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Der junge Beethoven (Limited Edition) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 16. Oktober 2009
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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Dresden
  • Dirigent: Sebastian Weigle
  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (16. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B002MPETO4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.901 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Allegretto in C minor, Hess 69
  2. Rondo in C major, Op. 51/1
  3. Prelude in F minor, WoO 55
  4. I. Allegro
  5. II. Adagio
  6. Rondo alla Ingharese quasi un Capriccio in G major, Op 129 "Die Wuth über den verlorenen Groschen"
  7. I. Allegro con brio
  8. II. Adagio
  9. III. Rondo. Molto allegro
  10. Adelaide, Op. 46

Produktbeschreibungen

Der junge deutsche Pianist Martin Stadtfeld widmet sich auf seiner neuen CD Werken des jungen Beethoven. Im Mittelpunkt steht Beethovens 2. Klavierkonzert, dessen erste Fassung noch vor dem ersten Klavierkonzert entstand. Stadtfeld hat dieses Konzert gemeinsam mit der Staatskapelle Dresden live unter Sebastian Weigle in der Semperoper Dresden eingespielt: "Eine Entdeckung, großartig interpretiert. Stadtfeld überzeugt mit höchster Anschlagskultur und perlenden Läufen", jubelte die Presse über das Konzert. Für den anderen Teil der CD hat Stadtfeld ein facettenreiches Progamm an kleinen Werken Beethovens in Zusammenarbeit mit dem Beethovenhaus Bonn ausgesucht, die der Komponist in seinen frühen Wiener Jahren zwischen 1795 und 1798 komponierte, u.a. das kantable Rondo in C-Dur, das beschwingte Allegretto in C-moll und das orgelhafte, von Bach beeinflusste Präludium f-Moll. Beethovens Witz und improvisatorische Fantasie widerspiegelt das berühmte Rondo "Die Wuth über den verlorenen Groschen", und die beiden für eine Orphika komponierten Stücke Allegro C-Dur und Adagio F-Dur sowie die abschließende Liebesode "Adelaide" (mit Markus Ullmann,Tenor) machen die CD zu einer gelungenen Entdeckungsreise zum jungen Beethoven.

Die limitierte Erstauflage enthält den Nachdruck eines Notenblattes von Beethoven.

Stadtfelds Spiel ist reflektiert und zupackend zugleich, sein Stil hat zarte Lyrismen und revolutionären Atem. Eine vielschichtige CD“
(WAZ, 15.10.09, zur Beethoven CD)

„schwungvoll fingerfertiger junger Beethoven samt 2. Klavierkonzert mit der Dresdner Staatskapelle unter Sebastian Weigle“
(Welt Online, 19.11.09)

„Es ist bemerkenswert, mit welchem grandiosen Klanggespür Stadtfeld die Petitessen wie das Allegretto c-Moll, das Adagio F-Dur WoO 51 angeht, Klarheit und Transparenz sowie ein ausgesprochen weites Klangspektrum weiß Stadtfeld bestens zu kombinieren. Er spürt dem Beethoven nach, der einen Aufbruch neuer Aussagekräfte in sich fühlt.“
(PianoNews, 11-12 2009)

„Stücke wie das hier wahrlich brillant eingespielte Rondo [...] klingen fetzig einfach besser. Und lustiger. Überhaupt atmen viele der Jungwerke Beethovens auf dieser CD eine burleske Komik. […] Gerade wegen ihrer Fröhlichkeit ist dies eine CD für alle Hörer, auch für Jungklassiker.“
(Audio 12/09)

„Der junge Beethoven ist wie geschaffen für Martin Stadtfeld: energetisch, verspielt und eingängig, genau wie das zweite Klavierkonzert, Hauptstück der CD. Stadtfeld spielt es durchsichtig und elegant, und selbst der Adagio-Satz überzeugt durch Tiefe und ruhiges Ausmusizieren […] auch mit Gelegenheitswerken Beethovens schafft dieser Musiker reines, hochdifferenziertes Klangvergnügen.“
(Kulturnews 11/09)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Martin Stadtfeldt ist ein begnadeter Spieler mit exzelenter Technik und jugendlicher Frische im Ausdruck.
Eine gelungene Auswahl von Klavierstücken des jungen Beethoven.
Besonders empfehlendswert "Wut über den verlorenen Groschen"
Nicht nur für Klavierliebhaber und -spieler ein Muß in der CD-Sammlung.
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Format: Audio CD
Gleich vorweg: Lob für Martin Stadtfeld und sein Label, diese Einspielung ist sehr gut!

