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inside LP

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Label: HARVEST
  • ASIN: B0040OJJG8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 549.820 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Germany, gatefold cover (sl cw, lite stain inside)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. März 2005
Format: Audio CD
Dieses frühe Eloy Album hat einen ganz besonderen Charme durch sein typisches 70er Progressiv Rock Feeling. Ich habe es erst vor kurzem für mich entdeckt und könnte es vor allem Fans der frühen JETHRO TULL oder E.L.P.empfehlen.Die Vocals klingen
überraschend echt nach Ian Anderson,auch die Songs entsprechen zum Teil den gewissen UK Bands der damaligen Szene,haben aber einen ELOY eigenen Touch.Die CD hat einen richtig guten Klang und ein informatives Booklet.Nachdenklich stimmende Lyrics und gut gemachte musikalische Umsetzung. Empfehlung!
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Von frijid am 15. Februar 2008
Format: Audio CD
'Inside' wird immer als das erste "richtige" Eloy-Album bezeichnet. Der Vorgaenger war stilistisch gesehen noch anders, einfach straitghter und weniger psychedelisch.

Was macht dieses Album aus? Nun ja, Orgel- und Bass-lastige psychedelisch-spacige Klanglandschaften mit akzentbehaftetem Gesang von Frank Bornemann. Man merkt sofort, dass Englisch nicht gerade seine Muttersprache ist. Sein Gesang ist daher sehr gewoehnungsbedurftig. Da aber sowieso die Instrumentalpassagen dominieren, ist die Stime nicht von sonderlich grosser Bedeutung.

Der 17-minuetige Titeltrack ist aehnlich dem Longtrack 'The Light From Deep Darkness' aus dem Nachfolgealbum 'Floating', nur ist er stellenweise noch "abgespacter". Ich fuehle mich jedenfalls z.T. an Tangerine Dreams 'Alpha Centauri' erinnert. Zudem weckt vor allem ein Part gegen Ende des Stueckes Assoziationen an Deep Purples 'Child In Time'. Bornemann schreit dort zu einem marsch-artigen Rhythmus auf und ich denke da immer an den Schluss des Deep Purple Klassikers. Der Schluss des von 'Land Of Nobody' klingt dann wie Pink Floyds 'Atom Heart Mother'. 'Inside' ist vom Stil her aenlich wie der Opener, bloss deutlich kuerzer und gitarrenlastiger. Das wird stellenweise ordentlich gerockt!

Bei 'Future City' wird auf Orgel vollends verzichtet, dafuer ist eine Akkustikgitarre enthalten. Interessant vor allem der percusiondominierte Mittelteil. Das achtminuetige 'Up And Down' ist ein sehr langsamer, schlepender Song mit staendig auf- und abschwellender Orgel. Der einzige Titel, der vom Keyboarder Manfred Wieczorke gesungen wird. Erstaunlich vor allem der Echoeffekt der Orgel am Ende des Stuecks.

Die aktuelle CD-Ausgabe enthaelt noch zwei Bonustitel: 'Daybreak' und 'On The Road'. Beides ganz flotte Titel. Ersterer ist eigentlich instrumental, enthaelt er doch nur textlosen Gesang. Zudem sind auch Streicher zu hoeren. Letzterer glaenzt durch rockige Orgel und Gitarre.
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Format: Audio CD
1973 war ich 15 Jahre alt, als Inside das Licht der Welt erblickte. Mein vier Jahre älterer Bruder machte mich dann mit der Musik von Eloy bekannt. Der Bazillus Eloy hatte mich ergriffen und mich bis heute bin ich infiziert. Einige Jahre später legte ich mir dann die LP's "Inside", "Floating", "Power To The Passion" und "Dawn" zu. Nunmehr besitze ich auch mehrere CD's und seit heute auch "Inside" als remasterte CD. Der Kauf hat sich besonders aus klanglichen Gründen gelohnt, obwohl die damals bei "Harvest" erschienene LP auch schon einen prima Sound hatte. Zudem befindet sich die damalige Single mit den Songs "Daybreak" und "On The Road" auf der CD, die 1973 nicht auf der LP erschienen.
Zu den einzelnen Stücken muss man eigentlich nichts mehr schreiben, da jeder der diese Seite bei Amazon aufruft sehr wahrscheinlich die Aufnahmen kennt.

