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am 18. Juni 2015
Über die Geschichte möchte ich hier nicht diskutieren. Angeblich soll sie ja auf einer wahren Begebenheit basieren, also lassen wir das mal so im Raum stehen. Der zeitliche Kontext ist hier gut eingehalten, 1861, der amerikanischer Bürgerkrieg ist im Gange, das erste brauchbare Repetiergewehr ist auf dem Markt.
Die Umsetzung der Geschichte im Drehbuch hätte durchaus flüssiger und packender sein können, aber sie ist durchaus im Stil der 80er Jahre und vergleichbar mit anderen Filmen dieses Genre's aus dieser Zeit.
Die Landschaftsaufnahmen sind wirklich sehr schön und zum Teil atemberaubend.
Allerdings sind den Filmemachern einige gravierende Fehler unterlaufen, die einem mitunter schonmal ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.
Im Hintergrund sind mal ein Haus oder eine Telegraphenleitung zu sehen. In einer Szene steht der Held mit seinem Pferd auf einmal in einem Tipi, welches aber noch vollkommen intakt ist. Wie ist er da rein gekommen?
Die Szenen wechseln nahtlos zwischen Winter, Sommer und Herbst, aber die Handlung erstreckt sich nur über einige Wochen?
Kurz vorm Showdown liegt auf einmal irgendein Rohr herum, das in der nächsten Einstellung plötzlich weg ist.
Und als der Kampf beginnt, hat der Held gut sichtbar nicht eine Patrone im Magazin seines Henry-Gewehrs, legt an und schießt einen Indianer nach dem anderen vom Pferd...
Nun gut, auch wenn der Film mit "Der mit dem Wolf tanzt" verglichen wird, es ist ersichtlich, daß dieser Film wohl ein ungleich geringeres Produktionsbudget hatte.
Aber sei's drum, es ist ein netter Western, der durchaus sein Geld wert ist.
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am 30. November 2015
Selten einen schlechteren gesehen und dafür leider noch bezahlt! Schauspielerisches Nichtkönnen trifft auf filmisches Unvermögen! Gross als Blueray verschickt im unsäglichen 4:3 Format mit schlechtem Bild und Ton - eine Frechheit !
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am 7. Mai 2014
Die Handlung scheint mir persönlich etwas zu positiv dargestellt.
Die Indianer sind mir etwas sehr bunt - meistens in vollem Federschmuck und in Kriegsbemalung.
Das ist meiner Meinung nach so unrealistisch, wie auch die Handlung.
Das sich zB die beiden Trapper mal eben so wieder treffen - ich glaube dazu ist Gegend etwas zu weitläufig.
Der weiße Mann wird wieder den Indianern als weit überlegen dargestellt, er kann mal eben 10 hintereinander reitende Indianer abknallen, die sicher nichts besseres abgeben wollen, als Zielscheiben.
Die Naturaufnahmen im Film sind nicht schlecht, aber ich würde die Handlung keinesfalls mit "Black Robe" oder "Der mir dem Wolf tanzt" auf eine Stufe stellen.
Aber ich finde es sehr positiv, dass es bei Amazon auch realistische Indianerfilme gibt, die sich kritisch mit der Rolle der Weißen im Verhältnis zu Indianern befassen - man muss diese wenigen nur finden ;-)
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am 25. Mai 2014
passt ind ie damalige harte Zeit der Siedler,aber die wussten ja, auf was sie rechnen müssen, wenn sie den Indianern das Land stehlen
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am 12. Mai 2014
Warum nur müssen Indianerfilme, von denen die wenigsten Zuschauer je etwas gehört haben, immer mit Kevin Costners Meisterwerk "Der mit dem Wolf tanzt" verglichen werden? Weil der Verleih Aufmerksamkeit braucht? Weil das Verhalten der Indianer halbwegs realistisch dargestellt wird?

