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Der kleine Lord von [Burnett, Frances Hodgson]
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Der kleine Lord Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 283 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 173 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der kleine Lord
OA Little Lord Fauntleroy OA 1886 DE 1889 Form Kinderroman Epoche Realismus
Die Erzählung vom kleinen Cedric aus New York, dem es gelingt, die Menschenfeindschaft seines englischen Großvaters, des alten Earl of Dorincourt, zu besiegen und die Familie zu versöhnen gilt als ein Klassiker der internationalen Kinderliteratur.
Entstehung: Der kleine Lord ist der erste Kinderroman von Burnett; sie verfasste ihn zur Unterhaltung ihres Sohnes Vivian, der offensichtlich auch die Züge des charmanten kleinen Helden prägte. Der Abdruck in einer Kinderzeitschrift (1885) rief so große Begeisterung hervor, dass das Buch gleich danach erschien.
Inhalt: Cedric Erroll, genannt Ceddie, blond und blauäugig, ist das siebenjährige Kind eines früh verstorbenen englischen Grafensohns und seiner jungen amerikanischen Frau. Mutter und Sohn leben sehr bescheiden in New York, als der Rechtsanwalt Havisham sie mit der Nachricht überrascht, dass Ceddie künftig der Erbe eines Grafentitels (Earl of Dorincourt) und eines riesigen Vermögens sein wird. Zwei Brüder seines Vaters sind kinderlos verstorben, so dass der alte Earl nun den Sprössling seines dritten Sohnes, den er wegen seiner amerikanischen Heirat verstoßen hatte, anerkennen und auf seine künftige Rolle vorbereiten muss. Ceddie soll nun auf Schloss Dorincourt leben, während seine Mama im Dorf bleiben muss – worauf sie nur um ihres Sohnes willen eingeht. Ceddie selbst jedoch, der nicht nur besonders hübsch, sondern auch gewitzt und überaus mitfühlend gegenüber seinen Mitmenschen ist, gewinnt durch seine freundliche Art die Herzen aller – von den Dienstboten bis zu seinem mürrischen Großvater, der ihn zunächst sehr skeptisch empfangen hatte. Ceddies Mutter wird wegen ihres karitativen Handelns bald von den Dorfbewohnern verehrt. Das absehbare Glück aller wird nochmals in Frage gestellt, als die Witwe des ältesten Grafensohnes auftaucht und einen Sohn präsentiert, der vor Ceddie in die Erbfolge eintreten dürfte. Rettung bringen zwei alte New Yorker »Freunde«, der Schuhputzer Dick und Mr. Hobbs, der Kolonialwarenhändler. Sie haben aus der Presse von der Sensation erfahren und Dick erkennt in der Grafenwitwe und ihrem Jungen die ehemalige Frau seines Bruders Ben und deren gemeinsamen Sohn. Nun eilen die beiden nach England, um in einer dramatischen Gegenüberstellung die Betrügerin zu entlarven. Der achte Geburtstag des kleinen Lord Fauntleroy wird auf Dorincourt als klassenübergreifendes Freudenfest gefeiert: Der Earl versöhnt sich endlich mit seiner Schwiegertochter und sogar der Erzdemokrat Mr. Hobbs entwickelt so viel Sympathie für die Aristokratie, dass er sich als Schlosslieferant im Dorf ansiedelt.
Aufbau: Der Roman gewinnt seinen Reiz aus dem durchgängigen Gegensatz von amerikanisch-demokratischer und britisch-aristokratischer Lebensweise und Wertordnung. Hinzu kommt eine ausbalancierte Mischung von rea-listischen und idealisierten Zügen, wie etwa der Andeutung sozialer Missstände einerseits und dem Mythos vom »idealen Kind« andererseits. Stilistisch macht ein sicheres Gefühl für humoristische Wirkung selbst die sentimentalen oder moralisierenden Passagen des Buchs auch heute noch erträglich. Dass nicht nur Vorurteile und private Verbitterung, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten überwunden werden durch die natürliche Güte eines Kindes (die wiederum in seiner Liebe zur Mutter wurzelt) – diese Botschaft der Erzählung macht zugleich ihre historischen und ideologischen Grenzen deutlich.