Für diejenigen, die "Inside" noch nicht kennen sollten, gebe ich hier eine Kurzbeschreibung:

1) Land Of No Body: Längstes Stück der CD mit 17:14 Minuten Spieldauer. Klar es ist sogenannte "Krautrockmusik", es ist meinem Erachten nach aber zudem ein grandioses Progressive-Rockstück. Dieser Song beinhaltet für die damalige Zeit nicht unübliche längere Instrumental- und Improvisationselemente. Einen sehr dominanten Part übernimmt hier die Orgel. Nach ca. 13:30 Minuten ist dann ein dramatischer und effektvoller Schrei zu hören. Ein klasse Song, der für mich eigentlich den "Eloy-Sound" ausmachte.

2) Das Titelstück "Inside" ist ein sehr schönes ruhiges Stück, das im Verlauf Fahrt aufnimmt. Traumhaft schön.

3) "Future City" ist wahrlich ein tolles Stück. Es ist sehr abwechslungsreich.
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Format: Audio CD
Mit Inside haben Eloy ein ganz tolles Album gemacht, das jedem internationalen Vergleich standhält. Ich wage sogar zu behaupten, das Sound und Produktion einen eigenen Standard geschaffen haben, der den Beteiligten vermutlich garnicht mal so bewußt ist.
Die Scheibe klingt organisch, dreidimensional und strotzt vor Feeling. Der Sound der einzelnen Instrumente ist einfach umwerfend!
Und dann diese Songs - man kann unendlich darin schwelgen, aber dennoch haben sie auch reichlich Power.
Eine Platte,die man echt irrsinnig gut hören und genießen kann.
Wer gerne gutgemachte Rockmusik hört, müßte hier eigentlich selig werden!
Grüße und ganz viel Freude damit!
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2015
Format: Audio CD
Eigentlich ist "Inside" schon das zweite Album der deutschen Rockband Eloy.
Nicht nur für Bandleader Frank Bornemann ist es jedoch die erste "richtige" Eloy-Scheibe;eine Einschätzung,der ich mich unbedingt anschließen möchte.
Das Debut "Eloy" wirkt noch sehr unprofessionell,auch die Klangqualität läßt allzu viele Wünsche offen.
Ab "Inside" hatte die Band einen Major-Deal mit EMI Harvest im Rücken,was allein schon die Möglichkeiten für eine ordentliche Produktion massiv erhöhte...was man auch überdeutlich hört."Inside" klingt um Welten besser,als "Eloy",welches ich mehr als erste Schritte ansehe.
Zudem war ab "Inside",welches 1973 erschien,Frank Bornemann der Mastermind,der der Band nun die Richtung vorgab und der den Gesang von seinem internen Kontrahenten Erich Shriever übernahm,der die Band nach "Eloy" verließ.
Bornemann spielte außerdem die E-Gitarre und ist hier auch mal mit Percussion zu hören,Fritz Randow übernahm die Drums,Wolfgang Stöcker und Manfred Wieczorke blieben der Band vorerst erhalten (Baßgitarre bzw Orgel/Gitarre/Percussion/Stimme).
"Inside" ist das erste Album mit dem schwer zu beschreibenden "Eloy-Feeling";der qualitative Unterschied zum arg limitierten Vorgänger ist unglaublich.
Insbesondere das Songwriting hatte massiv zugelegt,die Band wirkte deutlich professioneller,die Musik hatte plötzlich viel mehr Substanz.
"Inside" ist ein mitreißendes Album,auf dem sich Psychedelic-/Space-/Prog-und Kraut-Rock-Elemente munter ergänzen;einige Einflüsse des Blues,tolle Melodien und einiges an Abwechslung machen einfach Spaß.
Obwohl auch verträumte Momente da sind,rockt die Platte gut los.
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