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iBoy: Roman Taschenbuch – 1. September 2011

4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Atemlos spannender, stellenweise sehr heftiger Ghetto-Krimi, der viel Stoff zum Nachdenken liefert! Sogar die flimmernde Daten-Überdosis glaubt man selbst zu spüren.«
Stiftung Lesen November 2011

»Absolut lesenswert, aber nichts für schwache Gemüter[...]«
Saskia Olligschläger, Phantasai's Blog 28.10.2011

»Ein neuer Brooks - nah an der Jugend, nah an sozialen Brennpunkten, voller Grossstadtflair. Und mit einem wirklich überraschenden neuen Element. Absolut lesenswert.«
Tobias Lengen, ABRAXAS Leseperlen 09.11.2011

»Eindeutig 5 Sterne, dieses Buch ist ein Muss für alle Bücherregale, denn es packt sogar "Kaum-Leser"!«
Stefanie Leo, buecherkinder.de 11.11.2011

»Mit seiner unverkennbaren Handschrift entfaltet Kevin Brooks mit ›iBoy‹ einen packenden Thriller für junge Erwachsene.«
Stefan Rammer, Passauer Neue Presse 01.12.2011

»Kevin Brooks erschafft in seinem Roman ›iBoy‹ einen Superhelden, der durchaus Ähnlichkeiten mit Batman, Superman und Co hat. «
Janine Osterberg, Heilbronner Stimme 16.02.2012

»Kevin Brooks' Thriller sind keine leichte Kost. Auch dieser ist hart, spannend und voller Dramatik.«
T. Krappmann, Darmstädter Echo 23.04.2012

»Für technische Einzelheiten interessiert Kevin Brooks sich nicht allzu sehr. Sein Roman erzählt in flirrender Intensität eine brutale Vorstadtgeschichte.«
Reinhard Osteroth, Die Zeit 15.03.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans ›Martyn Pig‹ ist er freier Schriftsteller.

Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, für den er innerhalb von sieben Jahren fünf Mal nominiert und den er zwei Mal erhalten hat. Seit 2011 schreibt er auch Kriminalromane für Erwachsene.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
'Das Handy, das meinen Schädel zertrümmerte, war ein 32 GB IPhone 3 GS'.

Mit diesem ersten Satz des Buches werden die Weichen zum Titel gestellt. Wer nun allerdings denkt, dass durch ein herabsausendes IPhone samt Schädelbruch die Hauptfigur des Buches, Tom Harvey, 16 Jahre alt, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, das Buch bereits nach dem ersten Satz wieder durch den Tod des Protagonisten beendet ist, hat sich, natürlich, getäuscht.

Tom überlebt den Unfall, wird operiert, aber nicht ganz wieder hergestellt, wie er vorher war. Ein Teil des IPhones verbleibt in seinem Gehirn und das bleibt nicht ohne Folgen. Kräfte wachsen ihm zu, die er im weiteren Verlauf des Buches gut gebrauchen kann. In seiner Welt der Trabantenstadt, da, wo Gewalt an der Tagesordnung ist, wo ihm nahestehende Menschen diese Gewalt massiv am eigenen Leib erleben müssen, da ist es ganz hilfreich, über unbeschränkten und gehirndirekten Zugang zum Internet sowie einige andere besondere Kräfte (Stromschläge austeilen zu können kommt ihm in diversen, gefährlichen Situationen des Buches ebenfalls äußerst zupass) zu verfügen. So macht sich Tom umgehend in zweiter Identität als 'IBoy' auf den Weg, den Gegner die Schranken zu weisen.

