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Der gute Psychologe: Roman Gebundene Ausgabe – 12. September 2011

4.1 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein ebenso lehrreicher wie kluger Roman des israelischen Psychiaters Shpancer über die Geheimnisse der Psychologie.“ (Emotion)

„(…) Shpancer ist ein guter Schriftsteller. Wer sich therapeutisch helfen lassen möchte, lernt hier federleicht, was ihn erwarten könnte; was ein Therapeut leisten kann - oder nicht.“ (Hamburger Abendblatt)

„Ein amüsanter Roman über die Widersprüche zwischen Theorie und Praxis, über das Chaos im Gefühlshaushalt.“ (Schweriner Volkszeitung)

„Ein kluges, humorvolles Buch, das Mut macht: Nicht jede Macke bedeutet gleich seelisch krank zu sein.“ (Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 „Bücherwelt“)

„Autor Shpancer gelingt es, seine Erfahrungen als Therapeut in eine unterhaltsame, intelligente und humorvolle Geschichte zu verpacken. (…) Den Gang zum Psychologen kann diese Exkursion wohl nicht ersetzen, aber den psychologisch interessierten Laien wird manch wertvoller Tipp erfreuen.“ (NDR Kultur)

„‚Der gute Psychologe‘ ist ein äußerlich ruhiges Buch über innere Aufruhr. Es frappiert durch feinsinnige Beobachtungsgabe, eine tiefe Einsicht und eine große Wärme.“ (hr-info "Büchercheck")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Noam Shpancer wurde 1959 in einem Kibbuz in der Nähe Jerusalems geboren. Er lebt heute in den USA, arbeitet als Professor für klinische Psychologie an der Otterbein University in Ohio und praktiziert außerdem als Therapeut. Sein erster Roman „Der gute Psychologe“ war ein internationaler Erfolg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
'Geistige Gesundheit ....... ist kein Ziel, sondern ein Prozess. Der davon handelt, wie man fährt, nicht, wohin man fährt'.
So beginnt der (namenlose) Protagonist des Buches eine seiner abendlichen Vorlesungen vor Studenten und mit dieser Grundhaltung geht er auch seiner therapeutischen Arbeit in seinem Spezialgebiet der Angststörungen.

Er, er sich zur Regel gemacht hat, nach 15 Uhr keine Patienten mehr zu betreuen und vor kurzem erstmalig eine Ausnahme der Regel geschaffen hat. Freitags um 16 Uhr behandelt er eine Stripteasetänzerin, Angstpatientin, die in Panik ausbricht, wenn sie ihrem Beruf aktiv nachgehen soll. Das Eigentliche aber, was den 'guten Psychologen' in Bezug auf diese Patientin bei der Stange hält ist deren privater Hintergrund. Denn da gibt es etwas, ein Kind der Patientin, das ihn im tiefsten Innern aufwühlt und an seine eigene Lebens- und, vor allem, Liebesgeschichte erinnert.

Seine Liebe zu Nina, die nicht folgenlos blieb und dennoch unerreichbar im Raume steht. Nina, eine Kollegin, ist verheiratet mit einem sehr kranken Mann und wird diesen nie verlassen, hat daher auch ihre Romanze mit 'dem guten Psychologen' abgebrochen. Telefonieren darf er, schon, aber mehr nicht. Eine innere Spannung, die das geistige Gleichgewicht des 'guten Psychologen' aus der Balance bringen wird, trotz aller massiven Versuche seinerseits, die Kontrolle zu bewahren.

