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Der japanische Verlobte (detebe) Taschenbuch – 21. Februar 2012

4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe, Japan, geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l’Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist in bewährter Nothomb-Manier geschrieben und in weiten Teilen auch vergnüglich zu lesen. Was mich aber dieses Mal störte, ist das Zuviel an satirischer Übertreibung. Für die Beschreibung des "ganz normalen Wahnsinns" des japanischen Alltags passt die Methode, weil sie kulturelle Eigenheiten durch liebevolle Übertreibung deutlich macht. Aber auch Gefühlsbeschreibungen, die offenbar als tief und authentisch beabsichtigt waren, können sich vom Klang der alles durchdringenden Ironie kaum befreien. Was ich bei Amélie Nothomb bisher immer reizvoll fand, ist gerade ihre Fähigkeit, mitten in die Satire auch Tiefen und Abgründe hereinbrechen zu lassen (z. B. in "Die Metaphysik der Röhren"). Dieser ungewöhnliche Kontrast, der sie so einzigartig macht, kommt mir im vorliegenden Roman viel zu wenig zum Tragen. Irgendwann wirkt die Dauer-Ironisierung übersättigend.
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Von Melli am 25. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch gefällt mir ausgesprochen gut.
Großartig nicht nur die Passage über Hiroshima (die Handlung spielt sich ansonsten in Tokyo und auch noch an anderen Orten Japans ab) - Besagten - wie ich finde, fulminanten - Auszug über Hiroshima möchte ich nur als mein Liebings-Beispiel anführen, denn ich kenne Hiroshima gut und finde das Flair dieser Stadt absolut super, vermochte es aber nie so genau auszudrücken, was diese Stadt in ihrer Essenz ausmacht und warum dies so ist. Die Autorin trifft den Nagel auf den Kopf. Mir geht es haargenau so, ich hätte dies nur nie im Leben auch nur annähernd so gut und vor allem mit so wenigen und derartig treffenden Worten dermaßen perfekt auf den Punkt bringen können. Hier ein Zitat aus besagtem Kapitel (S. 67f):

"Wir waren nicht im Jahr 1989 [in diesem Jahr spielt die Geschichte]. Ich wusste nicht genau, welches Jahr es war; nicht 1945, es
erinnerte eher an die fünfziger oder sechziger Jahre. [...] Es fehlte nicht an modernen Gebäuden, die Leute waren normal gekleidet, die
Fahrzeuge unterschieden sich nicht von denen in ganz Japan. Es war, als lebten die Menschen hier stärker als anderswo.
In einer Stadt zu leben, deren Name für die ganze Welt ein Synonym des Todes war, hatte ihren Lebenswillen gesteigert.
So entstand ein Eindruck von Optimismus, der die Atmosphäre einer Epoche wiederaufleben ließ, in der man noch an die Zukunft
geglaubt hatte. Diese Erkenntnis berührte mich tief. Ich fand diese Stadt mit der herzzerreißenden Ausstrahlung eines tapferen
Glücks umwerfend. [...] Während ich durch die Straßen dieser Provinzstadt ging, dachte ich, dass die japanische Würde hier
ihren schlagendsten Ausdruck fand. ..."
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich rezensiere dieses Buch gemeinsam mit "Staunen und Zittern", denn das sind sozusagen Schwesterbücher.
Beide beruhen auf Nothombs autobiografischen Erlebnissen in Japan. Vereinfacht könnte man sagen, in "japanische Verlobte" sei die idyllische, in "Staunen und Zittern" die apokalyptische Seite Japans geschildert. Die ambivalente Sicht der Autorin auf ihr heißgeliebtes Nippon offenbahrt sich aber in beiden Büchern.
Neben den faszinierenden, erschreckenden, wunderbaren Einblicken in die japanische Kultur bilden beide Bücher eine Übung in Erlebnisfähighkeit. Die junge Nothomb will erleben, aber es sind nicht die großen Abenteuer, sondern die kleinen Erlebnisse des Alltags, die Sinneseindrücke, ihre große Fähigkeit, aus Einfachem alles herauszuholen durch ihren Assoziationsreichtum und ihre emotionale Offenheit. Ein facettenreiches Innenleben prallt auf eine facettenreiche Kultur, rübergebracht mit dem skurrilen, manchmal fast abseitigen Humor der Protagonistin.
Ein weiteres großes Thema der Bücher ist die Würde, bzw. deren Wahrung. Denn fast allen Figuren in diesen beiden Büchern lässt sie ihre Würde, selbst die chrakterlich miesesten (aus europäischer Sicht) Gestalten werden zwar nicht entschuldigt, aber verstanden. Sie bekommen alle immer noch eine Chance - zumal die Autoirn selbst auch nicht immer moralisch einwandfrei handelt.
Über das Verhältnis von Wahrheit und Dichtung kann man sich bei all dem nicht so ganz sicher sein. Manches mag Nothomb herausgestellt, übertrieben oder fabuliert haben. Aber der Eindruck sowohl des fremden Landes, als auch ihres farbenreichen Innenlebens bleibt stets stark und authentisch.
Zwei tolle Bücher!
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 23. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Japan und Belgien aufeinandertreffen dann wird es kompliziert, zumindest zeigt das Buch DER JAPANISCHE VERLOBTE von Amelie Nothomb dies, denn sie versucht einem japanischen Studenten für Französische Sprache ihre Muttersprache beizubringen, am Anfang mit katastrophalen Ergebnissen doch durch die Liebe zwischen beiden mit immer besserem Verständnis. Doch es bleibt schwierig, zu unterschiedlich sind die Kulturen und das Buch zeigt eindeutig auf das auch die Gedankenwege unterschiedlich sind - Liebe findet immer einen Weg? Bei DER JAPANISCHE VERLOBTE von Amelie Nothomb ist es mitnichten so, denn am Ende flieht die Verlobte und der Japaner bleibt alleine zurück.

Das Buch begeisterte mich durch seine Fülle von kleinen Problemen, der immer wieder bekundeten Liebe des Verlobten und doch alles immer wieder unterbrochen durch die strikten und komplizierten Vorgaben der japanischen Gesellschaft

Beide sind gefangen in einem Netz aus gesellschaftlichen Normen und Konventionen, zudem trennt sie eine Sprachbarriere die, Gott sei Dank, immer kleiner wird.

Beide lieben sich oder auch nicht, denn bei Amelie Nothomb weiß man es wirklich nicht und Japaner hat noch keiner durchschaut.

Das Buch ist eine romantische Geschichte ohne Happy End aber auch ohne Trauerschmerz am Ende - beide gehen ihrer Wege und sind wohl glücklich.

Das Buch bietet einen interessanten Einblick in eine Kultur die uns selbst im 21. Jahrhundert immer noch verschlossen ist und undurchschaubar erscheint.

Empfehlenswert
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