Bis zu diesem Zeitpunkt folgt der Plot, sprachlich versiert zu Papier gebracht, gängigen Mustern jugendlicher Helden und bedient durchaus die entsprechende Zielgruppe. Spannenderweise folgt Brooks dieser Ausgangssituation im weiteren des Buches nicht in ungebrochener und undifferenzierter Weise, sondern erinnert in der inneren Entwicklung Toms ein wenig an 'Spiderman 3'.
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Format: Taschenbuch
Wollen Sie sich auf dieses Buch einlassen, sollten Sie zunächst einmal jegliche Logik über Bord werfen: Junge wird von herabfallendem iphone fast erschlagen, Teile des iphones verschmelzen mit seinem Gehirn, Junge ist fortan iboy. Okaaay. Iboy kann mit seinem Gehirn alles, was ein iphone kann: Sich ins Internet einloggen, telefonieren, fotografieren, filmen, sms verschicken. Gut. Er könnte das alles natürlich auch einfach mit einem iphone in der Hand, statt im Kopf. Deshalb kann iboy noch mehr: Er hat Zugriff auf alle Daten der Welt, kann sich überall einhacken, uuuund: Er kann ein elektrisches Schutzschild um sich herum aufbauen, uuuuund er kann Stromstöße verteilen. Dabei leuchtet er so ungewöhnlich, dass ihn niemand erkennt. Ein neuer Superheld ist geboren.

Kevin Brooks "iboy" wird Ihnen wohl vor allem dann gefallen, wenn Sie Comic-Fan sind. In seinem gesamten Aufbau hält sich das Buch an die festgeschriebenen Grundsätze des Superhelden-Genres. Und das ist wohl mein Problem mit diesem Buch: Als Comic oder Film funktioniert die Geschichte sicher großartig, als Roman bleibt sie zu sehr an der Oberfläche.

Dabei ist "iboy" lange nicht so flach, wie man nun denken könnte: Wie viele Superhelden-Stories hat auch diese Geschichte einen ernsten Hintergrund. Sie ist angesiedelt im von Jugendbanden dominierten Londoner Ghetto, handelt von organisierter Kriminalität, Vergewaltigungen, ganz allgemein von der Abgestumpftheit und Gewaltbereitschaft der Ghetto-Kids. Obgleich iboy als Rächer der Schutzlosen das Recht in die eigene Hand nimmt, reflektiert er diese Art Selbstjustiz selbst-kritisch. Ich tue mich an dieser Stelle schwer mit einer Altersempfehlung.
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Format: Kindle Edition
Klappentext: Ein mörderisches Viertel. Ein iPhone, das aus dem dreißigsten Stock fällt. Ein Junge, der auf einmal Superkräfte hat. Ein Mädchen in Not. Die Entscheidung zwischen Liebe und Rache. Und tödliche Gefahr.

Zur Geschichte: Als Tom nach Hause gehen will um sich mit seiner Freundin – Lucy – zutreffen, sieht er auf einmal ein Jemanden, der ein Handy nach ihm wirft. Danach wacht er im Krankenhaus auf und erfährt, dass er ein paar Tage im Koma lag. Das iPhone hat seinen Kopf zertrümmert. Durch die Operation konnten nicht alle Teile entfernt werden. Er merkt sofort das etwas mit ihm – und seinen Kopf – nicht stimmt, aber er sagt nichts. Später merkt Tom, dass er komische Kräfte hat und weiß nicht wie er damit umgehen soll. Außerdem erfährt er noch Sachen, die in seiner Hochhaussiedlung passiert sind, die er lieber nicht wissen sollte.

Aufbau: Die Geschichte ist aus der von Tom geschildert. Er erzählt alles, als die Geschichte zu Ende war. Die Geschichte fängt damit an, als Tom nach Hause geht und von oben das iPhone auf sich zu rasen sieht. Ich konnte mich sehr gut in Tom hinein versetzten, weil erstens die Geschichte aus seiner Sicht geschildert wurde und zweitens man genau mit ihm miterlebt, wie er Erfahrungen mit seinem neuen Ich macht.

Gestaltung: Am Anfang fand ich das Cover nicht so toll. Aber nachdem ich das Buch gelesen hatte, verstehe ich das Cover. Es zeigt Tom. Er zieht immer eine Kapuze auf, bevor er seine Superkräfte 'einschaltet'. Ansonsten ist das Buch genauso aufgebaut, wie die anderen Kevin Brooks Bücher, die ich schon besitze. Die Schrift ist groß und das Papier etwas dicker. Dadurch kann man das Buch schneller lesen.
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