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Der ikonografische Imperativ der Deutschen: Anselm Kiefer, Jörg Immendorf, Neo Rauch und die deutsche Kunst der Nachkriegszeit Gebundene Ausgabe – 25. März 2009

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Warum sich deutsche Nachkriegskunst oftmals abstrakt verhielt, gemeint ist damit wohl offensichtlich die Malerei oder Bildhauerkunst, vielleicht auch der Film, das ist die Frage in diesem Buch.
Werner Spies geht sie kurz entschlossen an. Das ist immer gut, meine ich.

In Aufsätzen über George Grosz, Otto Dix, Max Beckmann, Karl Hubbuch, Emile Nolde, Max Ernst zieht er die Linie hin vor allem zu Anselm Kiefer, Neo Rauch und Jörg Immendorf, Georg Baselitz, Gerhard Richter, Andreas Gursky oder den "wedekindsches Zähneblecken" bietenden Richard Lindner.

Es hätten sicher noch einige andere Künstler Aufnahme finden könne, doch die Auswahl ist perfekt. Mir scheint die Auseinandersetzung mit moderner Kunst überhaupt interessanter zu werden, immer stärkere Aufmerksamkeit zu erhalten bis hin zu den kirchlichen Räumen, die Kunst bieten. Die Religion als Hüterin oder Vermittlerin von Kunst, durchaus vorstellbar.

Vor allem in der Auseinandersetzung mit den Bildern Anselm Kiefers und Gerhard Richters, so meine ich, hat Werner Spies die moralische Aufgabe (oder ethische Beauftragung!) gesehen, uns Lesern auf Tatsachen, auf schwebende Ungetüme von Wahrheit und Möglichkeit hinzuführen, deren Bedeutung uns irgendwie bekannt sind, aber noch meilenweit weg erscheinen mögen.
Wenn wir uns da mnal nicht täuschen.
In der Literatur, so möchte man meinen, hat sich allerdings der Gedanke schon lange Zeit Bahn gebrochen, daß alles zwar oft schöner Schein ist, aber auch schrecklich wahr werden kann (Grass, Böll und andere).
Doch werden wir irgend einmal wach werden, haben wir die menschliche Kraft, uns gegen Unbill zu wehren?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessant, soweit für Laien überhaupt verständlich. Keine Bilder. Nichts für mich, obwohl ich mich viel mit Malerei beschäftige. Muss man nicht haben.
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