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C im 21. Jahrhundert Taschenbuch – 27. August 2013

2.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Klemens hat für seine Doktorarbeit in Sozialwissenschaften am Caltech statistische


Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Autor springt "als Guru" wild durch die C Programmiersprache. Er schreibt ständig, was in anderen Büchern stehen würde und kommt dann zu seinen eigenen Ideen.
So schlägt er beispielsweise vor, statt Enumerationen Strings zu verwenden. Statische Typsicherheit erachtet er als unwichtig.
Statt dem int-großen enum-Datentyp schlägt er als Ersatz char vor, da "bei einem char nur 8 [Bits] verglichen werden müssen". Das soll geschwindigkeitseffizienter sein!
Er schlägt vor, ein .h File mit allen Includes des Projektes zu inkludieren, ohne zirkuläre Referenzen zu erwähnen. Ständig stolpert man über solche wilden Konstrukte.
Am schlimmsten, weil gefährlich, finde ich die Aussage (zum Thema valgrind), dass man "ein Speicherleck unter 100 KByte als unwichtig ansehen und es ignorieren" soll. Natürlich gibt es einen Grund: Die Zeit zur Suche nach einem Fehler dauert länger als die Auswirkung eines Fehlers normalerweise auf die "Effizienz des Programms" hat.
Mich wundert und enttäuscht, dass ein Verlag wie O'Reilly ein solches Buch publiziert, und ich hoffe, dass möglichst wenige Leser den Inhalt des Buches unkritisch übernehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab zu meiner Person: Ich bin kein C-Programmierer sondern noch am Erlernen der Sprache. Außerdem arbeite ich beruflich unter Windows, privat unter Linux/BDS.

Eigentlich könnte man es sich mit einem Urteil über dieses Buch ganz leicht machen: Wenn ein Autor über die Programmiersprache C schreibt und nicht zwischen "Deklaration" und "Definition" unterscheidet, dann ist "die Sache erledigt". Streng genommen. Diese Unterscheidung ist dermaßen simpel und zugleich dermaßen fundamental, dass es nicht akzeptabel ist, wenn sie nicht gelingt oder nicht getroffen wird. Entweder kennt der Autor den Unterschied nicht oder er ist ihm egal - beides ist haarsträubend. Leider ist es mit einem Urteil aber doch schwerer, weil das Buch nicht nur schlecht ist. Dazu aber unten mehr.

Unterscheidungen - und zwar als fehlende oder als falsche - sind generell ein roter (oder doch ein schwarzer?) Faden (oder Zwirn, oder doch ein Strang oder was denn nun, egal...), der sich durch das Buch zieht.

POSIX und Unix: Statt von UNIX/Unix/Unix-ähnlich spricht Klemens ständig von POSIX. Wieder: Kennt er den Unterschied nicht oder ist er ihm egal oder ist das seine besondere Innovation, dass er von POSIX spricht, wo jeder andere Unix meint. POSIX ist ein Standard - Unix(-Ähnlichkeit) ist ein Betriebssystem bzw. die Eigenschaft eines solchen. Man sagt: Linux ist ein Unix-Klon oder unixoid oder Unix-ähnlich und es setzt den POSIX/SUS-Standard im Wesentlichen um. Niemand aber sagt, Linux ist eine POSIX-Variante. Kurioserweise kann bei Klement "POSIX" auch für die Command Line stehen (S. 14). Ein echtes Wunderding, dieser neue POSIX-Begriff.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine einzige Mogelpackung.

Zitat: "Werfen Sie Ihre Vorstellungen von C über Bord und lernen Sie eine Programmiersprache neu kennen...
Mit 'C im 21.Jahrhundert werden Sie aktuelle Techniken entdecken, die in keinem anderen Buch über C zu finden sind".
Diesem Anspruch wird das Werk eindeutig nicht gerecht, kein Leser wird nach Lektüre dieses Buches grundlegend Neues erfahren haben.
Das Buch ist niemandem zu empfehlen, auch wegen der Inkompetenz des Autors zu Fragen der C-Standards und Fehlern in seinen Beispielcodes.

Die ersten 100 Seiten befassen sich ausschließlich mit allgemeinen Betrachtungen zum Handling von C-Programmen/Projekten, autotools, make, Git usw. werden vorgestellt, nicht ohne das schon genannte Eigenlob des Autors.
make gibt es bekanntlich schon seit es Unix gibt, und verschiedene VCS als Git-Vorgänger gab es schon in den 80ern, es kann also keine Rede von Neuigkeiten aus dem 21.Jahrhundert sein.
Als Standard setzt der Autor C99 voraus.
Für Windows empfiehlt der Autor cygwin/MSYS, als Compiler gcc und clang. (wobei er richtig darauf hinweist, dass mit cygwin1.dll auch die Quelltexte ausgeliefert werden müssen, es sei denn, man erwirbt eine (kostenpflichtige) Lizenz).
Praxisunkenntnis offenbart sich schon hier:
- "für fork und popen benutzen Sie unter Windows MinGW" -> MinGW unterstützt kein fork
- int x[20]={}; -> Syntaxfehler gemäß Standard wegen leerer Initialisierer-Liste

Der Autor setzt ausschließlich auf die Kommandozeile, IDE nennt er zwar, ist aber offensichtlich der Meinung, dass man im 21.
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Format: Taschenbuch
Der Autor ist offensichtlich ein Vollblut-Programmierer, der den Leser an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben lässt. Alle Vorschläge und Hinweise werden sachkundig begründet, oft unterstützt durch einen (nicht zu ausgedehnten) Hinweis auf historische Hintergründe. Der Inhalts-Bogen wird äußerst praxisorientiert von aktuellen Tool-Fragen, über reichhaltige, konkrete Coding- und Konzept-Vorschläge bis hin zu Test- und Dokumentations-Fragen gespannt. Dabei gelingt dem Autor gekonnt der Spagat, das richtige Mass an fachlichen Details mit einem gut lesbaren, fast amüsanten Stil zu verbinden. Wer seine Jugend im letzten Jahrhundert zum großen Teil mit dem Programmieren und Verfolgen der einschlägigen Szene zugebracht hat, wird in diesem Buch die meisten seiner eigenen Erfahrungen in einer Neubewertung wiederfinden, die den Gegebenheiten des laufenden Jahrhunderts gerecht wird und die Affinität der meisten "echten" Software-Artisten zu dieser schönen und immer noch (oder wieder) hochaktuellen Programmierspache begründet finden. Programmier-Anfänger finden in dem Buch zwar sicher einige sinnvolle Tips, doch wird sich ihnen der inherente Charme der meisten hier skizzierten Themen wohl eher nicht erschließen. Zusammenfassend kann ich bestätigen, das der Autor seinem Anspruch gerecht geworden ist und hier ein C-Buch abliefert, das anders ist als alle anderen und oft da anfängt wo die anderen eben aufhören.
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