Wirkung: Der kleine Lord war sofort ein großer Publikumserfolg, der durch eine Dramatisierung (1888) noch verstärkt wurde und zu einer buchstäblichen Lord-Fauntleroy-Mode für Kinder führte. Übersetzungen in alle Weltsprachen (darunter 23 deutsche seit 1889) zeugen vom Erfolg des Romans. Unter mehr als einem halben Dutzend Filmfassungen ragt die 1980 gedrehte Version mit Sir Alec Guinness (1914–2000) und Ricky Schroder (* 1970) als Großvater und Enkelsohn heraus. Nicht nur diese Besetzung, sondern auch die straffe und effektsichere Erzählweise machen den Kleinen Lord bis heute zu einem vorweihnachtlichen Kultfilm. J. V.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der kleine Lord
OA Little Lord Fauntleroy OA 1886 DE 1889 Form Kinderroman Epoche Realismus
Die Erzählung vom kleinen Cedric aus New York, dem es gelingt, die Menschenfeindschaft seines englischen Großvaters, des alten Earl of Dorincourt, zu besiegen und die Familie zu versöhnen gilt als ein Klassiker der internationalen Kinderliteratur.
Entstehung: Der kleine Lord ist der erste Kinderroman von Burnett; sie verfasste ihn zur Unterhaltung ihres Sohnes Vivian, der offensichtlich auch die Züge des charmanten kleinen Helden prägte. Der Abdruck in einer Kinderzeitschrift (1885) rief so große Begeisterung hervor, dass das Buch gleich danach erschien.
Inhalt: Cedric Erroll, genannt Ceddie, blond und blauäugig, ist das siebenjährige Kind eines früh verstorbenen englischen Grafensohns und seiner jungen amerikanischen Frau. Mutter und Sohn leben sehr bescheiden in New York, als der Rechtsanwalt Havisham sie mit der Nachricht überrascht, dass Ceddie künftig der Erbe eines Grafentitels (Earl of Dorincourt) und eines riesigen Vermögens sein wird. Zwei Brüder seines Vaters sind kinderlos verstorben, so dass der alte Earl nun den Sprössling seines dritten Sohnes, den er wegen seiner amerikanischen Heirat verstoßen hatte, anerkennen und auf seine künftige Rolle vorbereiten muss. Ceddie soll nun auf Schloss Dorincourt leben, während seine Mama im Dorf bleiben muss – worauf sie nur um ihres Sohnes willen eingeht. Ceddie selbst jedoch, der nicht nur besonders hübsch, sondern auch gewitzt und überaus mitfühlend gegenüber seinen Mitmenschen ist, gewinnt durch seine freundliche Art die Herzen aller – von den Dienstboten bis zu seinem mürrischen Großvater, der ihn zunächst sehr skeptisch empfangen hatte. Ceddies Mutter wird wegen ihres karitativen Handelns bald von den Dorfbewohnern verehrt. Das absehbare Glück aller wird nochmals in Frage gestellt, als die Witwe des ältesten Grafensohnes auftaucht und einen Sohn präsentiert, der vor Ceddie in die Erbfolge eintreten dürfte. Rettung bringen zwei alte New Yorker »Freunde«, der Schuhputzer Dick und Mr. Hobbs, der Kolonialwarenhändler. Sie haben aus der Presse von der Sensation erfahren und Dick erkennt in der Grafenwitwe und ihrem Jungen die ehemalige Frau seines Bruders Ben und deren gemeinsamen Sohn. Nun eilen die beiden nach England, um in einer dramatischen Gegenüberstellung die Betrügerin zu entlarven. Der achte Geburtstag des kleinen Lord Fauntleroy wird auf Dorincourt als klassenübergreifendes Freudenfest gefeiert: Der Earl versöhnt sich endlich mit seiner Schwiegertochter und sogar der Erzdemokrat Mr. Hobbs entwickelt so viel Sympathie für die Aristokratie, dass er sich als Schlosslieferant im Dorf ansiedelt.