Letzteres trifft auf diesen Film sicher zu. Neben den passablen Landschaftsaufnahmen (bei denen man allerdings kaum etwas falsch machen konnte) hat der Streifen aber nichts zu bieten, was halbwegs marktfähig wäre. Die Schauspieler chargieren um die Wette und sondern spürbar improvisierte Dialoge ab, bei denen es einen graust. Das alles wirkt, als wären im Drehbuch nur grob die Situationen vorgegeben gewesen, während der genaue Ablauf erst beim Dreh festgelegt wurde. Dabei hatte der Regisseur selten einen spritzigen Einfall, sodass die Handlung vor sich hindümpelt, und alles nicht so recht zueinanderpassen mag. Das Ganze wirkt wie ambitioniertes Laientheater.

Auf der Habenseite steht immerhin, dass die damalige Zeit authentisch dargestellt ist und das Bild für diese Veröffentlichung recht ordentlich bearbeitet wurde. Zumindest sieht es besser aus als so mancher alte Western, der in letzter Zeit veröffentlicht wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2016
Bei dem Western-Drama „Am heiligen Grund“ (Originaltitel: Sacred Ground) handelt es ich um eine amerikanische Independent Produktion aus dem Jahr 1983. Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur in Personalunion ist Charles B. Pierce. Dieser hat bereits 1972 den kleinen Horrorstreifen „The legend of Boggy Creek“ mit einem Budget von nur 160.000 USD gedreht, welcher bereits nach nur einem Jahr ca. 20 Mio. USD an den Kinokassen einspielte. Pierce drehte in den 70er und 80er Jahren einige Western als Independent Produktionen, darunter bekannte Werke wie „Winterhawk“ (1975), „Grauadler“ (1977) oder auch Windwalkers – Das Vermächtnis des Indianers“ (1980). Als Autor schrieb er das Drehbuch zu „Dirty Harry kommt zurück“ (1983) mit einem der wohl berühmtesten Zitate der Filmgeschichte das Clint Eastwood so herrlich trocken raushaut: „Go ahead. Make my day.“

Wie die oben genannten Filme gehört auch „Am heiligen Grund“ zu Pierce Western Reihe, die sich um eine größtmögliche Authentizität bemühen und somit schwer vergleichbar mit dem doch eher verklärenden Hollywood Kitsch sind. „Am heiligen Grund“ erzählt eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Im Mittelpunkt steht der Trapper Matt Colter (Tim McIntire), der mit seiner hochschwangeren indianischen Frau Little Doe (Serene Hedin) nach Oregon zieht und dort auf einem Hügel eine Hütte errichtet nicht ahnend, dass dieser Boden den Indianern ein heiliger Boden ist, der von diesen als Begräbnisstätte genutzt wird. Die Indianer reißen daraufhin die Hütte ab, wobei die schwangere Little Doe schwerverletzt wird. Sterbend bringt diese noch ihr Baby auf dem geheiligten Boden zur Welt, weshalb der Häuptling Prairie Fox (Eloy Casados) und der Medizinmann dieses Baby als heiliges Kind betrachten. Da Matt das Baby in der Wildnis nicht allein aufziehen kann, entführt er Wannetta (Mindi Miller), die Frau des Häuptlings welche selbst gerade erst ihr Neugeborenes durch Gelbfieber verloren hat. Während Wannetta das Baby als ihres akzeptiert und selbst zur Ausgestoßenen ihres Stammes wird, verfolgen der Häuptling und seine Krieger die Flüchtigen.

