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Der junge Beethoven Hybrid SACD

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Hybrid SACD, 16. Oktober 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B002NVBWRE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Der junge deutsche Pianist Martin Stadtfeld widmet sich auf seiner neuen CD Werken des jungen Beethoven. Im Mittelpunkt steht Beethovens 2. Klavierkonzert, dessen erste Fassung noch vor dem ersten Klavierkonzert entstand. Stadtfeld hat dieses Konzert gemeinsam mit der Staatskapelle Dresden live unter Sebastian Weigle in der Semperoper Dresden eingespielt: "Eine Entdeckung, großartig interpretiert. Stadtfeld überzeugt mit höchster Anschlagskultur und perlenden Läufen", jubelte die Presse über das Konzert. Für den anderen Teil der CD hat Stadtfeld ein facettenreiches Progamm an kleinen Werken Beethovens in Zusammenarbeit mit dem Beethovenhaus Bonn ausgesucht, die der Komponist in seinen frühen Wiener Jahren zwischen 1795 und 1798 komponierte, u.a. das kantable Rondo in C-Dur, das beschwingte Allegretto in C-moll und das orgelhafte, von Bach beeinflusste Präludium f-Moll. Beethovens Witz und improvisatorische Fantasie widerspiegelt das berühmte Rondo "Die Wuth über den verlorenen Groschen", und die beiden für eine Orphika komponierten Stücke Allegro C-Dur und Adagio F-Dur sowie die abschließende Liebesode "Adelaide" (mit Markus Ullmann,Tenor) machen die CD zu einer gelungenen Entdeckungsreise zum jungen Beethoven.

Die neue CD von Martin Stadtfeld mit Musik des jungen Beethoven erscheint auch in limitierter Auflage als Hybrid Super Audio CD mit Surround- und Stereoklang. Der Surroundklang macht die Aufnahme des zweiten Klavierkonzertes von Beethoven aus der Semperoper bzw. die Solowerke aus dem Konzerthaus Dortmund noch plastischer erfahrbar.

Stadtfelds Spiel ist reflektiert und zupackend zugleich, sein Stil hat zarte Lyrismen und revolutionären Atem. Eine vielschichtige CD“
(WAZ, 15.10.09, zur Beethoven CD)

„schwungvoll fingerfertiger junger Beethoven samt 2. Klavierkonzert mit der Dresdner Staatskapelle unter Sebastian Weigle“
(Welt Online, 19.11.09)

„Es ist bemerkenswert, mit welchem grandiosen Klanggespür Stadtfeld die Petitessen wie das Allegretto c-Moll, das Adagio F-Dur WoO 51 angeht, Klarheit und Transparenz sowie ein ausgesprochen weites Klangspektrum weiß Stadtfeld bestens zu kombinieren. Er spürt dem Beethoven nach, der einen Aufbruch neuer Aussagekräfte in sich fühlt.“
(PianoNews, 11-12 2009)

„Stücke wie das hier wahrlich brillant eingespielte Rondo [...] klingen fetzig einfach besser. Und lustiger. Überhaupt atmen viele der Jungwerke Beethovens auf dieser CD eine burleske Komik. […] Gerade wegen ihrer Fröhlichkeit ist dies eine CD für alle Hörer, auch für Jungklassiker.“
(Audio 12/09)

„Der junge Beethoven ist wie geschaffen für Martin Stadtfeld: energetisch, verspielt und eingängig, genau wie das zweite Klavierkonzert, Hauptstück der CD. Stadtfeld spielt es durchsichtig und elegant, und selbst der Adagio-Satz überzeugt durch Tiefe und ruhiges Ausmusizieren […] auch mit Gelegenheitswerken Beethovens schafft dieser Musiker reines, hochdifferenziertes Klangvergnügen.“
(Kulturnews 11/09)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe diese CD mit Werken des jungen Ludwig van Beethoven gekauft, da ich bei dem Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle im November 2008 in der Semperoper 'live' dabei war. Es ist schön, das Konzerterlebnis nun immer neu nach Lust und Laune auffrischen zu können. Vor allem gefällt es mir, diese Einspielung mit anderen Aufnahmen vergleichen zu können. Und da hält sie ihren großen Vorgängern stand. Das Zusammenspiel des Solisten mit diesem großartigen Orchester ist phantastisch. Die emphatische, konzentrierte Stimmung Martin Stadtfelds übertrug sich unvermittelt auf Dirigent und Orchester. (und vice versa) Dazu gesellte sich technische Vollendung. Dies sind die Voraussetzungen für großartige Qualität und Klangkultur.
Martin Stadtfeld ist mit dieser Aufnahme zugleich auf seinem Weg zu Beethoven, so lässt es sich im Booklet nachlesen. Die Stücke des jungen Komponisten sind voller Freude und Neugier, zeigen dessen eigenes Ringen, Tasten und Suchen. Und so prasselt, perlt, träumt und tanzt es auf dieser CD, das man sich fragt, warum diese Beethovenschen Frühwerke so lange weitgehend unbeachtet blieben. Wunderbar auch, dass der Pianist diese Werke vom jungen Mann Beethoven ausgehend her denkt und interpretiert. Nuancen und Gewichtungen gehen dabei nirgends verloren, sind vielmehr aufgespürt, ausgelotet und geschärft. Man darf Staunen! Denn hier wird eine spannende und sehr lebendige Geschichte erzählt.
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Format: Audio CD
Wer bei Beethoven sofort an Appassionata oder Schicksalssinfonie denkt, der sollte unbedingt diese CD hören. Kaum zu glauben, dass es bei einem solchen Komponisten möglich ist, noch Neues zu entdecken.

