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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 10. Juli 2016
Mit Superkräften alles in Schutt und Asche zu legen, macht einen Heidenspaß (wie auch schon bei Infamous 1 und 2). Diesmal darf man sich auf vier neue Kräfte freuen. Hinzu kommt ein Talentbaum für Nahkampfangriffe, der sich allerdings hauptsächlich über böses Karma freischalten lässt.

Die Hauptstory strotzt zwar nicht vor Einfallsreichtum, aber sie ist in Ordnung. Jetzt kommt das "aber"... Aber leider ist sie wahnsinnig kurz. In einer anderen Rezension hab ich etwas von 5 Stunden gelesen und das kommt auch etwas hin. Möglicherweise ist sie sogar noch schneller abschließbar.

Hinzu kommen noch die Nebenaufgaben in den einzelnen Stadtvierteln. Nachdem man das DUP Kommandozentrum zerstört hat, kann man Graffitis an Wände sprayen, Agenten ausfindig machen, Audiologs mit Hintergrundinfos suchen, Kameras und Kontrollsperren zerstören um letztendlich einen Viertel-Finalkampf zu bestreiten, um das DUP aus dem Viertel zu vertreiben. Leider wiederholt sich das von Viertel zu Viertel immer und immer wieder. Dazu gibt es keine große Hintergrundstory, keine Videosequenzen oder irgendetwas, was das ganze abwechslungsreicher und interessanter macht. Bei der Gestaltung eines Open-World Titels kann man sich noch eine ganze Menge bei anderen Entwicklern abschauen. Hier ist mir einfach viel zu wenig los.

Ich bin dennoch guter Hoffnung, dass der nächste Teil der Reihe etwas komplexer und abwechslungsreicher ausfällen wird.
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am 19. Februar 2017
Hat es mich unterhalten? Ja
Hätte man es besser machen können? Natürlich
Ist es trotzdem ein gute Spiel? Durchaus

Ich traue mich selten an Spiele oder Filme Bewertungen, da dies zwei Bereiche sind wo Geschmäcker bekanntlich weit auseinander gehen können.
Mich hat der Titel nicht nur gut unterhalten, sondern auch die Idee der Story und das Gameplay fand ich gut.
Die Vorstellung durch die Stadt zu düsen, ausgestattet mit Superkräften ist zwar nicht neu.
Ebenso wie die Wahl zwischen Gut und Böse. Das muss es aber auch nicht, es muss nicht immer was (ganz) neues sein.

Natürlich gibt es auch das ein oder andere was mich gestört hat, bzw. was hätte besser sein können.
Die ultimative Schwäche in der Entscheidung zwischen Gut und Böse... keinen interessiert es.
Dem Bruder des Hauptcharakter scheint es nicht wirklich zu interessieren ob ich jeden Bewohner in der
Stadt umlege, obwohl er mir oft genug die Ohren volljammert, die Menschen nicht zu verletzen.

Ebenfalls fehlte mir die Interaktion mit anderen Charakteren mit vielleicht einigen kleinen Nebenmissionen die einem
mehr Abwechslung bieten, wie es bei GTA oder Mass Effect der Fall ist.

Der Liste der Verbesserungen könnte man jetzt sicher noch einige Punkte hinzufügen, aber das könnte man quasi bei jedem Computerspiel. Denn egal wie gut ein Spiel ist, Geschmäcker sind und bleiben verschieden.

Mein Fazit: für mehr als 3 Sterne reicht es nicht, auch wenn ich die Grafik, das Gameplay und Idee ganz gut fand.
inFamous: Second Son ist ein nettes Spiel was durchaus unterhält, aber wenn man es Nüchtern betrachtet, ist es doch Welten von Titeln wie GTA, Mass Efect oder auch Watch Dogs entfernt.
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am 4. Oktober 2015
Ich habe dieses Spiel zusammen mit einem Freund in zwei Durchläufen zu 100% durchgespielt, je einmal gut und böse. Kaufgrund waren die durchweg positiven Bewertungen auf Amazon und in diversen Spielemagazinen.
Keiner von uns hatte den ersten Teil gespielt, daher waren wir ohne Vorkenntnisse an das Spiel herangetreten.