Aufgrund eines sehr beschränkten Budgets finden sich in einer Independent Produktion in der Regel keine großen und teuren Stars. Dennoch kann diese Produktion mit einigen bekannten Namen aufwarten: Allen voran natürlich Genre-Star Jack Elam (Spiel mir das Lied vom Tod, 1968; In einem Sattel mit dem Tod, 1971; Auf dem Highway ist die Hölle los, 1981) der hier als Trapper Lum Witcher eine wunderbare Nebenrolle begleitet. Ebenso L.Q. Jones (The wild Bunch – Sie kannten keine Gnade, 1969; McQuade – Der Wolf, 1983; Casino, 1995), der hier als Händler Tolbert Coleman eine größere Nebenrolle spielt. Die Hauptrolle des Trappers Matt Colder wird von Tim McIntire gespielt, der bereits im James Stewart Klassiker „Der Mann vom großen Fluss! (1965) mitwirkte, den man aber auch aus „Pookie“ (1969) und „Brubaker“ (1980) kennen dürfte. Die weibliche Hauptrolle wird von Mindi Miller, die auch den Namen Ty Randolph verwendet, gespielt. Mindi Miller spielt hier sicherlich eine ihrer besten Rollen, könnte dem einen oder anderen aber auch als Nebenfigur aus Filmen wie „Heiße Hölle Harlem“ (1973), „Der Tod kommt zweimal“ (1984) oder dem Heuler „Amazonas“ (1986) bekannt sein. Little Doe wird von Serene Hedin gespielt, von der sich in der Datenbank imdb.com nur vier Einträge finden lassen. Hedin hatte alle ihre Engagements bei Charles B. Pierce und spielte u.a. noch in „Windwalkers“ (1980) oder auch „Hawken’s Bread“ (1987) mit. Ebenfalls ein bekanntes Gesicht ist Eloy Casados, der schon in Filmen wie „Blaze – Eine gefährliche Liebe“ (1989), „Homerun“ (1994) oder auch „Frost/Nixon“ (2008) mitspielte.

Erwähnt werden muss aber auch der Score. Nicht nur dass die Herren Don Bagley und Gene Kauer den Film gelungen untermalt haben, sondern auch die Vita dieser beiden Männer ist doch sehr erstaunlich. Don Bagley vertonte sonst eher Werke wie „Mamas dirty girls“ (1974) oder auch „Junge Lady Chatterly“ (1977). Gene Kauer vertonte u.a. „Noch fünf Minuten zu leben“ (1961), „Die Abenteuer der Familie Robinson in der Wildnis“ (1975) aber auch eine der bis heute berüchtigtsten Produktionen überhaupt: „Gesichter des Todes“ (1978).

Wie bereits erwähnt lassen sich Independent Produktionen eigentlich nur schwer mit gängigen Mainstream Filmen vergleichen. So hinkt natürlich auch der Vergleich mit „Der mit dem Wolf tanzt“ gewaltig und schürt letztendlich vielleicht sogar eine völlig falsche Erwartungshaltung. „Am heiligen Grund“ erzählt seine eindringliche Geschichte ruhig, langsam und unaufgeregt. Selbst die spärliche Action ist eher zurückhaltend inszeniert. Punkten kann diese Produktion mit seiner Authentizität, aber auch mit seinen schönen Landschaftsaufnahmen. Etwas irritierend sind dabei Aufnahmen von Winterlandschaften mit Schnee, die sich immer wieder mit Herbstbildern abwechseln und dadurch nicht wirklich logisch wirken. Durch seine langsame, beinahe schon behäbige Erzählweise mag dieser Film für den einen oder anderen durchaus langweilig wirken, deshalb sei dieser Hinweis nochmals explizit erwähnt. Man sollte schon Autorenkino zu schätzen wissen, sonst dürfte die Erwartungshaltung verfehlt werden.