Ein Buch, dass wie ein psychologisches Fachbuch hinter der Fassade eines Romans daherkommt. Sprachlich hervorragend geschrieben, fachlich hoch fundiert, wunderbar erläutert in den psychotherapeutischen Elementen. Die 'Nebentätigkeit' mit seinen Studenten, die entsprechenden Kapitel sind ausgewachsene Vorlesungen der Psychotherapie an den Leser.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Der gute Psychologe', der im gesamten Roman keinen Namen erhält, lebt alleine und bestreitet seinen Lebensunterhalt als Therapeut in seiner eigenen Praxis und als Dozent an der Uni, an der er im geringen Umfang in den Abendstunden unterrichtet.
Wie er selber sagt, hat er sich mittlerweile auf Angstpatienten spezialisiert, da diese leichter zu behandeln sind. Im Gegensatz zu Patienten mit Persönlichkeitsstörungen halte sie sich an die einmal aufgestellten Regeln. Intensivere Einblicke in eine solche therapeutische Behandlung erhält man bei der 4-Uhr-Klientin, die als Patientin mit eben einer solchen Angststörung die Praxis aufsucht. Gemeinsam mit dem Psychologen und der Klientin nimmt man an der Entwicklung innerhalb dieser Sitzungen teil. Parallel dazu und zum Teil in der Verflechtung mit diesen Therapiesitzungen behandelt 'der gute Psychologe' mit einer überschaubaren kleinen Gruppe von Studenten in seinem Uni-Seminar interessante Aspekte aus der Psychologie insbesondere die Herangehensweise der zukünftigen Therapeuten an den Klienten und deren Auswirkungen. Die 4-Uhr-Klientin nimmt im Verlauf der Therapie jedoch einen weit größeren Raum in dem Psychologen ein, als dies empfehlenswert wäre. So tauscht er sich regelmäßig mit seiner Kollegin Nina telefonisch als auch per E-Mail über diesen Fall aus. Jedoch verbindet ihn mit Nina weit mehr als das Berufliche, was zu Konflikten führt.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Mach es so einfach wie möglich, aber nicht einfacher".....dieses aus dem Buch entnommene Zitat Einsteins könnte die geistige Grundhaltung des Autors beim Schreiben gewesen sein....ein erhellendes und kluges Buch, das dem psychologisch interessierten Leser auf einfache und dennoch anregende Weise immer wieder AHA-Erlebnisse beschert....definitiv ein Buch mit "Wirkung".....
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Format: Taschenbuch
Eine Bewertung des Romans fällt mir recht schwer. Würde ich die reine Romanhandlung bewerten, hätte "Der gute Psychologe" von mir nur zwei Sterne bekommen. So ganz weiß ich nicht, worauf die Handlung hinauslaufen soll - es gibt keinen richtigen roten Faden, und für mein Empfinden werden auch nicht alle angelegten Handlungsstränge zu einem nachvollziehbaren Ende geführt. Die Figurenzeichnung ist für mich hölzern. So, wie der Psychologe (wenn auch sicher aus nachvollziehbaren Gründen) namenlos bleibt, so bleiben für mich auch die anderen Figuren konturlos. Die Dialoge wirken auf mich äußerst befremdlich. So sprechen keine Menschen im wirklichen Leben. Was in den Therapiesitzungen passt, weil es eben ein bestimmter "Fachjargon" ist, wirkt seltsam, wenn es in einem Kontext außerhalb der Therapie geäußert wird - , wenn z.B. eine Studentin nach einer Vorlesung ihr Herz bei ihm ausschüttet und sich dabei so anhört, als würde sie sich selbst psychologisch analysieren. Das klingt alles sehr geschwollen und unnötig bedeutungsschwanger.
Würde ich jedoch dieses Buch als unterhaltsam geschriebene Einführung in die Psychologie bewerten (ähnlich der Sachbücher von Francois Lelord und Christophe André), käme ich auf eine Vier-Sterne-Bewertung. Der interessierte Laie erfährt hier durchaus einiges Interessantes über Ängste und ihre Behandlung, darüber, wie unser Gedächtnis funktioniert, etc. Gerade die Vorlesungen, die der Psychologe seinen Studenten hält, sind erfrischend, interessant und enthalten wunderbare Beispiele und Formulierungen.
Insgesamt gesehen lässt mich dieses Buch also ein wenig ratlos zurück.
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