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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
8
Zu jeder Schandtat bereit
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,99 €


am 22. November 2015
Da mir Eva Völlers "Zeugenkussprogramm" sehr gut gefallen hat, bin ich auch gleich mal auf die Jagd nach weiteren Büchern von ihr gegangen und bin zu diesem Buch gekommen. Nun ja, meine Meinung davon ist teils positiv teils negativ.

Fangen wir erst mit dem Positiven an. Eine wirklich nette Idee, die Story war spannend und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung wie die Auflösung aussieht. Nicht mal einen Verdacht. Gut, ich hatte einen Verdacht aber der war total daneben ^^ die Personen in dem Buch waren gut ausgearbeitet und jeder von ihnen war eine eigene Persönlichkeit (wo ich das Gefühl hatte das die Autorin sich bei den Nebenfiguren manchmal mehr Mühe gegeben hat als bei der Protagonistin). Der Witz kam auch nicht zu kurz und manchmal musste ich wirklich lachen und den Satz nochmal lesen, einfach weil er so witzig war.

Nun zum Negativen. Das Buch war zwar oft sehr witzig, machmal wirkte es aber doch schon fast übertrieben und zwanghaft, so als wollte die Autorin auf Teufel komm raus als witzig gelten.
Auch wie schon kurz erwähnt, hat die Autorin sich meiner Meinung nicht sehr viel Mühe gegeben ihrer Hauptperson eine genauere Persönlichkeit zu geben. Ich könnte jetzt eine genaue Beschreibung der beiden Freundinnen liefern aber bei Penny wären meine Beschreibungen nur Oberfächlich.
Außerdem waren manche Szenen doch sehr verharmlost geschrieben. Da kommt jemand in ihren Laden und will sie würgen, der Chef steht daneben und unterhält sich nett mit dem Kerl und alles in allem hat da irgendwie die Beschreibung einer ernst zu nehmenden Panik gefehlt. Wirkte alles eher wie eine sehr anregende Diskussion und nicht wie ein gefährlicher Übergriff.
Damit wären wir allgemein bei den Beschreibungen. Die Autorin ist wohl ein großer Fan von Essen (wer kann es ihr verübeln ^^) denn ihre Beschreibung von den warmen Schokocroissants vielen manchmal detaillierter aus als zum Beispiel die Reaktion auf den erwähnten Übergriff. Die Croissants waren warm, zartschmelzend, fluffig etc. Der Übergriff, naja, ist halt passiert und zack, ist der Kerl mit einem riesen Dildo außer Gefecht gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit: "Mein Herz begann vor Panik zu rasen. Adrenalin pumpte durch meine Venen. Meine Gedanken konnten sich nur noch, immer und immer wieder um einen Satz drehen: Der Irre bringt mich noch um! Panisch flog mein Blick hin und her zu allen Seiten..." etc. etc. Da lässt sich doch noch viel mehr raus holen! Um mir das auszudenken habe ich nur ein paar Sekunden zum vorstellen und hineinversetzen gebraucht und die Sache war geritzt!
Dann waren da noch manche Logikfehler die mich einfach gestört haben oder nicht weiter erörtert wurden, damit ich sie verstehe. Zum Beispiel, warum zum Geier hat Penny den Poizisten nicht vertraut? Plötzlich ist die Protagonistin einfach zu dem Schluss gekommen den Behördern kein Vertrauen zu schenken und es geschah nichts Plausibles was diese Entscheidung erklären würde. Es kommt natürlich spannender rüber wenn die Hauptperson zu 100 % auf eigene Faust handelt. Aber dann hätte ich doch bitte gerne auch eine logische Erklärung dafür.
Und dann hat Penny in manchen Dingen einfach nicht den Mund aufbekommen. Gut, das ist vielleicht ein persönliches Problem mit dem ich hadere, da ich sehr gerne den Mund aufmache um gewisse Sachen klar zu stellen. Aber nur jetzt wieder EIN Beispiel (sonst wird das hier noch viel länger): Ihr Großvater schleppt ständig dieses tolle "Spezialgewürz" an, was aber letztendlich Haschisch war und dieser nur nicht wusste. Dafür hat sie auch schon einen Rüffler von der Polizei bekommen als die das entdeckt haben. Doch Opi kauft sich frisch gleich eine neue Ladung. Da hätte ich ihm doch mal erklärt um was es sich bei seinem "Gewürz" handelt. Erstens weil ich sauer gewesen wäre, deswegen bei der Polizei aufgefallen zu sein und zweitens um meinen Opa davor zu schützen mal selbst deswegen in Schwierigkeiten zu geraten. Aber nichts! Penny hat es einfach registriert das der das Zeug immer wieder benutzt und fertig. Nach dem Motto: "Lächeln und winken." Natürlich ist es wieder mal witziger (siehe auf Teufel komm raus witzig sein) den Opa die ganze Story mit einem "Spezialgewürz" rum laufen zu lassen aber für mich war es schlichtweg nervig wie selten Penny eigentlich den Mund aufbekommen hat. Wie schon gesagt, auch in anderen Situationen. Wo Penny dann einfach still alles hin genommen hat wie es gerade kam ohne verbale Eigeninitiative. Als würde sie in der Geschichte eben ein bisschen vor sich "hin dümpeln" ohne