Erstaunlicherweise konnten wir uns beide in keinster Weise erklären, warum dieses Spiel als derart gut empfunden wird, zumindest was die Story angeht.

Positive Punkte:
+Grafik und Physikeffekte
+Kartengröße
+sehr unterschiedlich dargestellte, hübsche Fähigkeiten
+durchaus interessante Prämisse (Klassenkampf, Fremdenfeindlichkeit, etc.)
+recht witzige Graffiti im Bansky-Stil (falls man sowas mag)
+belebte Stadt

Negative Punkte:
-Story
-wird im wesentlichen über Telefonate erzählt, kaum Cutscenes
-häufige Blackouts des Hauptcharakters, in deren Anschluss Storyverläufe plötzlich geändert sind. Die Erklärung findet anschließend via Telefon und Newscast statt
-klaffende Logiklücken
-sehr vorhersehbare Storyentwicklungen
-Nebenaufgaben: sollte man Interesse daran haben, die Militärmacht aus Seattle zu vertreiben ist dies mit enormen Zeitaufwand verbunden, da in jedem der 12 Viertel etwa 30 zu erledigende Miniaturaufgabe zu finden sind (in der Regel 'finden Sie Gegenstand A ohne Höhenangabe und zerstören Sie ihn') + jeweils einem Viertel-Bosskampf. Gleichzeitig haben die erledigten Nebenaufgaben absolut null Auswirkung auf den Storyverlauf oder das Bewegen innerhalb der Umgebung. Angeblich von der Militärmacht befreite Viertel werden weiterhin patroulliert, lediglich die festen Checkpoints werden nicht erneut besetzt.
-Gut und Böse-Entscheidungen: unterscheiden sich im Spielverlauf nicht und haben kaum Auswirkungen auf Storymissionen oder Gesprächsverläufe
-generisch wirkende Stadtviertel und Arbeitsaufgaben

Neutral:
#Das Fähigkeitensystem unterscheidet sich nicht. Man erhält jeweils eine Melee-Attacke, einen leichten und einen schweren Fernkampfangriff, sowie einen Spezialangriff. Die Fähigkeiten sehen zwar jeweils anders aus, unterscheiden sich sonst aber kaum. Lediglich die Fortbewegungsmethode differiert leicht.
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am 17. Mai 2014
WIe jedes Spiel heut zutage viel zu kurz .
Grafik ist auf next Gen niviau und die Story ist auch ganz gut.
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am 26. April 2017
Das Spiel hat ein paar Jahre auf dem Buckel, doch das merkt man ihm durch ständiges Optimieren nicht an. Es macht einfach nur irre Spaß, als Held oder Bösewicht, je nach dem wie man entscheidet, durch die City zu fegen und Hinterteile zu verdräschen.
Und für den Preis, gebt euch einen Ruck.

Die Bestellung ging super fix, alles wie beschrieben, gerne wieder!
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am 28. Juni 2016
Das Spiel habe ich durchgespielt und fand es ganz ok. Irgendwann wird es ein wenig langweilig weil man eigentlich immer das gleiche macht
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am 22. März 2014
Infamous Second Son zwei Tage vor Release bestellt, und am Erscheinungstermin war es bei mir, TOP!

Nun zum Spiel:
Man startet es und fühlt sich direkt mittendrin.
Die Story beginnt mit tollen, sowie weniger tollen Ereignissen untermalt von einer super Grafik.
Ziemlich am Anfang muss man sich dann auch schon entscheiden:
Will ich zur Guten, oder aber zur Bösen Seite gehören?
Dementsprechend verändert sich das ganze Geschehen bzw. die ganze Story des Spiels.

Außerdem finde ich echt super, das nun sehr viele Funktionen des neuen PS4 Controllers aufgegriffen werden.
Zum Beispiel bei Grafiti sprühen:
Controller vertikal halt, schütteln und dann lossprühen: Und zwar präzise der Schablone entlang, mittels des Neigungssensors im Controller. KLASSE!
Natürlich kommt auch das Touchpad wieder zum Einsatz um gewissen Aktionen zu starten.
Ebenso kommt der intergrierte Lautsprecher im Controller nun gefühlt mehr zum Einsatz.

