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Der kalte Hauch der Nacht: der 11. Fall für Inspector Rebus (DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE, Band 11) Taschenbuch – 1. Dezember 2002

3.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Keine Superhelden, keine Action, kein geradliniges Erzählen -- dennoch oder gerade deswegen ist dem Schotten Ian Rankin ein großartiger Kriminalroman gelungen, der durchaus einen "mankellartigen" Erfolg auf dem deutschen Buchmarkt verdient hätte. Rankin komplettiert den Kreis neuer glänzender britischer Krimi-Erzähler wie Reginald Hill, Val McDermid und Mo Hayder und stellt deren Extraklasse erneut unter Beweis.

Rankins Helden sind -- ob jung oder alt -- bereits vom Leben angefasste Menschen. Ob im Trott des Alltags gefangen, desillusioniert, ohne Selbstbewusstsein oder mit den unterschiedlichsten Defekten geschlagen, kämpfen seine Figuren um ihr Leben, kultivieren ihren Ehrgeiz, ihr Gerechtigkeitsempfinden oder ihre Rachsucht. Dies alles unter einem ewig düster verhangenen bleigrauen Himmel in einem verregneten Edinburgh.

Inspektor John Rebus sieht sich mit einem merkwürdigen Fall konfrontiert. Auf der Baustelle des künftigen schottischen Parlaments wird eine mumifizierte Leiche gefunden, die bereits Jahrzehnte versteckt an ihrem Platz liegen muss und nicht identifiziert werden kann. Echte Brisanz gewinnt der Fall, als wenig später der designierte Labour-Abgeordnete Roddy Grieve am gleichen Ort ermordet aufgefunden wird. Grieve entstammt einer der prominentesten und exzentrischsten schottischen Familien. Rebus Chef setzt dem altgedienten und ob seiner ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden berüchtigten Inspektor den ehrgeizigen und karrieresüchtigen Derek Linford vor die Nase. Doch der erfahrene, vom Leben enttäuschte und alkoholkranke Rebus ist nicht gewillt, den jungen Aufsteiger gewähren zu lassen. Bald wird deutlich, dass groß angelegtes Spekulantentum und Korruption den Hintergrund der Morde bilden.

Set in Darkness lautet der Originaltitel des Romans. Und in der der Tat nutzt Ian Rankin das Genre zu einer großartigen Schilderung enttäuschter Illusionen in einer hoffnungslos düsteren Stadt. Das Genre gerät dem Autor nicht wie vielen seiner Kollegen zum Selbstzweck, sondern als hervorragendes Mittel eindrucksvoller Milieu- und Charakterstudien. Von einem solchen Roman lässt sich lange zehren! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

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Format: Gebundene Ausgabe
Nun endlich hat auch Deutschland Ian Rankin und seinen Antihelden, DI John Rebus, entdeckt. Rebus - Alkoholiker, Kettenraucher, geschieden, Nein-Sager - ist vor allem immer eins: Mensch und erinnert an die Helden von Charles Bukowski.
"Der kalte Hauch der Nacht", der bisher letzte Band der Rebus-Serie, spielt vor dem Hintergrund der schottischen (Teil)Unabhängigkeit und der Errichtung des ersten schottischen Parlamentes in mehr als 300 Jahren. Die Edinburgher Polizei ermittelt in drei Fällen. Die Hauptfiguren: Eine mehr als 20 Jahren alte Leiche, die eingemauert im Kamin des zukünftigen Parlamentkomplexes gefunden wird, ein Obdachloser, der von einer Brücke springt, aber 1.2 Mio DM auf seinem Konto hat und ein ermordeter schottischer Politiker.
In seiner unnachahmlichen dunken, intelligenten und stets neu überraschenden Art gelingt es Rankin, alle Handlungsstränge zu einem mehr als befriedigenden Gesamtwerk zusammenzuknüpfen.
Wer intelligente Krimis mag, wird John Rebus lieben! Das größte Problem: Rebus geht auf seine Pensionierung zu - hoffentlich löst er vorab noch viele Fälle! Und wer nach Schottland fährt, nach dem er Rankin gelesen hat, sieht Schottland mit ganz anderen Augen. Ein Geheimtipp, dem viele Leser zu gönnen sind.
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Von Uli Geißler TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Actionfreies Ränkespiel zwischen gewieftem Taktiker und kriminellen Strategen
Die Geschichte ist trotz einiger Mordfälle eine ruhige. Der Lesereiz baut sich weniger durch blutunterlaufene Beschreibungen wilder Tötungsszenerien, als durch die vielschichtigen Gedankenspiele des hauptsächlich ermittelnden Kriminalkommissars auf. Der kämpft nicht nur gegen die Zeit und die unbekannten Täter sondern auch gegen die Mobbing-Mechanismen seiner Kollegschaft. Doch auch sein eigenes Verhalten ist keineswegs ohne Tadel. So erlebt man den Roman aus ganz unterschiedlichen Empfindungsperspektiven, die zwischen der kriminalistischen Ermittlungsarbeit und den persönlichen Emotionen der unterschiedlichen Menschentypen wechseln. Das sorgt für die entsprechende Nähe zum Geschehen und hält die Spannung in akzeptabler Intensität. Hin und wieder könnte es etwas zügiger vorwärts gehen, aber diese Ungeduld ergreift einen bei fast allen Kriminalgeschichten.
© Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Berufung in das Polizei-Parlament-Verbindungskomitee (PPVK) verspricht jede Menge Langeweile für John Rebus. Nicht zuletzt deswegen hatte Hauptkommissar Watson die Berufung forciert: Ein beschäftigter Rebus ist ein (vergleichsweise) ungefährlicher Rebus. Doch es kommt alles ganz anders. Im Kellergeschoss des Queensberry House – die neu herzurichtenden Heimstätte des schottischen Parlaments – wird in einem freigelegten Kamin eine verschrumpelte Leiche entdeckt. Zuständig sind nun die ranghöchsten Mitglieder des PPVK: Inspector Derek Linford und sein Kollege John Rebus. Ein ungleicheres Paar liesse sich kaum denken. Einerseits der servile und aufstiegshungrige Schreibtischpolizist Linford, andererseits der knorrige und respektlose Straßenbulle Rebus. Spannungen scheinen vorprogrammiert, zudem interessiert interessiert sich Linford ganz offensichtlich für Rebus' jüngere Kollegin Siobhan Clarke. Und als ob diese Gemengelage nicht schon verzwickt genug wäre, wird kurz darauf auf der Parlamentsbaustelle eine weitere Leiche gefunden...