Zum einen sind viele der hier eingespielten Werke unbekannt. Ich glaube nicht, dass das Präludium in f-Moll und die beiden Stücke für Orphika überhaupt schon einmal eingespielt worden sind. Und zum Anderen wird durch die Zusammenstellung dieser Werke ein ganz neues Licht auf Beethoven geworfen. Hier ging es eben nicht lediglich darum, unbekannte Werke zu koppeln, sondern eine Lebensphase des Komponisten zu dokumentieren. Und der Hörer bekommt durch diese Werke einen oftmals ungewohnten Einblick in das Wesen des jungen Komponisten - höchst emotional und faszinierend! Ich kannte Martin Stadtfeld nur durch seine Bach-Einspielungen. Bei dieser CD habe ich den Eindruck, dass er sich in besonderem Maße mit dieser Musik identifiziert.
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Format: Audio CD
Gleich vorweg: Lob für Martin Stadtfeld und sein Label, diese Einspielung ist sehr gut!

"Ist das Beethoven?" fragt da der NDR-Kultur-Rezensent. Hm, da fehlt nur noch 'noch', also z.B. "Ist das 'noch' Beethoven?" oder gar: "Darf der das?!" Natürlich 'darf' der (Stadtfeld) das, er muss sogar, seinen Überzeugungen folgend! Jeder Interpret hat zu jeder Zeit das Recht, seine Musik-Auffassung zu spielen.

Überhaupt: War wer dabei, als Beethoven Musik komponierte und spielte - und könnte uns heute genau darüber berichten ... ;-) sicher nicht! Ich finde solche Urteile generell fragwürdig! Wir leben heute, mit den Interpreten von heute und denen der jüngeren Vergangenheit, soweit es davon Tonträger gibt.

Ergo: Selbstverständlich ist das Beethoven, vielleicht nah am Ursprung, eben am 'jungen' Beethoven, doch das sei bitte schön in das Ermessen eines jeden einzelnen, also auch des Interpreten und seiner Zuhörer, gestellt.

Geht es doch einfach schlicht darum, ob uns (heute) die Musik, wie sie dargeboten wird, zusagt oder nicht. Mir gefällt das frische, unverkrampfte Spiel von Martin Stadtfeld sehr, dass jemand mal wieder abseits des "schroffen, bizarren" (Zitat NDR) Beethoven, also der meist verbreiteten 'üblichen' Art Beethoven zu spielen, mutig ausbricht - sehr gut so Martin Stadtfeld!

Schmunzeln musste ich über die NDR-Beurteilung auch deshalb, weil gerade der NDR es (dankenswerter Weise!!!) war, der am 28.2.2006 Martin Stadtfeld im ersten der wunderbaren NDR-Foyer-Konzerte in HH vorstellte; das war damals schon ein erfrischend anderes Spiel dieses hervorragenden Interpreten. Ich fragte M.St.
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Format: MP3-Download
Das passt ja zum Image.

Jugendlich. Beethoven auf der Suche zu seinem Profil. Eine originelle Idee.

Gehört Beethoven doch zu den Komponisten, die im Laufe des Lebens so unglaubliche Wandlungen durchgemacht haben.

Den frühen, den Bonner Beethoven ein wenig mehr kennenlernen, ist deswegen durchaus verdienstvoll.

Entsprechend positiv sind die bereits vorhandenen Kritiken zur CD-Ausgabe.
Der Redakteur beim NDR,Vratz, ist etwas zurückhaltender:"Und so überzeugen die Solowerke mehr als das zweite Klavierkonzert, bei dem Pianisten wie Brendel, Serkin, Argerich oder auch Aimard Gewichtigeres zu sagen haben."

Wirklich vergleichen kann man die Version von Stadtfeld ja anhand der Werke, die vielfach eingespielt wurden, dazu gehört natürtlich das zweite Konzert, aber auch der Zyklus Adelaide oder die Wut über den verlorenen Groschen.

Greife ich diese drei Werke heraus, gefallen mir bei allen Werken andere Interpretationen mehr. Die wunderbare Einspielung des B-Dur-Konzerts mit der Argerich, der Liedzyklus mit Wunderlich und op. 129 mit Ugorsky.

Das hat einmal mit der Stimme des Tenors zu tun, in den beiden anderen Fällen mit der Pianistik. Ugorsky spielt mit einem Furor, dass alles Nachdenken darüber, dies sein Frühwerk, verfliegt. In ähnlicher Weise die Argerich beim zweiten Konzert.

Man kann zugunsten von Stadtfeld einwenden, es seien aber doch Frühwerke.
Aber die Genannten zeigen den Kern, der bereits in den frühen Entwicklungen steckt und machen mir dadurch die Werke spannender.

Da Martin Stadtfeld inzwischen zu den Etablierten gehört, wird natürlich auch diese CD ihren Weg machen.
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