Alles in allem kann ich nach ca 3-4 Stunden Spielzeit schon sagen: Geniales Spiel und nur zu empfehlen!
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am 9. April 2014
inFamous Second Son habe ich zu 100% abgeschlossen, alle Nebenmissionen alle DUP Gebiete usw. . Deshalb glaube ich ich kann mir ein Fazit zu diesem sehr guten Game nun mal erlauben. Zu erwähnen ist, das ich kein inFamous Teil zuvor gespielt habe, das ist hier aber auch nicht nötig, da wir einen neuen Hauptprotagonist haben. In einer DLC Mission kann man aber erfahren was mit dem Protagonist von inFamous 1 und 2 passiert ist.

Story //

Die Story von den Game gehört wirklich in die obere Liga, an Stroymonster wie The Last of Us kommt es zwar nicht ran, aber das war auch bestimmt nicht das Ziel. Aber sie ist Logisch, relativ einfach zu Verstehen da sich ein Roter Faden durch die Geschichte zieht und Emotionen sind auch dabei, ich persönlich konnte mich ziemlich gut in Delsin rein versetzten und konnte mit ihm mitfühlen. Mehr möchte ich zur Story nicht erzählen, soll ja nicht gespoilert werden.

Gameplay //

Das Gameplay wurde Verdammt gut umgesetzt, endlich mal ein Spiel dass das Touchpad vom PS4 Controller brauchbar macht, beim entziehen von beliebigen Kräften muss man aufs Touchpad drücken was ich echt genial finde. Ansonsten läuft das Gameplay im allgemienen sehr flüssig, das Kämpfen macht Spaß und ist schnell. Und die Bewegung von Delsin läuft so ab wie man es sich vorstellt, die Steuerung beim Rennen ist leider nicht ganz so toll, aber ansonsten gefällt mir das Gameplay. Übrigens Läuft das Spiel mit Stabilen 30fps, ich weiß es sind zwar keine 60, es geht aber so gut wie nie unter die 30fps deshalb war ein Ruckeln meinerseits nicht zu bemerken.

Sound //

Also kommen wir mal zum Sound des Spiels [Info// Ich habe Second Son dauerhaft mit Kopfhörer gespielt]. Der Sound ist eigentlich ganz ok, an manchen stellen Knallt der Sound richtig rein, und an anderen Stellen wirkt er Dumpf. Aber zu leise ist der Sound nie, in den Optionen kann man den Punkt Lokalisiertes Audio auswählen dieser bringt noch ein kleines bisschen mehr Realität ins Spiel, denn man hört die Personen die Reden dann nur noch Laut wenn man sie anschaut. Aber vom Sound war ich im großen und ganzen ein bisschen Enttäuscht der nötige Knall hat gefehlt.

Musik //

Die Musik ist wieder ein Fetter Pluspunkt für das Spiel, sie kommt an den Richtigen Stellen zum Einsatz, bei Verfolgungen zB. kommt schnelle Musik zum Einsatz (aber nicht immer die gleiche) die dann das Abhauen hektisch machen. Und zur letzen Mission kam eine verdammt gute so in der Art Endzeit Musik zum Einsatz, das machte das ganze dann doch ziemlich Episch. Um es zusammenzufassen die Musik ist sehr gut und passt immer zu jeweiligen Situation.

Atmosphäre //

Die Atmosphäre in Second Son spielt auch hier in der oberen Liga, die Stadt sah immer ziemlich belebt aus, es liefen überall Leute rum, davon aber nicht auffällig gleich aussehende, an Märkten wurden gehandelt und in gossen waren Obdachlose. Second Son besitzt genauso so wie die Vorgänger ein Karmasystem, bei einigen Missionen musst du dich für die gute bzw. böse tat entscheiden, und diese taten haben Auswirkungen wie die Leute dich wahrnehmen, wenn du gut bist mögen sie dich und helfen dir gegen Ende sogar gegen das D.U.P voranzukommen, wenn du Böse bist ist es eben umgekehrt. Das trug auch einiges zur meiner Meinung nach sehr gelungen Atmosphäre bei.