Aufbau: Der Roman gewinnt seinen Reiz aus dem durchgängigen Gegensatz von amerikanisch-demokratischer und britisch-aristokratischer Lebensweise und Wertordnung. Hinzu kommt eine ausbalancierte Mischung von rea-listischen und idealisierten Zügen, wie etwa der Andeutung sozialer Missstände einerseits und dem Mythos vom »idealen Kind« andererseits. Stilistisch macht ein sicheres Gefühl für humoristische Wirkung selbst die sentimentalen oder moralisierenden Passagen des Buchs auch heute noch erträglich. Dass nicht nur Vorurteile und private Verbitterung, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten überwunden werden durch die natürliche Güte eines Kindes (die wiederum in seiner Liebe zur Mutter wurzelt) – diese Botschaft der Erzählung macht zugleich ihre historischen und ideologischen Grenzen deutlich.
Wirkung: Der kleine Lord war sofort ein großer Publikumserfolg, der durch eine Dramatisierung (1888) noch verstärkt wurde und zu einer buchstäblichen Lord-Fauntleroy-Mode für Kinder führte. Übersetzungen in alle Weltsprachen (darunter 23 deutsche seit 1889) zeugen vom Erfolg des Romans. Unter mehr als einem halben Dutzend Filmfassungen ragt die 1980 gedrehte Version mit Sir Alec Guinness (1914–2000) und Ricky Schroder (* 1970) als Großvater und Enkelsohn heraus. Nicht nur diese Besetzung, sondern auch die straffe und effektsichere Erzählweise machen den Kleinen Lord bis heute zu einem vorweihnachtlichen Kultfilm. J. V.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 598 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 173 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBDFDY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 283 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #479 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Alle Jahre wieder: Wir warten auf's Christkind. Deutsche TV-Anstalten verkürzen die nervöse Anspannung kleiner Kinder alljährlich gerne mit der Ausstrahlung des Films „Der kleine Lord" (bevorzugt in der 1980 gedrehten Version mit Sir Alec Guiness und Ricky Schroder). Gefühlsseligkeit von der ersten bis zur letzten Minute. Zum Weinen schön. Das Buch auch. Die Geschichte des kleinen Cedric Errol (blond, blauäugig, lieb, intelligent, herzensgut und so weiter und so weiter), der das Herz seines verbitterten Großvaters Earl of Dorincourt öffnet, ist tatsächlich lesenswert. Happy-End für alle Beteiligten inklusive. Was auch sonst? Natürlich kann man sagen: Das ist Kitsch! Und natürlich kann man sagen: Das ist ein Märchen und sonst nichts! Das trifft auch zu. Aber denken wir über den internationalen Kinderbuchklassiker ruhig länger nach. Und vielleicht wünscht sich der ein oder andere selbstkritische erwachsene Leser auch einen kleinen Lord. Manche würden ihn sicher dringend benötigen. Als Heilmittel gegen die Menschenfeindlichkeit. Und als dringendes Medikament gegen Hartherzigkeit und Habgier. Dieser Roman ist ab sofort Pflichtlektüre für Erwachsene! Ich vergebe 5 Sterne. Und warte freudig auf Weihnachten. Wie ein kleines Kind.
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Format: Audio CD
Ich kaufte mir dieses Hörbuch mit gemischten Gefühlen (4 CD's, Lesung, kein Hörspiel, Preis, noch keine Beurteilung vorhanden). Als großer Fan des "kleinen Lords" habe ich schon lange auf ein gutes Hörbuch zu diesem Werk gewartet. Die bisher auf dem Markt vorhandenen Hörbücher bzw. Hörspiele konnten mich nicht überzeugen, da ich fürchtete, der geringe Umfang, z.B. 1 oder 2 CD's könnten dem Buch mit seiner wunderschönen Sprache nicht gerecht werden. Der Umfang von 4 CD's ist sehr beträchtlich. Aber ich wurde aufs Positivste überrascht. Der Sprecher hat mich bereits nach kürzester Zeit dermaßen in seinem Bann gezogen, dass ich alle 4 CD's an einem Vormittag durchgehört habe. Ich habe die sprachliche Schönheit des Buches gerade als Lesung sehr genossen. Inwieweit diese Version für Kinder nicht zu lange ist, kann ich nicht beurteilen, ich weiss aber, dass es für (romantische) Erwachsene und Fans des kleinen Lords unbedingt empfehlenswert ist. Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut und werde mir sicher noch öfter gemütliche Stunden mit dem "kleinen Lord" gönnen, nicht nur zu Weihnachten. Eine leise und sehr gute Umsetzung des Buches als Hörbuch, die gefangen nimmt. Für mich ein Juwel!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist einfach nur kitschig, Spannung wird keine aufgebaut und nur an wenigen Stellen berührt einem die Geschichte. Ein eher mittelmäßiges Buch.