"Ist das Beethoven?" fragt da der NDR-Kultur-Rezensent. Hm, da fehlt nur noch 'noch', also z.B. "Ist das 'noch' Beethoven?" oder gar: "Darf der das?!" Natürlich 'darf' der (Stadtfeld) das, er muss sogar, seinen Überzeugungen folgend! Jeder Interpret hat zu jeder Zeit das Recht, seine Musik-Auffassung zu spielen.

Überhaupt: War wer dabei, als Beethoven Musik komponierte und spielte - und könnte uns heute genau darüber berichten ... ;-) sicher nicht! Ich finde solche Urteile generell fragwürdig! Wir leben heute, mit den Interpreten von heute und denen der jüngeren Vergangenheit, soweit es davon Tonträger gibt.

Ergo: Selbstverständlich ist das Beethoven, vielleicht nah am Ursprung, eben am 'jungen' Beethoven, doch das sei bitte schön in das Ermessen eines jeden einzelnen, also auch des Interpreten und seiner Zuhörer, gestellt.

Geht es doch einfach schlicht darum, ob uns (heute) die Musik, wie sie dargeboten wird, zusagt oder nicht. Mir gefällt das frische, unverkrampfte Spiel von Martin Stadtfeld sehr, dass jemand mal wieder abseits des "schroffen, bizarren" (Zitat NDR) Beethoven, also der meist verbreiteten 'üblichen' Art Beethoven zu spielen, mutig ausbricht - sehr gut so Martin Stadtfeld!

Schmunzeln musste ich über die NDR-Beurteilung auch deshalb, weil gerade der NDR es (dankenswerter Weise!!!) war, der am 28.2.2006 Martin Stadtfeld im ersten der wunderbaren NDR-Foyer-Konzerte in HH vorstellte; das war damals schon ein erfrischend anderes Spiel dieses hervorragenden Interpreten. Ich fragte M.St.
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Format: Audio CD
Martin Stadtfeld ist mutig in seiner Programmauswahl: Zumeist wenig bekannte Kleinwerke des jungen Beethoven, dazu sein wohl unpopulärstes (wenn man das so sagen darf) 2.Klavierkonzert. Gerade das enttäuscht am meisten. Stadtfeld spielt technik korrekt, lässt es aber an differenzierter und nachvollziehbarer Agogik und Arikulation mangeln. Die Kadenz im ersten Satz ist eine einzige Enttäuschung: unorganisch, ständig mit Wiederholungen arbeitend, unkontrolliert auf die Klaviatur dreschend. Das Spiel der Staatskapelle wirkt ebenso pauschal, was auch an der wattigen Aufnahmetechnik liegen kann. Viel differenzierter spielt er die kleineren Solowerke, obwohl einem auch etwa bei "Wut über den verlorenen Groschen" Dutzende Pianisten-Namen einfallen, die das Stück schon viel frischer, eben wütend, gespielt haben. Selbst hier bleibt er viel zu brav. Den stärksten Eindruck hinterlässt Tenor Markus Ullmann in "Adelaide". Doch wegen fünf Minuten gelungenen Liedgesangs kauft sich niemand eine überflüssige Klavier-CD.
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Format: Audio CD
Ich habe diese CD mit Werken des jungen Ludwig van Beethoven gekauft, da ich bei dem Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle im November 2008 in der Semperoper 'live' dabei war. Es ist schön, das Konzerterlebnis nun immer neu nach Lust und Laune auffrischen zu können. Vor allem gefällt es mir, diese Einspielung mit anderen Aufnahmen vergleichen zu können. Und da hält sie ihren großen Vorgängern stand. Das Zusammenspiel des Solisten mit diesem großartigen Orchester ist phantastisch. Die emphatische, konzentrierte Stimmung Martin Stadtfelds übertrug sich unvermittelt auf Dirigent und Orchester. (und vice versa) Dazu gesellte sich technische Vollendung. Dies sind die Voraussetzungen für großartige Qualität und Klangkultur.
Martin Stadtfeld ist mit dieser Aufnahme zugleich auf seinem Weg zu Beethoven, so lässt es sich im Booklet nachlesen. Die Stücke des jungen Komponisten sind voller Freude und Neugier, zeigen dessen eigenes Ringen, Tasten und Suchen. Und so prasselt, perlt, träumt und tanzt es auf dieser CD, das man sich fragt, warum diese Beethovenschen Frühwerke so lange weitgehend unbeachtet blieben. Wunderbar auch, dass der Pianist diese Werke vom jungen Mann Beethoven ausgehend her denkt und interpretiert. Nuancen und Gewichtungen gehen dabei nirgends verloren, sind vielmehr aufgespürt, ausgelotet und geschärft. Man darf Staunen! Denn hier wird eine spannende und sehr lebendige Geschichte erzählt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stadtfeld ist vom Himmel talentiert und es ist ein Hochgenuss seine CDs uz hören, immer wieder
empfehle ich sehr sehr
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