Die Arbeit mit Derek Linford ist eine Last für John Rebus. Doch der mit allen Wassern gewaschene Inspector ist dem weitaus Jüngeren in Sachen Erfahrung, Instinkt und Durchsetzungsvermögen überlegen. Mit Cleverness und Bestimmtheit entledigt er sich Linfords Schatten und ermittelt nach seinen eigenen Regeln. Doch wir erleben Rebus diesmal nicht wirklich als den einsamen Wolf, sondern vielmehr als einen strengen, aber gerechten Vorgesetzten. Er schart ein kleines, agiles Team um sich: seine langjährige Kollegin Siobhan Clarke, dazu die Detectives Wylie und Hood.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inspector John Rebus, Einzelgänger und bei der polizeilichen Obrigkeit nicht gut angeschrieben, ermittelt wieder. In "Der kalte Hauch der Nacht" (Goldmann 45387 - "Set in Darkness", 2000) wird er - von ihm als Abschiebung betrachtet - angesichts der bevorstehenden Autonomie Schottlands zum Mitglied des Polizei-Parlaments-Verbindungskomitees bestellt. Bei einer Inspektion der Baustelle des künftigen Parlamentsgebäudes, des Queensberry House im historischen Stadtkern Edinburghs, das lange Jahre als Krankenhaus gedient hat, wird ein mumifizierter Tote in einem zugemauerten Kamin gefunden. Es stellt sich heraus, daß dieer 20 Jahre zuvor, im Jahr 1979 ermordet wurde. Damit beginnt die Suche nach der Identität des Toten, dem Mordmotiv und dem Mörder. Damit betraut werden die Inspektoren Grant Hood und Ellen Wylie. Auf dem vorgesehenen Parlementsareal wird kurz danach ein Kandidat der Scottish Labour Party für einen Parlamentssitz, Roddy Grieve, aus dem "Clan", einer alteingesessenen Familie, ermordet aufgefunden. Unter Leitung des karrieresüchtigen und angepaßten Inspectors Derek Linford vom Polizeipräsidium ermittelt auch Inspector Rebus, der jedoch gewillt ist, bei den Ermittlungen seinen eigenen Weg zu gehen. Seine Recherchen bei der Familie führen zu nichts, wenngleich ihm auffällig erscheint, daß 1979 Roddy Grieves Bruder Alasdair und dessen Geschäftspartner Freddie Hastings - beide im Immobiliengeschäft tätig gewesen - plötzlich verschwanden. Einige Tage später wiederum springt ein als Chris Mackie bekannter Mann in Selbstmordabsicht von der Northbridge auf das Bahnhofsgelände. Angesichts dieses Selbstmords eines Obdachlosen versucht sich Inspector Siobhan Clarke aufgrund eines Sparguthabens von 400.Lesen Sie weiter... ›
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