großen Einfluss darauf nehmen zu wollen, um zu schauen was noch so passiert (oder weil sie einfach sehr sehr faul ist. Wer weiß?). Hat mich persönlich jetzt gestört. In anderen Situationen konnte sie dafür aber um so weniger den Mund halten und kam dabei natürlich immer totaaaal cool, stark, mutig und lässig rüber (zumindest wollte das wohl die Autorin darstellen). Da hält ihr schon mal jemand ein Messer an die Kehle und sie plappert ganz entspannt, provoziert manchmal sogar, wo man sich als Leser einfach nur denkt: "Verdammt jetzt halt doch einfach mal die Klappe! Leidest du an Realitätsentzug?" Für mich hat das nichts mit einer coolen und starken Protagonistin zu tun. Stark kann man auch sein, wenn man in den richtigen Situationen weiß wie man reagiert. Zum Beispiel auch mal den Mund hält und FRIEDLICH versucht sein Gegenüber zu beruhigen. Das was ich hier oft gesehen habe war eher eine sehr naive Frau, der wohl oft der Blick auf den Ernst der Lage fehlte und mehr Glück als Verstand hatte.
Dann gab es eine Szene die mir überhaupt nicht gefallen hat und zwar die, ziemlich am Ende, als Penny (mal wieder) bedroht wird, ihre Nachbarn vorbei kommen und die "Bedrohung" schnell abhaut als sie nach Hilfe schreit. Womit die Nachbarn nichts gesehen haben und bereits den Verdacht bekamen das Penny unter der psychischen Krankheit leidet bei der man dringend krankhaft nach Aufmerksamkeit sucht (es gab schon oft Vorfälle bei denen dann augenscheinlich doch nichts war). Der Nachbar nannte diese Krankheit ADS. Penny hat ihn korrigiert, was bis dahin noch richtig war (das sie wenigstens da den Mund aufbekommen hat um etwas zu erklären) doch prompt kam in mir der Wunsch das Penny doch lieber wieder stumm vor sich "hin dümpeln" soll weil sie dann meinte das diese Störung die ist, bei der Kinder hyperaktiv sind und nicht still sitzen können. Was nicht stimmt. Diese Störung nennt sich ADHS = Aufmerksakeits-Defizit-HYPERAKTIVITÄTS-Störung! Zwar wird der Begriff ADS auch oft bei diesem Krankheitsbild verwendet da eine Hyperaktivität als Sympthom nicht immer zwingend ist aber dann ist ja auch ihre Erklärung schon wieder nicht korrekt. Vielleicht bin ich da etwas pingelig da ich im pädagogischen Bereich mit kleinen Kindern arbeite und dieses Wissen zu meiner Ausbildung gehörte aber meiner Meinung nach muss das erwähnen von real existierenden Dingen auf richtigen Recherchen beruhen und nicht auf Halb-Wahrheiten! Das ist heutzutage wirklich nicht mehr schwer. Ein paar Klicks im Internet und man hat alles was man über diese Störung (und ihre Feinheiten. Immerhin ist die Hyperaktivität nicht das einzig nennenswerte Sympthom) wissen muss und ich finde wer zu den professionellen Schriftstellern gehören will, sollte sich diese Zeit nehmen. Vielleicht kann sie ja dann bei der Beschreibung der Schokocroissants etwas sparen um mehr Zeit zu haben. Wenn sie dazu keine Lust hatte oder ihr die Beschreibung dieser Störungen zu kompliziert waren, dann soll sie das gleich ganz lassen.
Als nächstes war ich von der Romantik etwas enttäuscht. Vielleicht war das mein Fehler aber ich war davon überzeugt das dieses Buch eine Mischung aus Krimi und Romantik ist. So wie Zeugenkussprogramm. Nun, die Handlung selbst kam ja nicht zu kurz aber die Romantik war jetzt doch sehr gering. Da hat Penny doch mehr Zeit dazu verschwendet die zwei Männer in ihrer Umgebung anzuschmachten als etwas richtig Romantisches aufzubauen. Und als dann letztendlich mehr mit einem der Männer lief war das so oberflächlich und wenig das es für Romantik-Fans wie ein Tropfen auf den heißen Stein war. Penny hatte mit ihren schwulen Nachbarn mehr direkten Kontakt als zu ihrem "Auserwählten". Jedenfalls fühlte es sich so an. Und als dann endlich mehr lief, ging es auf einmal so schnell das man erst mal mit so einem überraschten Gesichtsausdruck da saß o.O Ich hätte mir mehr Herz und mehr Stoff bei den zwischenmenschlichen romantischen Sequenzen erhofft (dann hätte sie eben mehr Seiten schreiben müssen. Das ist ja kein Weltuntergang.) Also wer richtige Romantik erwartet, muss sie hier wo anders erwarten. Dafür wurde, meiner Meinung nach, der Krimibereich voll ausgefüllt.
Zuletzt muss ich noch die allseits beliebte Grammatik kritisieren. Manche Sätze waren grammatikalisch so falsch geschrieben das sie den Lesefluss erheblich gestört haben. Der eine oder andere Fehler unterläuft ja jeden von uns mal. Auch Schriftstellern. Aber das waren für meinen Geschmack zu viele. Und manche waren wirklich so, das sie eigentlich nach einmal lesen sofort erkennbar waren. Da haben Schriftstellerin wie auch Lektorin manchmal ganz schön geschlampt. Vielleicht hätten die Beiden mehr die Finger von den, ach so tollen, Schokocroissants lassen und ihren Fokus mehr auf das Buch richten sollen.