Warum Geolino dieses Buch in seine Reihe aufgenommen hat, ist unverständlich. Die Autorin ist durch "Der Wind in den Weiden" schon vertreten und durch dieses mittelmäßige Buch, haben andere, größere Klassiker, keinen Platz mehr.
4 Kommentare 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der siebenjährige Cedric Errol lebt seit dem Tod seines Vaters alleine mit seiner Mutter in New York. Zwar haben sie nicht viel Geld, aber dafür sich selbst und sie sind glücklich mit ihrem bescheidenen Leben. Doch eines Tages ändert dies sich radikal, als Cedric erfährt, dass sein Großvater ein englischer Graf ist und er selbst Lord Fauntleroy, der einzige Erbe des Titels Earl of Dorincourt. Cedric, dessen New Yorker Freunde die Monarchie ablehnen, wird fortan auf einem Schloss in England wohnen und eine standesgemäße Erziehung erhalten. Seine Mutter kommt zwar mit, darf aber das Schlossgelände nicht betreten, weil sein Großvater Vorbehalte gegen die Amerikaner im Allgemeinen und gegen die Verbindung seines jüngsten Sohnes mit einer Amerikanerin im Besonderen hat. Zwar vermisst Cedric seine Mutter sehr, allerdings darf er sie jederzeit besuchen, und durch sein fröhliches Wesen schafft er es, viele neue Freunde und Bewunderer zu gewinnen. Er erweicht sogar das Herz des alten Earl, der alles andere als ein Menschenfreund ist...

"Der kleine Lord" ist wohl eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten. Dabei hat das Buch eigentlich gar nichts mit Weihnachten zu tun. Doch die Botschaft dahinter passt einfach sehr gut in diese Jahreszeit und beim Lesen fühlt man sich an das Fest der Liebe erinnert. Fest steht, dass die 1886 veröffentlichte Geschichte ein Klassiker der Literatur und auch relativ zeitlos ist. Zwar ist die Sprache natürlich etwas altmodisch, aber trotzdem sehr gut verständlich, immerhin ist es eigentlich ein Kinderbuch. So dauert es auch nicht lange, bis man es ausgelesen hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ich an den kleinen Lord denke, habe ich automatisch die Verfilmung mit Sir Alec Guinness vor Augen, die ich mir fast in jedem Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen anschaue. Daher konnte ich natürlich auch nicht widerstehen, das passende Hörspiel zu kaufen und da ich die Anne-Hörspiele von Titania wunderbar finde, habe ich nicht lange gezögert, ein weiteres Hörspiel aus der Titania-Werkstatt zu kaufen.

Ich glaube, über den Inhalt brauche ich nicht mehr viel zu sagen, der ist wahrscheinlich allen bekannt.

Die Sprecher haben mir sehr gut gefallen, besonders aber der kleine Lord, der von Lucas Mertens perfekt gesprochen wird und die Großtante Lady Lorridaile, denn ich mag die Stimme von Dagmar von Kurnim besonders gerne.
Die wunderbare Musik und die passende Geräuschkulisse machen den Hörgenuss perfekt und ich habe jede Minute genossen. Das Hörspiel sei jedem Fan vom kleinen Lord ans Herz gelegt und ist bestimmt auch als Weihnachtsgeschenk sehr gut geeignet :-)
Wer den Film mag, wird dieses Hörspiel genauso lieben!
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