KI //

Die KI ist ja momentan bei vielen Spielen wie zb. Thief, Call Of Duty Ghots, Battlefield ziemlich Dumm, meine Befürchtung war deshalb dass dies in Second Son auch so ist. Dem war aber dann zum Glück doch nicht so. Die KI reagierte Klug und logisch, ein paar Frust Momente gab es auch. Zu Anfang war es noch sehr leicht die Gegner auszuschalten dass veränderte sich aber im Spielverlauf drastisch, zum Ende war die KI schon ein harter Brocken, Bosskämpfe waren auch kein Zuckerschlecken, mann musste echt ein bisschen Grips zeigen um die doch am Ende sehr schlauen Gegner zu überwältigen.

Grafik //

Zuerst muss ich sagen das Grafik bei mir nicht an oberste Stelle steht, aber trotzdem gehört diese zum Spiel dazu und sie ist trotzdem verdammt wichtig. inFamous Second gehört zu den schönsten Spielen der PS4 und zu den schönsten die ich je gesehen habe, Reflexionen, Schatten, Explosionen, Weitsicht, Texturqualität alles ist auf einem Verdammt hohen Niveau. Die Charakter und die Mimik dieser sehen in Zwischensequenzen sowie im normalen Spielen einfach nur grandios aus. Das einzige was unschön auffällt ist die nicht vorhandene Kantenglättung. Aber abgesehen vom diesen Problem sieht das Spiel grandios aus, und ich bin sicher das man das in ein paar Jahren immer noch sagen kann

Der Schauplatz Seattle //

inFamous Second Son spielt im Wunderschönen Seattle. Ich war zwar noch nie in Seattle aber irgendwie kennt man die Stadt einfach. Die großen Sehenswürdigkeiten wie die Space Needel und der News Tower sind mit dabei, im allgemeinen besitzt die Stadt ne echt schöne Skyline. Es wurden aber auch auf ein paar kleine Details geachtet, es gibt fast an jeder ecke ein Kaffeegeschäft und fast jeder läuft mit einem Kaffeebecher in der Hand herum, das fand ich toll. :D

Zusammengefast //

+ Die Gute Story
+ Entscheidungsmöglichkeit über das eigene Karma
+ Die Musikwahl
+ Die Charaktere
+ Die Hammer Grafik
+ Das Flüssige Gameplay
+ Kaffee :)

- Der Sound im allgemeinen
- Starkes Kantenflimmern
- Nebenmission werden nach ner Zeit ziemlich monoton

Infos zum Spiel //

Name: inFamous Second Son
Publisher: Sony Computer Entertainment
Entwickler: Sucker Punch
Plattform: PlayStation 4
Spielzeit: mehr wie 20 Stunden
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am 20. August 2017
Mega geiles Spiel. Hab es gerade wieder ausgegraben und suchte es wieder durch. Hammer Gameplay, sehr schöne Grafik und gute Story. Was mich vorallem beeindruckt ist das Gameplay wirklich sehr flüssig und durch die verschiedenen Fähigkeiten echt ein tolles Spielgefühl.
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am 21. Juli 2015
Dies war mein erstes PS4-Spiel, welches ich bei einem Freund spielen durfte. Da es mir so gut gefallen hat, habe ich mir die PS4 im Bundle mit ua diesem Spiel zugelegt. Aber nun erstmal der Reihe nach:

Die Story spielt in Seattle und Hauptfigur ist der 24-Jährige Delsin. Nachdem er Leute aus einem brennenden Bus gerettet hat, bemerkt er, dass er besondere Fähigkeiten hat. Und genau hier beginnt die Story. Der Spieler begleitet Delsin dabei, wie er seine neuen Fähigkeiten kennen und vor allem zu nutzen lernt.

Die Effekte der Fähigkeiten wie Rauch oder Neon, sind einfach gigantisch und als eines der ersten NextGen-Spiele wirklich überzeugend. Weiterhin positiv ist die große Stadt Seattle, in der man sich recht frei bewegen kann, sodass man sich aussuchen kann, ob man die Mission weiterspielen möchte oder die einzelnen Stadtbezirke vom DUP (Department of Unified Protection) befreit, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Conduits (so werden die Menschen mit besonderen Fähigkeiten genannt), oder auch "Bio-Terroristen" genannt, einzufangen.

Die Steuerung ist recht einfach und so lassen sich die vielen Fähigkeiten einfach einsetzen.

Alles in Allem ist dieses Spiel wirklich sehr gut gelungen und macht unheimlich viel Spaß. Eine absolute Kaufempfehlung!
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