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Und im Fenster der Himmel: Roman Sondereinband – 1. März 1980

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johanna Reiss lebt heute in New York und arbeitet in der Redaktion einer Zeitschrift. Als Jüdin musste sie sich in ihrer Kindheit in Holland während des Kriegs zusammen mit ihrer älteren Schwester vor den Deutschen verstecken. Ihre Erlebnisse während dieser Zeit hat sie usprünglich für ihre beiden Töchter aufgeschrieben. Ein amerikanischer Verleger bestand jedoch auf der Veröffentlichung des Manuskriptes, das in Deutschland unter dem Titel ›Und im Fenster der Himmel‹ erschien.

Die Autorin erzählt von der Entfaltung von Rassenvorurteilen bei Nachbarn und Freunden, von den wenigen Tapferen, die trotz aller Widrigkeiten zu den Verfolgten hielten, und vom jahrelangen Eingeschlossensein zweier Schwestern in einem kleinen dunklen Zimmer bei hilfsbereiten Fremden. Das Buch erhielt die Newbery Medal in Silber sowie den Buxtehuder Bulle. Inzwischen gibt es auch einen Folgeband mit dem Titel ›Wie wird es morgen sein?‹, der von dem Leben der Autorin nach Kriegsende berichtet.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Sondereinband
Das Buch "Und im Fenster der Himmel" von Johanna Reiss beschreibt die Lage der jüdischen Bürger in Holland um 1939-1945 sehr spannend und genau. Die jüdische Familie de Leeuw mit der sechs jährigen Annie, der 15 jährigen Schwester Sini und der 21 jährigen Schwester Rachel erlebt mehr Tiefen als Höhen in der Kriegszeit, sie versuchen zu fliehen ob es gelingt müsst ihr selber nachlesen. Und natürlich noch die migränekranke Mutter Sophie und der Vater, der als Viehhändler arbeitet.
Die jüdischen Familien werden verfolgt und bekommen immer mehr Verbote. In diesem Buch wird beschrieben wie die kleine Annie die gnze Situation erlebt.
Es ist auf jeden Fall mit seinen bescheidenen ca.160 Seiten sehr schnell zu lesen. Ich persönlich habe dieses Buch in der Schule gelesen. Es regt zum Nachdenken und Mitfühlen an. Ich empfehle dieses Buch den Kindern ab 11 Jahren zum Lesen zu schenken oder zu geben oder lesen lassen, damit sie dieses Thema gut in der Schule im Geschichtsunterricht behandeln können. Wer dieses Buch liest hat auf jeden Fall in Geschichte im Thema Nationalsotialismus einen erheblichen Vorteil. Ebenfalls ist es ab 11 von mir empfohlen, weil die Kinder in dem Alter genau mitfühlen und und mitdenken können und wollen.
Ps.: Lesen ist für das ganze leben sehr,sehr wichtig. Führen sie ihre Kinder früh genug ans selber lesen heran. Lesen sie ihnen Geschichten vor, und danach lesen ihre Kinder ihnen Geschichten vor. Lasst die Bücher niemals aussterben, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil unsers Alltäglichen Leben.
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Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Sondereinband
Dieses Buch schildert keine erfundene Geschichte. Es sind die Erinnerungen der Autorin Johanna Reiss an ihre eigene Kindheit. Sie erzählt aus ihrer Sicht als Kind eine sehr persönliche und menschliche Geschichte von der Tochter eines Juden bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Es besteht ein wenig Ähnlichkeit mit der Geschichte von Anne Frank, die Bücher haben aber in ihrer Art nichts gemeinsam. Aus der Sicht der kleinen Annie erfahren wir alles über sie und ihre Schwester und über die Familie, die die Kinder bei sich aufgenommen und auf einem Bauernhof versteckt hat. Menschen, die für die Mädchen irgendwie Helden waren, weil sie ihr Leben für andere riskierten, die aber auch einfach nur Menschen mit Stärken und Schwächen waren. Das Buch vermittelt wunderschön die Gefühle der quasi eingesperrten Kinder und zeigt neben den düsteren Seiten auch, daß gerade Kinder sich auch unter solch schlimmen Umständen ihre Heiterkeit nicht nehmen lassen. Und es zeigt die Schwierigkeiten, die versteckte Juden nach Kriegsende hatten, sich wieder an ein Leben in Freiheit zu gewöhnen. Falls sie überlebt haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Sondereinband
Meinung: Dieses kleine Büchlein habe ich gemeinsam mit seinem Nachfolger durch Zufall auf einem Flohmarkt gefunden. Mitgenommen wurden sie nur, weil die Seitenzahl gering ist, denn mit diesem Thema kann ich eigentlich eher weniger was anfangen.

Annie lebt mit ihrer Familie in Holland. Irgendwann ist die Rede davon, nach Amerika zu gehen. Stattdessen wird ein paar Dörfer weiter ein Haus gebaut. Aber schon bald muss die Familie sich eingestehen, dass es immer mehr Gesetze für Juden gibt und sie sich vor den Soldaten schützen müssen. Annie und ihre ältere Schwester Sini werden bei Bauern einquartiert, aber schon nach kurzer Zeit müssen sie zu einer neuen Familie ziehen.

Das Buch ist aus der Sicht der kleinen Annie geschrieben. In der Ich-Perspektive beschreibt sie ihre Ängste, Hoffnungen. Der Schreibstil ist recht einfach und ab und an etwas kindlich. Aber genau das mochte ich. So hatte ich das Gefühl, die Geschichte wirklich von der 9-jährigen zu hören. Sonst kommte ich mit Büchern dieses Genres mit dem Thema nicht zurecht, da meist alles so akurat beschrieben ist und so viele Details zu lesen sind, die man doch eigentlich weiß und man nicht noch ein 25 Mal lesen möchte. Da Annie nur sehr wenig von außen erfährt, erfährt auch der Leser nur das, was sie weiß.

Aber der junge Mann meldete sich nicht, und eines Tages lagen die Geiseln erschossen auf der Dorfstraße von Usselo. S. 108

Die Ostervelds, bei denen Annie und Sini leben, sind super symphatisch. Man kannn von Glück reden, dass es solche Menschen gibt.Auch die Eindrücke nach Kriegsende, als Annie zum ersten Mal seit über einem Jahr das Haus verlässt, sind grandios geschildert.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Mein Sohn arbeitet das Buch derzeit im Deutschunterricht durch, es erzaehlt die Geschichte zweier Geschwister im zweiten Weltkrieg als Juden.
Tolles aber auch traurig stimmendes Buch ueber eine schwierige deutsche Zeit.
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