassenkameraden erzählen lassen muss, was diese in den Ferien machen werden. Deshalb bringt Nick selber das Thema auf den Tisch. Seine Eltern werden verlegen, drucksen herum und wollen, dass jeweils der andere erzählt, um was es geht. Kurzum, das schlechte Gewissen steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Aber, die Wahrheit muss heraus, die Eltern wollen nämlich alleine Urlaub machen und Nick in ein Ferienlager schicken. Nick reagiert aber nicht verzweifelt, so wie die Eltern sich das so vorgestellt haben, sondern mit riesiger Freude. Nun sind die Eltern frustriert!

Damit beginnt ein Reigen von 17 Geschichten rund ums Feriencamp, die total genervten Betreuer und ihre gegenseitigen Beschwichtigungsversuche, das Verzweifeln der Gäste des angrenzenden Hotels und um das unbekümmerte aber hintersinnige Kindsein.

Fazit: Dieses Buch ist alles andere als ein Kinderbuch. Es ist ein mentales Befreiungsbuch für Erwachsene. Der kleine Nick zeigt uns mit seinem unbefangenen Verhalten, seinem klaren Denken und seinen unbekümmerten Fragen die Grenzen unseres über so weite Strecken verlogenen Verhaltens auf. Absolut empfehlenswert!
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