Alles in allem hatte ich durch das Buch Zeugenkussprogramm mehr erwartet. Dennoch werde ich auch anderen Werken der Schriftstellerin eine Chance geben. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen wäre es sehr wahrscheinlich anders gewesen, doch Zeugenkussprogramm hat mich wirklich überzeugt. Ein schwarzes Schaf gibt es ja überall.
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am 6. Mai 2016
Ab und zu braucht frau wohl auch mal ein amüsantes Buch, flott geschrieben und da lande ich immer öfter bei Eva Völler. Auch diese Geschichte, sie ist auf kluge Weise haarsträubend, temporeich, voller schräger Verwicklungen und wartet mit einer Hauptperson auf, die man einfach gern haben muss, hat mich begeistert.
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am 28. Juni 2014
Ich habe lange nicht mehr so gelacht - was für eine wunderbar leichte und abgedrehte Krimikomödie. Ich konnte den Reader nicht aus der Hand legen und freue mich jetzt schon auf die weiteren E-Books der Autorin. Ein echter Eva-Völler-Knaller.
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am 24. Juni 2014
Nachdem ich Chaosweib gelesen hatte,wollte ich erneut ein Buch von Eva Völker lesen und war ziemlich enttäuscht.Die Geschichte um Penny finde ich ein bissel zu abgedroschenen.
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am 24. April 2014
Pennys Leben könnte so einfach sein, wären da nicht ihr fast Ex-Freund Dominik, der sich finanziell aushalten lässt und einfach nicht ausziehen möchte und ihre frustrierende Arbeit im Sexshop.

Den Traum ihr begonnenes Medizinstudium weiterzuführen hat sie schon aufgegeben, als sich alles plötzlich in ein einziges Chaos entwickelt.

Dominik verschwindet spurlos, nachdem er sich mit dubiosen Gestalten aus dem Rotlichtmilieu eingelassen hat, in Pennys Wohnung taucht eine Leiche auf und ihr neuer Job in einer Privatdetektei verhilft ihr nicht nur zu Ansehen, sondern auch zu reichlich Blessuren.

Hilfreich ist dabei auch nicht ihr neuer Chef Johannes, der mehr Charme hat , als erlaubt ist und nur übertroffen wird vom Hauptkommissar Magnus Merker, mit dem sie viel zu oft aneinander gerät. Und er hat es gleich in mehreren Hinblicken auf Penny abgesehen.

Wie soll sie sich da noch um ihren Haschischkekse backenden Großvater, ihre homosexuellen sich ständig streitenden Nachbarn und ihren magenkranken Neufundländer Floppy kümmern...

Eva Völler kann definitiv nich nur großartige Jugendbücher schreiben , sondern überzeugt auch im ChickLit Genre auf ganzer Linie.