Die Blu-Ray Veröffentlichung von Pidax zeichnet sich durch ein sehr schön bearbeitetes Bild aus, das nahezu tadellos ist. Das Bild liegt im Format 4:3 vor. Die Datenbank imdb.com nennt allerdings als Originalformat 2,35:1. Ob imdb.com hier fehlerhaft ist, oder warum Pidax ein anderes Bildformat verwendet kann ich nicht beantworten. Als Sprachoptionen bietet die Blu-Ray Deutsch und Englisch, jedoch keinerlei Untertitel. Auch die Extras sind mit drei Werbetrailern und einem Wendecover sehr überschaubar. Jedoch haben sich auf dem Cover zwei Fehler eingeschlichen: Zum einen wird hier „Mat“ nur mit einem „t“ geschrieben statt korrekterweise mit zwei, wie auch im Abspann zu sehen ist. Zum anderen wird Mindi Miller zusätzlich mit ihrem zweiten Namen Ty Randolph aufgeführt. Eine Doppelnennung. Im Abspann wird sie als Mindi Miller aufgeführt. Insgesamt jedoch eine schöne Veröffentlichung eines kleinen Independent Western der von vielen Fans geschätzt wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Mai 2014
Mit Auf heiligen Grund bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen Western aus dem Hause Pidax Film präsentiert. Dieser basiert auf einer wahren Begebenheit und ist im Stil von „Der mit dem Wolf tanzt“ gehalten.

Die Geschichte im Film spielt im Jahre 1861. Der Trapper Mat Colter und seine Frau ziehen durch das Land und finden ein altes, abgerissenes Blockhaus. Mat beschließt das Haus wieder aufzubauen und so eine Heimat für sich und seine Frau zu schaffen. Allerdings ahnen die Beiden nicht, dass sich das Haus auf einer alten Begräbnisstätte befindet. Als die Indianer Mat und seine Frau vertreiben wollen, kommt Mats Frau ums Leben. Daraufhin entführt er die Frau des Häuptlings, die sich fortan um ihn und seinen gerade geborenen Sohn kümmern soll.

Der Zuschauer bekommt hier nicht nur einen tolle Geschichte und sehr gute Darsteller zu sehen, sondern auch wirklich gelungene Naturaufnahmen. Alles zusammen ergibt einen schönen Film ohne Längen, der mit einer guten technischen Seite aufwarten kann. Ansehen lohnt sich!
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am 7. April 2015
Mir liegt dieses Genre und der Film hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist immer wieder etwas anders erzählt, fesselt mich aber jedesmal auf's Neue.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2015
Knapp acht Monate, nachdem Pidax Film den Streifen Am heiligen Grund auf DVD in den Handel gebracht hat, wurde das Filmmaterial überarbeitet und nun auf Blu-ray für das Heimkino frei gegeben. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Die Bildqualität hat sich merklich gebessert, so dass es sich lohnt von DVD auf Blu-ray umzusteigen.

Mit Auf heiligen Grund bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen Western aus dem Hause Pidax Film präsentiert. Dieser basiert auf einer wahren Begebenheit und ist im Stil von „Der mit dem Wolf tanzt“ gehalten.

Die Geschichte im Film spielt im Jahre 1861. Der Trapper Mat Colter und seine Frau ziehen durch das Land und finden ein altes, abgerissenes Blockhaus. Mat beschließt das Haus wieder aufzubauen und so eine Heimat für sich und seine Frau zu schaffen. Allerdings ahnen die Beiden nicht, dass sich das Haus auf einer alten Begräbnisstätte befindet. Als die Indianer Mat und seine Frau vertreiben wollen, kommt Mats Frau ums Leben. Daraufhin entführt er die Frau des Häuptlings, die sich fortan um ihn und seinen gerade geborenen Sohn kümmern soll.

Der Zuschauer bekommt hier nicht nur einen tolle Geschichte und sehr gute Darsteller zu sehen, sondern auch wirklich gelungene Naturaufnahmen. Alles zusammen ergibt einen schönen Film ohne Längen, der mit einer guten technischen Seite aufwarten kann. Ansehen lohnt sich!
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am 1. Februar 2016
Lohnt sich nicht sehr langatmig wenig Spannung ein Film aus der klamottenkiste schauspielerische Leistung gleich null !!! Schade um das Geld
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