Die turbulente Story um Penny, die unbeholfen von einem Desaster ins nächste schlittert, ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch humorvoll und knisternd.

Jedoch kam mir das Ende dann ein wenig zu abrupt , ich hätte gerne noch mehr von Penny und Magnus gelesen, hat man doch über ihn recht wenig erfahren.

Die schrägen Protagonisten sind so sympathisch und gleichzeitig in manchen Situationen herrlich absurd, dass ich schon alleine deswegen jedem das Buch ans Herz legen möchte.

Wer also auf eine gute Prise Humor, ordentlich Spannung und die richtige Dosis Erotik wert legt , ist mit "Zu jeder Schandtat bereit" sehr gut beraten.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Mai 2014
Penny arbeitet in einem Sexshop als Verkäuferin, wie es dazu gekommen ist, kann sie sich manchmal selbst kaum erklären, denn eigentlich wollte sie doch mal Ärztin werden...
Dafür sie hat Dominik ihren Freund, aber ob der so ein Geschenk ist? Jedenfalls hat er den Neufundländer Floppy mitgebracht, denn ansonsten kommt von ihm ja nicht all zu viel.
Doch dann lernt Penny Johannes kennen und der bietet ihr ein Job als Privatdetektivin an. Da heißt es gleich - zugreifen! Und dann kommt plötzlich Schwung in Pennys eintönigen Alltag. Ihr Vater verkündet ihr, dass er in den Urlaub fliegt und lädt kurzerhand ihren Opa bei ihr ab. Platz für Opa ist in der Wohnung vorhanden, denn Dominik ist sang- und klanglos verschwunden. Aber wo kommt die Leiche her die plötzlich in ihrer Wohnung auftaucht? Und woher kommt das Haschisch, dass die Polizei in der Wohnung findet?
Für Penny beginnt ein turbulente Zeit... und es wird auch wieder die Erotik in ihrem Leben Einzug halten.

"Zu jeder Schandtat bereit" ist ein turbulent witziger Chick-Lit, der mit einem Spritzer Liebe daher kommt. Das Buch habe ich ungern weggelegt, da ich Penny lieb gewonnen hab, sie war wie eine chaotische Freundin, die ich gerne länger begleitet hätte.

5 Sterne für gute Unterhaltung!
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am 4. Mai 2014
Penelope steht vor den Trümmern ihrer Beziehung. Dominik der "Traummann" interessiert sich nicht mehr für sie, geht nicht arbeiten und lässt sich von ihr aushalten. Das Medizinstudium hat sie unterbrochen um mit einem Job als Verkäuferin in einem Sexshop sich, ihren Lover und den Neufundländer Floppy über Wasser zu halten.

Bei ihrer Freundin Amelie trifft sie deren Bruder Johannes, einen Traum von einem Mann, und verguckt sich sofort in ihn. In Frankfurt hat er eine Detektei übernommen und bietet Penny einen Job als Detektivin an. Den sie ohne Bedenken annimmt.
Jetzt beginnt sich das eintönige Leben zu verändern, Dominik ist plötzlich verschwunden, die zwielichtigen Gestalten mit denen er sich eingelassen hat, drohen ihr, und wollen das was Dominik von ihnen erhalten hat zurück. Plötzlich liegt ein Toter in ihrer Wohnung und als die Polizei auftaucht ist er verschwunden. Zu allem Überfluss fährt ihr Vater in den Urlaub und bringt den dementen Opa zwecks Betreuung zu ihr.

Durch die verschiedenen Aufträge der Detektei und das Verschwinden von Dominik gerät Penny in das Visier der Polizei. Der Hauptkommissar Magnus Merker hat allerdings nicht nur berufliches Interesse an der blendend aussehenden Verdächtigen.

Wie sich das alles auflöst ist mit sehr viel Humor, und eine Prise Erotik in einen spannenden, flüssigen Stil von Eva Völler beschrieben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, und daher bekommt es auch 5 Punkte.
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am 28. April 2014
die story von penny ist echt sehr amüsant und humorvoll geschrieben sehr spannend war es zudem auch das ende hätte ich persönlich nicht erwartet schade fand ich das ueber penny's liebesleben wenig zu lesen war besonders lustig fand ich den opa der immer sein "spezialgewürz" dabei hatte mein fazit: das buch laesst sich gut lesn und es kommt keine langeweile auf es ist fuer jedermann was und ich kann es nur empfehlen ich gebe 5 sterne dafür ;D
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